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FAQ

Die Kalkfilterung hängt davon ab, wie viel Kalk Sie im Wasser haben und wie häufig Sie die Kalkfilterpads austauschen.
Die Kalkfilterpads können den Kalk effektiv reduzieren, jedoch nicht vollständig entfernen, da die Filterkartusche selbst wieder Mineralien und Calcium an das Wasser abgibt .
Die Mineralien sind entscheidender Geschmacksträger und deshalb in unsere Filter integriert.

Falls Sie vollständig kalkfreies Wasser möchten, sind die BRITA Wasserfilter als Filterkanne besser geeignet oder natürlich die Umkehrosmose mit vollständig mineralfreiem Wasser.
Es tut mir leid, dass wir nicht alle (nachvollziehbaren) Kundenwünsche mit einem Filter realisieren können.
Durch die vielschichtigen Möglichkeiten der Beschaffenheit des Trinkwassers wird jede Filterweise ihre Vor- und Nachteile haben. Eine Lösung mit ausschließlich Vorteilen ist leider nicht möglich.

Die Pi Technik stammt aus Japan und wurde in den 60er Jahre patentiert, die Patente sind also ausgelaufen.

Lotus Vita hat die Filterkartuschen der Standgeräte und auch der Filterkannen entwickelt und bis zum Jahr 2023 die Firma Maunawai beliefert.

Seit dem Jahr 2023 verwendet auch Mauunawai Filterkartuschen aus eigener Entwicklung und Produktion.

Lediglich ältere Maunawai Gehäuse sind mit den Lotus Vita Filtern kompatibel.

Die aktuellen Maunawai Wasserfilter eine andere Größe und sind nicht mit den Lotus Vita Filtern kompatibel.

Sie finden Händler in der Schweiz über unsere Händlersuche

https://www.lotus-vita.de/de/lotus-haendler-karte


Die officielle Lotus Vita Vertretung in der Schweiz ist:

LOTUS VITA SCHWEIZ

Hinterdorfstrasse 17

4334 Sisseln

Schweiz / Switzerland

Telefon: +41 (0)79 362 87 50

E-Mail: info@lotusfilter.ch

Eine Osmoseanlage zu betreiben und das gefilterte Wasser anschließend mit einem Fontana oder Natura Plus Wasserfilter zu verbessern, wird nach unserer Erfahrung nicht sehr gut funktionieren, da die Pi-Technologie Mineralien zur Restrukturierung benötigt. Deshalb kann das Leitungswasser eventuell bessere Ergebnisse bringen, als vollkommen leeres Wasser aus einer Osmoseanlage.

Weiter gibt es das generelle Problem, das alle Aktivkohlefilter empfindlich auf pH-Werte und die Zusammensetzung des Wassers reagieren. Falls Sie sehr unterschiedliches Wasser verwenden, indem Sie manchmal Leitungswasser, manchmal Osmosewasser verwenden, kann es sein, dass das Wasser aus Lotus Vita Wasserfilter nicht mehr schmeckt, da die Mineralabgabe nicht ausbalanciert ist.
Bei längerer Nutzung der Filter mit unterschiedlichem Wasser besteht außerdem die Gefahr, dass sich mit wechselndem Wasser bereits absorbierte Stoffe wieder von der Aktivkohle ablösen. Osmosewasser ist dabei durch die radikalen Eigenschaften (leeres Wasser wirkt stark absorbierend, sowie der Einfluss sehr niedriger pH-Werte) besonders geeignet , einen solchen Effekt zu provozieren.

Die Installation ist leider nicht (vollständig) ausgeführt worden und Aktivkohlestaub ist aus dem Filter ausgetreten.

Dieser Kohlestaub muss durch Spülung entfernt werden, danach ist die Filterkartusche normal nutzbar.
Der Kohlestaub ist auch nicht giftig, selbst getrunken würde diese Aktivkohle im Körper Giftstoffe binden (wie medizinische Kohletabletten).


Bitte spülen Sie die Filterkartusche nochmals am Wasserhahn oder filtern weitere ca. 8 Liter Wasser, dann wird der Kohlestaub beseitigt sein und der Filter ist normal nutzbar.

Aus der Pi Premium Filterkartusche tritt Wasser unterhalb der Aktivkohleschicht aus.


Die neuen Gehäuse der Filterkartuschen haben Öffnungen unterhalb der Aktivkohle, die mehrere Millimeter groß sind.
Diese Öffnungen dienen als Druckentlastungen, der vom Druck des steigenden Wasser im Vorratstank von Unten auf die Filterkartusche ausgeht.

Der Vorteil dieser Druckentlastung ist, dass ein eventueller Stop des Wasserdurchlaufs oder sogar Überlauf des Wassers aus dem Gerät verhindert werden soll.

Ist der Filter vollständig nass und installiert, tropft kein Wasser seitlich heraus.

Ihre Filterkartusche wird also, sobald diese vollständig installiert ist, normal funktionieren.

Leider können wir bei Glas eine ganz weiche Bohrung nicht garantieren. Dies liegt in der Natur vom Glas und den mechanischen Prozessen.
Sobald der Wasserhahn installiert ist, wird die Bohrung jedoch weiträumig abgedeckt.


Wenn ihnen der Mangel, den wir in diesem Fall nicht beheben können unzumutbar erscheint, bleibt nur, dass wir Ihnen die Rücknahme anbieten.

Je trockener die Luft im Filter, desto hygienischer ist die Lagerung vor der Benutzung.

Aus diesem Grunde sind die Materialien getrocknet und vergrößern ihr Volumen bei Kontakt mit Wasser teilweise bis zum 50fachen.
Sie werden beobachten können, dass innerhalb von 6 Stunden nach Installation die Fächer praktisch voll sind.
Wenn die Fächer von vornherein voll wären, würde es den Deckel oben herausdrücken und damit den Filter unbrauchbar machen.

Die Filmbildung auf gekochtem Tee hängt mit der Menge an Mineralien im Wasser sowie dem verwendeten Tee zusammen.

Je mehr Mineralien im Wasser enthalten sind, desto mehr wird sich dieser Film ausbilden.

Die Filmbildung auf dem Tee kennen wir aus eigener Erfahrung jedoch sehr gut.

Wenn die Kalkfilterleistung bei unseren Filtern nachlässt, wird dieser Film auch wieder auftreten.


Guten Tag,

Danke für Ihre Nachricht.

Bitte entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten.

Es tut uns leid, dass Ihr elektrischer Timer nicht mehr funktioniert.

Leider ist der Einschaltknopf etwas klein und auch versenkt. In der Mitte des Einschaltknopfes muss für etwa 3 Sekunden mit dem Fingernagel oder einem dünnen Gegenstand gedrückt werden. Sie sollten einen Druckpunkt spüren, als ob Sie einen Widerstand überwinden.

Wenn Sie keinen Druckpunkt spüren, schaltet der Timer leider nicht richtig.

Würden Sie bitte noch einmal probieren? Falls es dennoch nicht funktioniert, melden Sie sich gerne bei uns?

Vielen Dank im Voraus.

Der Edelstahl-Wasserhahn ist deutlich hochwertiger und das Wasser läuft gegenüber dem Kunststoffhahn fast doppelt so schnell. Der Bügel beim Kunststoffhahn ragt weit nach unten. Soll das Wasser permanent fließen, so muß der Bügel des Kunststoffhahns durch das auslaufende Wasser bewegt werden.
Bei dem Edelstahl Wasserhahn hingegen ist der Hebel oberhalb des Wasserstrahls. Der Magnet im Kunststoffhahn folgt einem gewissen Konzept, nach dem Schadstoffinformationen gelöscht und Wasser energetisiert werden sollen.
Leider ist der Magnet aus unserer Sicht zu schwach, um diese Funktionen zu erfüllen, wir konnten die zugeschriebenen Eigenschaften nicht nachvollziehen.

Aus diesem Gründen bietet Lotus Vita nur den hochwertigen Edelstahl Wasserhahn an.

Grundsätzlich sollten PFAS von Aktivkohle gefiltert werden.

Leider haben wir hierzu jedoch keine Testwerte und können deshalb keine genaue Auskunft oder Garantie dazu geben, zu wieviel Prozent diese aus dem Wasser entfernt werden.

Im nächsten Laborbericht werden wir diesen Wert jedoch auf jeden Fall mit anfordern, sodass wir hierzu einen aussagekräftigen Testwert haben und Auskunft geben können.

Für unsere Lotus FONTANA® Wasserspender bieten wir zwei Filterkartuschen mit unterschiedlichen Besonderheiten an, damit Sie die ideale Lösung für Ihren Lebensstil und Ihr Leitungswasser finden können. Sie haben die Wahl zwischen der Lotus FONTANA® MINERAL AKTIV Premium Filterkartusche, die Ihr Trinkwasser mit wertvollen Mineralien anreichert und den Geschmack Ihres Wassers noch mehr verfeinert, oder aber die Lotus FONTANA® ANTIKALK Premium Filterkartusche, die bei besonders kalkhaltigem Wasser sehr empfehlenswert ist.

Fontana ANTI KALK Filterkartusche:

Längere Nutzungszeit (4 bis max. 6 Monate)

Bessere Kalkfilterfunktion (Kartusche filtert neben Kalkfilterpad auch nochmal Kalk)

Zugabe von Mineralsteinen möglich

Fontana MINERAL AKTIV Filterkartusche:

Verbesserung durch veränderte Zusammensetzung

Kürzere Nutzungszeit (3 Monate da sich die Mineralien schneller erschöpfen)

Kartusche filtert nur wenig Kalk, gibt dafür mehr Mineralien ab

Keine Zugabe von Mineralsteinen erforderlich, da Kartusche selbst schon genügend Mineralien wie z.B. Magnesium und Calcium abgibt.

In Bezug auf Wasser bedeutet Pi etwas wie "zurück zum Ursprung".

Die Pi Technologie wurde in Japan Anfang der 60er Jahre bei Naturbeobachtungen entdeckt: Pflanzen an einem bestimmten Teil eines Baches gedeihten besonders gut und kräftig, d.h. besser als an anderen, vergleichbaren Stellen.

Eine Untersuchung zeigte, das chemisch keinerlei Besonderheiten des Wassers vorhanden waren. So wurden weitere Untersuchungen in einem Labor direkt am Bach durchgeführt. Die Wissenschaftler entdeckten Eigenschaften, die mit einem Transport des Wassers wieder verloren gingen und führten diese besonderen Eigenschaften auf Silikat im Bachbett und Magnetit in der Umgebung zurück. Auf der Basis dieser Entdeckungen wurde weiter geforscht und die Pi Technologie entwickelt, die in den 60er Jahren auch patentiert wurde.

Die Prinzipien wurden dann genutzt um Wasser so zu beeinflussen, dass es einen signifikanten Einfluss auf alles Lebendige hat. Leider wird die Pi Technik weltweit kaum verwendet. Im Jahr 2004 Jahren haben wir den ersten Filter mit Pi Technologie für das Fontana Gehäuse entwickelt.

Die Eigenentwicklung auf Basis der Pi Technologie nennen wir PiVitalis und beziehen uns dabei nur auf die von Lotus Vita selbst entwickelten Trinkwasserfilter. Aus rechtlichen Gründen dürfen wir nichts über die Wirkung sagen. Entscheidend für den Anwender ist aber auch nur ein praktisches Resultat. Wissenschaftlich gut dokumentiert ist die Wirkung des Pi Wassers auf Pflanzen in dem Buch, leider zur Zeit nur auf Englisch erhältlich: "Miracel of Pi Water". Auch mit kinesiologischen Test lässt sich dieser Effekt sehr schön nachvollziehen.

Grundsätzlich sollten PFC(Per- und polyfluorierte Chemikalien) und PTFE (Teflonprodukte) von Aktivkohle gefiltert werden.

Da wir zu diesen Stoffen jedoch leider noch keine Tests/Prüfwerte vorliegen haben, können wir keine genaue Auskunft und Garantie geben.


Allgemeine Labor-Prüfberichte zu unseren Wasserfiltern finden Sie auf unserer Hompage unter der Rubrik "Wissenswertes" -> "Test und Labor".

https://www.lotus-vita.de/de/content/gepr-fte-qualit-t

Bei Fragen zu den Prüfberichten kontaktieren Sie sehr gerne unseren Kundenservice. Tel. 07664 4069 1030

Unsere besonders hochwertige Aktivkohle und auch der Ionentauscher in der ersten Stufe können Uran absorbieren.
Die Radioaktivität selbst kann leider nicht unschädlich gemacht werden.

Im Leitungswasser sollte in der Regel aber kein Uran vorkommen, dies kann eher bei Mineralwasser der Fall sein.

Tasächlich ist es so, dass wir keine zertifizierten Langzeitlabortests vorweisen können und unsere internen Labortestes wegen mangelnder Zertifizierung nicht veröffentlicht werden dürfen.


Ausgehend von der zugelassenen Nutzung unseres Wasserfilters mit deutschem Trinkwasser, ist die Schadstoffbelastung im Trinkwasser grundsätzlich gering. Aus diesem Grund gehen wir davon aus, dass die Aktivkohle auch nach zweimonatiger Nutzung Ihre Leistungsfähigkeit nicht vollständig verloren hat.


Unerwünschte Stoffe im Wasser wie Kalk und Nitrat, werden jedoch von der Aktivkohle nicht erfasst, aus diesem Grund verwenden wir zusätzlich Ionentauscher um diese zu reduzieren.


Ionentauscher erschöpft sich in seiner Funktion bei steigenden Stoffmengen sehr schnell. Um die Funktion aufrecht zu erhalten, ist es deshalb nötig, den Vorfilter das Kalkfilterpad in den empfohlenen Abständen zu erneuern.

Damit kann auch die Reduktion von schwer zu filternden Stoffen gewährleistet werden.


Um die Finanzen und die Umwelt zu schonen, sollte das Kalkfilterpad nur so oft wie nötig ausgetauscht werden. Sollte also nur wenig Kalk und Nitrat im Ausgangswasser vorhanden sein, reicht ein Kalkfilterpad auch für zwei Monate. Sollte jedoch viel Kalk und Nitrat im Wasser vorhanden sein, ist es durchaus sinnvoll, dass Kalkfilterpad schon nach 10-14 Tagen zu erneuern.


Selbstverständlich kann der Kalkgehalt gemessen werden und anhand des Messergebnisses das Kalkfilterpad ausgetauscht werden. Ein Messstäbchen für Kalk und Nitrat erhalten Sie in jeder Apotheke und auch im Internet.


Ein sehr einfacher Indikator, sind jedoch auch Kalkablagerungen im Wasserkocher. Diese Ablagerung fallen sofort auf und sind aus diesem Grund als Indikator für eine Erneuerung des Kalkfilterpads sehr gut geeignet. Da das Kalkfilterpad auch Aktivkohle enthält, wird damit auch gleichzeitig ein Teil der Aktivkohle erneuert und die Filterleistung von unerwünschten Stoffen im Wasser aufrechterhalten.


Die Lotus Vita Wasserfilter sind grundsätzlich nur zur Verwendung mit zugelassenem Trinkwasser erlaubt. Die Wasserfilter sind dafür geeignet, eventuell nicht erfasste Stoffe oder vorübergehende nicht erfasste Belastungen wirksam zu reduzieren.


Ein Wasserfilter sollte jedoch immer mit Aufmerksamkeit und Sorgfalt betrieben werden, wie es bei allen Lebensmitteln der Fall ist. Der Umgang im Alltag beeinflusst die Qualität und Filterleistung sehr stark. So kann der Lotus Vita Wasserfilter ohne Probleme betrieben werden oder er kann auch in einer Woche durch falschen Umgang zu Grunde gerichtet werden. (Viel Licht, Wärme etc.) Durch diesen Umstand liegt sehr viel Verantwortung beim Nutzer des Wasserfilters selbst. Wir versuchen unsere Kunden zu unterstützen, indem wir Ihnen die wichtigsten Punkte zum einwandfreien Betrieb in der Gebrauchsanleitung erklären.


Zusammenfassend ist es so, dass die Sicherheit des Anwenders durch sehr hochwertige Filtermedien die Lotus Vita verwendet, durch rechtzeitigen Wechsel der Filter sowie durch einen sachgerechten Umgang im Haushalt gewährleistet wird.

Die Filterkartuschengehäuse bestehen aktuell zum Teil aus SAN oder PS.


Die Zwischenschichten in den Kartuschen bestehen aus Polypropylen.

Die Glas-Trinkflaschen werden in China produziert. Das verwendete Bambus für den Deckel wächst direkt in China.

Das Borsilikatglas wird von Hand gefertigt.

Die Füllhöhe ist technisch genau bemessen, da sich der Ionentauscher der für die Kalkfilterung zuständig ist, im Volumen stark vergrößert und die auch die Aktivkohle im Kontakt mit Wasser nochmal etwas mehr Raum einnimmt.

Wir hatten die Filterkartuschen tatsächlich schon einmal höher befüllt, hier kam es jedoch ständig zu Problemen durch "Absprengungen" des Deckels oben, da sich die Aktivkohle und Ionentauscher im Volumen verändern/ausbreiten und sich im Fach dadurch ein regelrechter Druck entwickelt hat, der den Deckel nach oben gedrückt hat.

Wenn Sie die Filterkartusche nach Gebrauchsanleitung installieren und diese einige Tage in Betrieb ist, werden Sie merken, dass das Flach plötzlich viel voller ist als im trocken Zustand.

Situation:

Die Lotus Vita Filter werden praktisch keimfrei ausgeliefert. Wenn der Geruch erst nach ein paar Tagen oder Wochen aufgetreten ist, spricht das dafür, dass sich eventuell anaerobische Bakterien angesiedelt haben.
Diese können durch die Wasserleitung ins Wasser gelangen, worauf wir keinen Einfluss haben.
Auch durch eine zu häufige Reinigung des Vorratsgefäßes kann es vorkommen, dass sich Anaerobier oder andere Bakterien festsetzen, die das Wasser ungenießbar machen.
Bei der Reinigung des Glas-Vorratsgefäßes gilt die Devise, weniger ist mehr. 
Da immer die Gefahr besteht, dass man mit den Händen, dem Schwamm oder Lappen etwas ins System bringt. Es reicht daher völlig aus, den Wasserfilter mit dem Wechsel der Filterkartusche gründlich mit Spülmittel zu reinigen und die Gehäuseteile danach noch mit Essigsäure zu benetzen, diese kurz einwirken zu lassen und abzuspülen. 
Die Essigsäure desinfiziert und entfernt gleichzeitig auch die Kalkflecken.
Eine neue Filterkartusche zu verwenden ist leider keine Lösung, da innerhalb weniger Wochen das Problem erneut auftritt.



Lösung des Problems:
Anaerobier mögen keine Luft, deshalb muss das Wassersystem über mehrere Wochen mit Luftzufuhr betrieben werden, erst dann wird das Problem auf Dauer behoben sein.

Bitte reinigen Sie das gesamte Gerät gründlich mit Spülmittel und benetzen Sie es danach mit zusätzlich zur Desinfektion mit Essigsäure und lassen Sie diese ein paar Minuten einwirken. Zum Schluss spülen Sie diese nochmal mit klarem Wasser ab.
Anschließend sorgen sie bitte für optimale Luftzufuhr und lassen den Deckel oben bitte für einige Tage ganz offen. Filtern Sie in diesen Tagen mehr Wasser als sonst.
Der Geruch/Geschmack sollte schon nach einigen Stunden verschwinden.

Da Anaerobier keinen Sauerstoff vertragen, sind diese nach einiger Zeit nicht mehr vorhanden und der Wasserfilter lässt sich in der Regel wieder normal nutzen (vorausgesetzt, dass das Wasser keinen schlechten Geruch oder Geschmack mehr aufweist). 
Um das Problem dauerhaft, langfristig zu lösen, muss viel Luft (Sauerstoff) für ca. 3 Wochen in das Gehäuse gelangen.

Sie können z.B. nachts den Deckel weglassen und ein Geschirrhandtuch als Schutz darüberlegen, damit mehr Luft in das Gehäuse gelangt.
Nach ca. 3 Wochen sind Anaerobier in der Regel vollständig verschwunden und dann ist auch wieder eine normale Nutzung mit dem Deckel auf dem Gehäuse möglich.
Falls es wie vermutet Anaerobier die Ursache sein sollten, liegt die Ursache nicht in den Filtern selbst.
Wir können Ihnen aber entgegenkommen und bei einer Bestellung einen Ersatzfilter für Sie dazulegen. Sie müssten uns dazu nur einen Hinweis in Ihrer nächsten Bestellung geben.

Es gibt 2 Methoden um kolloidales Silber herzustellen.


Wenn Sie freie Silberionen zum desinfizieren benötigen, empfehlen wir destilliertes, -osmose,- oder reines Wasser aus der Apotheke.

Auf diese Art zubereitetes kolloidales Silber hat eine antibakterielle Wirkung.

Kolloidales Silber, welches Mineralien enthalten darf, kann sehr gut mit Wasser aus unseren Filtern zubereitet werden.

Die Silberionen verbinden sich hier mit den Mineralien.

Um aussagekräftige Tests zu erhalten, wird für die Tests eine Aufstocklösung verwendet.


Es handelt sich hier um destilliertes Wasser, welches mit den Schadstoffen versetzt wird, die man testen möchten.

Danach wird gemessen, wieviel von jedem Schadstoff in der Aufstocklösung enthalten ist.

Auf Seite 1 +2 sehen Sie diesen Test. In der Überschrift steht: Trinkwasserprobe, aufgestockt (Aufstocklösung)

Die Bestimmungsgrenze (BG) ist die kleinste Konzentration eines Analyten, die quantitativ mit einer festgelegten Präzision bestimmt werden kann.

In der nächsten Spalte (GW/TrinkwV) sehen Sie die Werte, die laut Trinkwasserverordnung erlaubt sind.

In der letzten Spalte finden Sie den (Messwert) den letztendlich gemessenen Wert.

Bei den nachfolgenden Testergebnissen NACH der Filterung wird in der letzten Spalte dann noch die ausgerechnete Schadstoffreduktion in % angegeben.

Dadurch, dass es sich um eine Aufstocklösung handelt und die Schadstoffe in großer Menge hinzugegeben wurden, sind die gemessenen Werte natürlich sehr hoch. In dieser Menge würden die Schadstoffe nie im Trinkwasser vorkommen.

Auf den nächsten Seiten finden Sie nun die Testergebnisse, nachdem die Aufstocklösung durch unsere Filter gefiltert wurde.

In der Überschrift sehen Sie wieder in "FETT" gedruckt, mit welchem Filter gefiltert wurde.

Da der Test schon älter ist, haben sich nur die Namen der Filterkartuschen verändert. Der Inhalt ist immer noch genau derselbe, weshalb sich der neue Testbericht der in der nächsten Zeit beantragt wird, nicht oder nur kaum unterscheiden wird.

Früher: Lotus Fontana Advanced -> Heute: Mineral Aktiv Filterkartusche

Früher Lotus Fontana Premium -> Heute: Anti Kalk Filterkartusche

Früher: Lotus One Esprit -> Heute: Natura Plus Filterkartusche

Auf Seite 3 +4 finden Sie den Tesbericht zu Ihrer verwendeten Filterkartusche (Mineral Aktiv).

In der Überschrift steht: Trinkwasserprobe aufgestockt, nach Aufbereitung mit Lotus Fontana Advanced

Zum Beispiel an Quecksilber:

In der Aufstocklösung wurde ein Wert von 0,0911 mg/l gemessen.

Im Testbericht nach der Filterung sehen Sie, dass der Wert nicht gemessen werden konnte, da dieser zu niedrig ist um gemessen werden zu können.

Ob das Wasser für Aquarien geeignet ist, können wir tatsächlich leider nicht beantworten, da wir uns mit Aquarien und den Anforderungen der verschiedenen Fische und Pflanzen an das Wasser (die sich vermutlich auch unterscheiden) nicht auskennen. Sprechen Sie hier am besten mit Fachpersonal, welches sich mit Aquarien auskennt. Es gibt sicher auch spezielle Tests um zu testen ob ein Wasser als Aquariumwasser geeignet ist.

Lotus FONTANA® ANTIKALK Premium Filterkartusche

Diese große 5 Kammern-Filterkartusche für die Lotus FONTANA® Wasserfilter Standgeräte ist so aufgeteilt, dass jede Ebene ihren optimalen Einfluss auf das Wasser entfalten kann. Wie in der Natur sickert das Wasser sehr langsam durch die Mineralkeramiken und lässt dadurch dem Wasser Zeit, die Mineralien und Energien auf sich einwirken zu lassen. Das Zusammenspiel der hochwertigen Komponenten dieser Filterkomposition bildet den zentralen Bestandteil der LOTUS VITA PiVitalis® Technologie. Um die positiven Einflüsse der Filterung zu intensivieren verwendet LOTUS VITA Magnetfelder, die durch Magnete, die in jeder einzelnen Schicht enthalten sind, erzeugt werden.

1. Kammer • Die erste und größte Kammer enthält Hochleistungs-Aktivkohle, die Medikamente, Pestizide, Schwermetalle und weitere Schadstoffe hervorragend filtert. • Ein Kalium-Ionentauscher reduziert dabei effektiv Kalkgehalt und reichert das Wasser mit „gute Laune Mineral“ Kalium an.

2. Kammer • Natürlicher Zeolith wirkt als molekulare Sieb. Sowohl freie Radikale, als auch radikale Teile von Molekülen werden dort gebunden und dadurch Ihre Reaktionsfreudigkeit reduziert oder neutralisiert.

3. Kammer • Keramik-Kügelchen mit gebundenem Kalzium, reichern das Wasser kontinuierlich mit kleinen Mengen Kalzium an. Das Wasser schmeckt dadurch milder und erhält einen leicht basischen Einfluss.

4. Kammer • Keramik-Kügelchen mit Turmalin speichern Umgebungswärme und geben langwellige Ferninfrarot Wellen (FIR) an Ihre Umgebung beziehungsweise an das Wasser ab.

5. Kammer • Quarzsand mit seiner kristallinen Struktur, stellt sowohl einen Kristall als auch ein Bachbett der Natur dar. Es soll das Wasser an seine eigene, ursprüngliche kristalline Struktur erinnern. • Japanisches EM-Keramik-Röhrchen (EM=effektive Mikroorganismen) stellt laut Hersteller die Information der natürlichen Balance des Lebens wieder her.

Lotus FONTANA® MINERAL AKTIV - Premium Filterkartusche

Die große 5 Kammern-Filterkartusche im Herzen der Lotus FONTANA® Wasserfilter Standgeräte ist so aufgeteilt, dass jede Ebene ihren optimalen Einfluss auf das Wasser entfalten kann. Wie in der Natur sickert das Wasser sehr langsam durch die Mineralkeramiken und lässt dadurch dem Wasser Zeit, die Mineralien und Energien auf sich einwirken zu lassen. In jeder einzelnen Schicht erzeugen Magnete zusätzliche Energie, um die Filterung sowie die positiven Einflüsse der Mineralkeramiken zu intensivieren. Das Zusammenspiel der hochwertigen Komponenten dieser Filterkomposition bildet den zentralen Bestandteil der LOTUS VITA PiVitalis® Technologie.

1. Kammer • Die erste und größte Kammer enthält Hochleistungs-Aktivkohle, die Medikamente, Pestizide, Schwermetalle und weitere Schadstoffe hervorragend filtert. • Ein Kalium-Ionentauscher reduziert dabei effektiv den Kalkgehalt und reichert das Wasser mit dem „gute Laune Mineral“ Kalium an.

2. Kammer • Keramik-Kügelchen mit gebundenem Kalzium, reichern das Wasser kontinuierlich mit kleinen Mengen Kalzium an. Das Wasser schmeckt dadurch milder und erhält einen leicht basischen Einfluss. • Quarzsand mit seiner kristallinen Struktur, stellt sowohl einen Kristall als auch ein Bachbett der Natur dar. Es soll das Wasser an seine eigene, ursprüngliche kristalline Struktur erinnern.

3. Kammer • Turmalin Keramik-Kügelchen speichern Umgebungswärme und geben Ferninfrarot Wellen (FIR) an Ihre Umgebung beziehungsweise an das Wasser ab. • Mineralkeramik enthält Spuren von Eisen, Magnesium, Zink, Kupfer und Selen, die in Spuren an das Wasser abgegeben werden. Wie die Turmalin Keramik gibt auch die Mineralkeramik Ferninfrarot Wellen an Ihre Umgebung, beziehungsweise an das Wasser ab.

4. Kammer • Alkalische Mineralkeramik-Kügelchen mit gebundenem Kalzium, reichern das Wasser kontinuierlich mit kleinen Mengen Kalzium an. Das Wasser schmeckt dadurch milder und erhält einen leicht basischen Einfluss. • Mineral-Carbon Kügelchen filtern das Wasser ähnlich der Aktivkohle und reduzieren letzte eventuell enthaltenen Schadstoffe.

5. Kammer • Reines Magnesium wird in geringen Mengen und sehr gleichmäßig an das Wasser abgegeben und hat einen stark basischen Einfluss. • Alkalische Mineralkeramik dient als optimal Ergänzung zum Magnesium und verleiht dem Wasser einen besonders weichen Geschmack. • Ein japanisches EM-Keramik Röhrchen (EM=effektive Mikroorganismen) stellt laut Hersteller die Information der natürlichen Balance der Natur wieder her.

Wasser verändert seine Struktur, je nach dem mit welchen Materialien es in Berührung kommt.


Das Wasser wird mit unseren Lotus Filtern erst gefiltert und im letzten Schritt wird es durch eine Zusammenstellung aus Magnesium, Kalzium, Turmalin und weiteren speziellen Keramiken mit hohem Mineralgehalt remineralisiert. Diese Technologie von Lotus Vita nennt sich PiVitalis. Die Mineralzusammensetzung macht das Wasser schmackhaft und bekömmlich. Die Struktur des Wassers wird dadurch positiv verändert.


Unter folgendem Link finden Sie die Fotos der Kristallstrukturen die durch unser Filtersystem erzeugt werden.

https://www.lotus-vita.de/de/content/wasser-und-leben


Wie Sie sehen können, wird die Struktur des Wassers durch den Kunststoff nicht beeinträchtigt, da wir nur Kunststoffe verwenden die TÜV Süd geprüft und lebensmittelecht sind, so wie keine Weichmacher enthalten.


Da es jedoch unser Ziel ist, die Benutzung von Kunststoffen zu reduzieren und stattdessen Naturmaterialien zu bevorzugen, haben wir das Natura Plus Standgerät mit 4 Liter Glasbehälter und Bambus Elementen sowie die Glasfilterkanne entwickelt. Die Fontana Serie ist zudem ebenfalls mit Glasvorratstank erhältlich und auch mit Bambus Sockel und Deckel statt Kunststoff erhältlich.

Nach unserer persönlichen Erfahrung ist das Ergebnis von Umkehrosmoseanlagen in Kombination mit den Lotus Vita Filtern nicht optimal.


Die Umwandlung des Wassers mit der PiVitalis Methode benötigt Mineralien, enthält das Wasser keine Mineralien, kann die Pi Technik nicht wirkungsvoll sein.

Die Mineralien der Mineral Aktiv Filterkartusche werden sich auch mit Umkehrosmoseanlagen im Wasser lösen aber es wird voraussichtlich nicht genug sein und den typischen "Pi Effekt" zu erreichen.


Die Anti Kalk Filterkartuschen haben eine kaum nennenswerte Mineralabgabe und kommen deshalb auch nicht in Betracht.


Ungünstig ist es, abwechselnd 400ppm Leitungswasser und 20ppm Osmose Wasser in die Lotus Filter zu geben, da die Aktivkohle chemische Eigenschaften hat.


Durch die radikal unterschiedlichen PH Werte und Mineralzusammensetzung können sich bereits gespeicherte Stoffe (die ungiftigsten zuerst) wieder von der Aktivkohle lösen.


Ideal wären unserer Meinung nach 100-150 ppm in Verbindung mit der Pi Technik, dann ist das Wasser wirklich sehr lecker und gesund.


Da sich die Systeme so sehr unterscheiden, kann man jedoch keinen abschließenden Rat geben, es sind durch persönliche Vorlieben oder Gewohnheiten zu viele Variablen vorhanden.

Der Versuch einer Reduzierung der Keimzahlen durch Silber, hat sich bei den Lotus Filtern nicht als effektiv erwiesen.

Da Silber in geringen Mengen an das gefilterte Wasser abgegeben wurde, verwendet Lotus Vita seit 2012 kein Silber bei der Filterproduktion mehr.

Bei den weißen Kügelchen die Sie im Kalkfilterpad sowie in der ersten Schicht der Filterkartusche erkennen können, handelt es sich um den Ionentauscher, der für die Kalkfilterung zuständig ist.


Im trockenen Zustand ist dieser als kleiner beiger Partikel zwischen der schwarzen Aktivkohle zu erkennen. Sobald er mit Wasser in Kontakt kommt, vergrößert er sein Volumen stark und wird als weißes Kügelchen sichtbar. Mit der Zeit werden es somit immer mehr weiße Kügelchen die sichtbar werden.


Da wir den Anteil vor einiger Zeit noch erhöht haben um eine bessere Kalkfilterleistung zu erreichen fällt das vielleicht noch mehr auf als früher.


Dies ist wie oben beschrieben völlig normal und zeigt nicht an, dass das Kalkfilterpad aufgebraucht ist oder ähnliches.

Sehr wahrscheinlich befindet sich viel Kalk im Wasser und die Kalkfilterfunktion ist erschöpft.


Kalk befindet sich im permanenten Fließgleichgewicht.
Ist nur wenig Kalk im Wasser, so löst sich dieser auf.
Befindet sich viel Kalk im Wasser und wird zusätzlich Energie zugeführt, so kristallisiert der Kalk aus und sinkt als kleines Kristall auf den Boden oder schwebt auf der Wasseroberfläche als Staub.


Das Gerät braucht nicht gereinigt zu werden, der Austausch des Kalkfilterpads oder des Kalkfilters ist ausreichend. Der Kalk an der Oberfläche wird sich mit Nutzung eines frischen Kalkfilters wieder auflösen, in kürzerem Intervall erneuert, wird dies Problem oder Phänomen nicht auftreten.


Eine weitere Ursache ist, dass die Lotus Vita Filterkartuschen durch unsere spezielle PiVitalis Technologie zusätzlich Mineralien wie z.B. Magnesium und Kalzium an das Wasser abgeben.
Der Effekt, dass sich Kalk aus dem Wasser herauslässt, wird dadurch weiter verstärkt.


Da diese Keramiken und Mineralien mit unterschiedlichem Wasser jeweils andere auch die Reaktionen auslösen, werden auch die Phänomene der sichtbaren Bestandteile im Filterwasser variieren.

Je nach Beschaffenheit können diese eine weiße Schicht oben auf dem Wasser oder Krümel unten auf dem Glasgefäß verursachen. Das Magnesium kann auch Salze bilden, die dann den Eindruck von Fäden oder Schlieren hinterlassen.

Dieses Phänomen ist unbedenklich und in keiner Weise schädlich.


Falls es optisch für Sie nicht akzeptabel ist, hilft hier nur, das Kalkfilterpad häufiger auszutauschen, am besten alle 1-2 Wochen.


In seltenen Fällen ist es schon vorgekommen, dass sich an bestimmten Orten das Phänomen hierdurch jedoch nicht ganz verhindern ließ oder sogar bestehen blieb.

Dies hängt wie oben beschrieben davon ab, wie das Ausgangswasser beschaffen ist und die PiVitalis Keramiken damit reagieren.

Bei den sehr kleinen schwarzen Partikeln handelt es sich um Aktivkohle.


Da wir sehr feine und hochwertige Aktivkohle aus Kokosnussschalen verwenden, kann es ab und an dazu kommen, dass kleinste Aktivkohlepartikel in geringen Mengen austreten.

Dies ist jedoch völlig normal und stellt kein Problem dar.


Aktivkohle ist natürlich und nicht gesundheitsschädlich. Sollten Krümel mitgetrunken werden, ist dies nicht gesundheitsschädlich, da Schadstoffe von der Aktivkohle absorbiert und diese am Ende wieder ausgeschieden werden.


Aktivkohle wird auch in der Medizin z.B. zur Behandlung von Vergiftungen und Durchfall eingesetzt.


Die Filterleistung und Geschmack werden dadurch ebenfalls nicht beeinträchtigt.

Wenn sich ein „schleimiger“ Film bildet, kann dies ein Zeichen für Bakterien sein, die sich gebildet haben. Bakterien können z.B. durch die Hände, die Wasserleitung, Schwamm oder Lappen ins System gebracht werden.


Dies passiert häufig durch eine zu häufige Reinigung.


Bei der Reinigung gilt die Devise, weniger ist mehr. Da man mit den Händen, dem Schwamm oder Lappen eher etwas ins System bringt.


Es reicht daher völlig aus, das Gerät alle 2 Monate mit dem Wechsel der Filterkartusche gründlich mit Spülmittel zu reinigen und die Gehäuseteile danach noch mit Zitronensäure zu benetzen, diese kurz einwirken zu lassen und abzuspülen. Die Zitronensäure desinfiziert und entfernt zusätzlich auch noch die Kalkflecken.


Wichtig ist auch, dass der tägliche Mindestdurchlauf von 2 Litern eingehalten wird und die Filter regelmäßig ausgetauscht werden.


Die Filterkartusche sollte erneuert werden, wenn ein schleimiger Film aufgetreten ist.

Situation

Die Lotus Vita Filter werden praktisch keimfrei ausgeliefert. Wenn der Geruch erst nach ein paar Tagen oder Wochen aufgetreten ist, spricht das dafür, dass sich eventuell anaerobische Bakterien angesiedelt haben.Diese können durch die Wasserleitung ins Wasser gelangen, worauf wir keinen Einfluss haben.

Auch durch die Lagerung im Kühlschrank oder durch eine zu häufige Reinigung kann es vorkommen, dass sich Anaerobier oder andere Bakterien festsetzen, die das Wasser ungenießbar machen.

Bitte lagern Sie die Filterkanne nicht dauerhaft im Kühlschrank, falls Sie dies tun. Diese ist für die Nutzung bei Raumtemperatur vorgesehen.
Im Sommer kann die Filterkanne bei Bedarf einige Stunden täglich im Kühlschrank stehen, z.B. tagsüber. Nachts sollten Sie diese aber wieder aus dem Kühlschrank nehmen.

Bitte reinigen Sie die Filterkanne nicht zu häufig.
Bei der Reinigung gilt nämlich die Devise, weniger ist mehr. Da immer die Gefahr besteht, dass man mit den Händen, dem Schwamm oder Lappen etwas ins System bringt.
Es reicht daher völlig aus, den Wasserfilter mit dem Wechsel der Filterkartusche gründlich mit Spülmittel zu reinigen und die Gehäuseteile danach noch mit Essigsäure zu benetzen, diese kurz einwirken zu lassen und abzuspülen.

Die Essigsäure desinfiziert und entfernt gleichzeitig auch die Kalkflecken.

Lösung des Problems:

Bitte reinigen Sie das gesamte Gerät gründlich mit Spülmittel und benetzen Sie es danach mit zusätzlich zur Desinfektion und lassen Sie diese ein paar Minuten einwirken. Zum Schluss spülen Sie diese nochmal mit klarem Wasser ab.Danach lassen Sie den Deckel oben bitte für eine Woche ganz offen und filtern in diesen Tagen noch viel mehr Wasser als sonst. Der Geruch/Geschmack sollte schon nach einigen Stunden verschwinden.

Da Anaerobier keinen Sauerstoff vertragen, sind diese nach einiger Zeit nicht mehr vorhanden und der Wasserfilter lässt sich in der Regel wieder normal nutzen (vorausgesetzt, dass das Wasser keinen schlechten Geruch oder Geschmack mehr aufweist). Um das Problem langfristig zu lösen, muss viel Luft (Sauerstoff) für ca. 3 Wochen in das Gehäuse gelangen.
Sie können z.B. nachts den Deckel weglassen und ein Geschirrhandtuch als Schutz darüberlegen, damit mehr Luft in das Gehäuse gelangt.
Nach ca. 3 Wochen sind Anaerobier in der Regel vollständig verschwunden und dann ist auch wieder eine normale Nutzung mit dem Deckel auf dem Gehäuse möglich.

Unser Entgegenkommen
Falls es wie vermutet Anaerobier die Ursache sein sollten, liegt die Ursache nicht in den Filtern selbst.
Wir können Ihnen aber entgegenkommen und bei einer Bestellung Ersatzfilter für Sie dazulegen.

Wenn Sie sehr kalkhaltiges Wasser haben und sich auch sehr am Kalk stören, dann empfehlen wir das Kalkfilterpad alle 1-2 Wochen zu wechseln und die Natura Plus Filterkartusche alle 2 Monate auszutauschen.

Falls Sie ein Fontana Gerät nutzen, verwenden Sie bitte auf jeden Fall die Lotus Fontana ANTI KALK Filterkartusche. Diese ist speziell für kalkhaltiges Wasser entwickelt worden.

Mit Brita können Sie unsere Filter nicht vergleichen.

Unsere erste Priorität ist die Filterung von Schadstoffen, danach kommt die Remineralisierung und Restrukturierung des Wassers und dann zuletzt die Kalkfilterung.

Uns ist wichtig, dass das Wasser von Schadstoffen befreit ist und dem Wasser wieder etwas zurückgegeben wird.

Der Kalk an sich ist nicht schädlich, sondern nur störend, weshalb die Kalkfilterung bei uns nicht an erster Stelle steht.

In der letzten Filterschicht werden wieder Mineralien an das Wasser abgegeben um das Wasser schmackhafter zu machen.

So kann es trotz des Kalkfilterpads zum Ausfall von Mineralien kommen, die im Wasserkocher bemerkbar sind.

Diese Mineralien lassen sich jedoch viel einfacher entfernen als normaler Kalk.

Da der Brita Filter keine Mineralien beinhaltet, ist die Kalkfilterfilterleistung mit diesem natürlich noch besser.

Es handelt sich bei diesem Phänomen nicht um Schimmel. In den Filterkartuschen selbst kann sich kein Schimmel bilden.

Für Schimmelpilze fehlt die Grundlage sich im Wasserfilter oder im Wasser zu vermehren, da keine oder zu wenige organische Stoffe zum Verdauen vorhanden sind (es ist nur reines gefiltertes Wasser vorhanden).
Die Filterkartuschen enthalten hochenergetische Mineralien (z.b. Magnesium). Bedingt durch die hohe Energie reagiert das Wasser mit den Mineralien.

Im ungünstigen Fall und in Verbindung mit hohem Kalkgehalt können Mineralien auskristallisieren oder sich die Magnesiumkügelchen auflösen.

Weiße Krümel im Glasgefäß sind auskristallisierter Kalk, flockige Erscheinung in der unteren Schicht der Filterkartusche ist sich auflösendes Magnesium.

Gesundheitliche Bedenken brauchen Sie mit der Auskristallisation nicht haben.

Abhilfe wäre wie folgt möglich: Einsatz von Kalkfilterpads mit kurzem Wechselintervall (Wechsel ca. alle 1-2 Wochen), dies unterbindet die Kalkkristalle im Glas oder eine weiße Schicht auf dem gefiltertem Wasser.

Sich auflösendes Magnesium kann eventuell mit Einsatz des Kalkfilterpads gelöst werden. Wir hatten aber mehrere Fälle an speziellen Orten, wo das Phänomen immer wieder auftrat und sich nicht lösen ließ.

Lotus Vita ist nach allen Kräften bemüht ethisch und bestmöglich zu handeln.

Wir sind bemüht die Lieferketten so kurz und sinnvoll als möglich zu halten (Bambus wächst in China bzw. Südost Asien ebenso wie die Kokosnuss). Eine Produktion in Deutschland macht nur begrenzt Sinn, da die Rohstoffe hier nicht vorkommen.

Es ist also für die Umweltbilanz besser ein fertiges Produkt zu liefern, als die Einzelteile, die ein größeres Versandvolumen haben.


Manche Firmen werben mit Produktion in Deutschland aber lediglich Brita stellt in Deutschland Filter her und auch Brita muss die Zutaten wie Aktivkohle und Ionentauscher aus Asien bzw. der USA transportieren.

Wir nutzen besonders hochwertige und reine Aktivkohle die zu 100% aus Kokosnussschalen besteht. Diese stammen aus den Philippinen.

Sie ist hochfein und hat dadurch eine sehr hohe Absorptionsrate..


Noch feinere Aktivkohle gibt es bei Standfiltern nicht, die die Schwerkraft zur Filterung nutzen.


Sie wird nicht gepresst und es werden somit keine Klebstoffe, Kunststoffe oder Chemikalien zur weiteren Verarbeitung verwendet.


Alle Filter mit den dazu nötigen Werkzeugen sind von Lotus Vita entwickelt.


Die Filtereinsätze werden in unserer Fabrik in Südkorea, die Gehäuseteile in China produziert.


Unsere Produkte bzw. verwendeten Kunststoffe sind vom TÜV SÜD zertifiziert, lebensmittelecht, frei von BPA und Weichmachern.


In unserem Warenlager in Deutschland werden die Einzelteile zusammengebaut und Druckmaterial sowie (deutsche) Schrauben hinzugefügt.


Wir haben also vor dem Versand jedes einzelne Bauteil in der Hand und prüfen auf eventuelle Fehler um Reklamationen nach Möglichkeit auszuschließen.


Dies Vorgehen verbessert nicht nur die Umweltbilanz, sondern auch Reklamationen, da die Zulieferer schnell auf eventuelle Fehler hingewiesen werden und so weniger Abfall produziert wird.

Der Natriumgehalt des Ausgangswassers wird durch unsere Wasserfilterung nicht verändert.


Wir nutzen zwei verschiedene Ionentauscher. Der Ionentauscher in unseren Kalkfilterpads nimmt Calcium auf und gibt dafür Wasserstoffionen ab.


Der Ionentauscher in unseren Filterkartuschen nimmt Calcium auf und gibt Kaliumionen ab.

Grundsätzlich geben die Lotus Vita Filter keine hohen Mineralmengen ab.


Der Mineralgehalt ändert sich gegenüber dem Leitungswasser nur geringfügig.


Zwar werden Calcium und Magnesium an das Wasser abgegeben, durch die Kalkfilterfunktion wird aber auch wieder Kalk herausgenommen.


Solange die Kalkfilterfunktion aktiv ist, wird der Calciumgehalt etwas geringer sein als im Leitungswasser.


Am Anfang ist die Mineralabgabe etwas höher, genauso wenn das Wasser länger Kontakt mit den Mineralien und Keramiken hat, also z.B. über Nacht. Dadurch schmeckt das Wasser besonders weich und klar.


Ernährungsphysiologisch sind die abgegebenen Mineralmengen nicht mit Nahrungsergänzung gleichzustellen, da diese nur sehr gering sind. Die veränderte Zusammensetzung, soll das Wasser schmackhafter und bekömmlicher machen und nicht als Nahrungsergänzung dienen.


Wir können leider nicht pauschal sagen wie hoch der Calciumgehalt oder Magnesiumgehalt nach Filterung ist, da jedes Ausgangswasser eine etwas andere Zusammensetzung hat.


Um dauerhaft ein möglichst calciumarmes Wasser zu erhalten, sollten die Kalkfilterpads in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden. Sobald sich viel Kalk beim Wasserkochen zeigt und der Geschmack sich verändert, ist die Funktion des Kalkfilterpads sowie die Reduktion von Kalk in der Filterkartusche erschöpft. Wie schnell dies Eintritt, hängt vom Kalkgehalt Ihres Trinkwassers ab, denn je mehr Kalk sich darin befindet, desto schneller erschöpft sich der Filter und die Ablagerungen in den Töpfen nehmen dann wieder zu. Die Kalkablagerung im Wasserkocher sind also ein guter Indikator für einen höheren Mineralanteil im Wasser.

Das Ziel von Lotus Vita ist möglichst reines, bekömmliches Wasser mit gleich hohem oder höherem PH Wert als das ursprüngliche Leitungswasser zu erhalten.

Die Mineralien unserer PIVITALIS Technologie (die Schichten nach der schwarzen Aktivkohle) heben den PH Wert an aber die Kalkentfernung senkt den PH-Wert auch. Nach der Filterung haben Sie bei der Nutzung mit Kalkfilterpad weniger Kalzium aber eine geringfügig höheren (basischen) PH Wert.

Falls Sie kein Kalkfilterpad nutzen, so wird der PH-Wert etwas mehr angehoben. Anfangs ist die Anhebung stärker und lässt mit der Zeit aber nach.

Die PH-Wert Anhebung ist nicht mit elektrischen Wasserionisieren vergleichbar, die viel stärker ist. Im Praxisbetrieb erhalten Sie also eine geringfüge Anhebung von 0 bis 1 Stelle gegenüber des ursprünglichen Wasserwertes. Hat das Ausgangswasser PH 7 hat es nach Filterung PH 7-8. Nur in den ersten Tagen mit Nutzung eines neuen Filters kann der PH Wert auch auf PH 9 steigen.

Antwort in Kurzform:

Die PPM-Werte werden ausschließlich durch die Umkehrosmose deutlich gesenkt, bei Aktivkohlefiltern suchen Sie dies vergeblich. Dies liegt daran, dass die Umkehrosmose jegliche Mineralien (alle Inhaltsstoffe des Wassers) vollständig entfernt. Das gefilterte Wasser entspricht dann destilliertem Wasser.Aktivkohle absorbiert Stoffe mit starker Eigenladung. Je stärker die Eigenladung eines Stoffes ist, desto giftiger kann dieser sein.
Aus diesem Grund filtert die Aktivkohle grundsätzlich die giftigsten Stoffe am besten, Stoffe mit sehr geringer Eigenladung (z.B. Kalk) überhaupt nicht. Pestizide und Schwermetalle werden von allen Lotus Vita Wasserfilter jedoch hervorragend gefiltert, Kalk wird jedoch nur durch die Ionentauscher erfasst und reduziert.

Hier unsere Antwort ausführlich:

Eine effektive Reduktion von PPM ist nur mit der Umkehrosmose und eingeschränkt mit Wasserstoff Ionentauscher möglich.

Bei Umkehrosmoseanlagen wird das Wasser mit Druck durch eine Membran gepresst, durch die nur Wassermoleküle durchpassen. Hierdurch werden auch sämtliche Mineralien entfernt.Der niedrige PPM Wert nach Filterung mit einer Umkehrosmoseanlage, ist hauptsächlich die Folge der fehlenden Mineralien, und hat wenig Aussagekraft über die energetische Qualität des Wassers.
Da das Leitungswasser überwiegend einfache Mineralien wie Calcium, Natrium, Kalium usw. enthält, wird der ursprüngliche PPM des Leitungswassers durch unsere Filterung nur um Belastungen reduziert.

Der Ionentauscher nimmt zwar Calcium heraus, gibt aber Kalium im Austausch ab. Die effektive Reduktion von Schadstoffen liegt nach unserer Erfahrung zwischen 1 und 50 ppm.

Das Wasser wird mit unseren Lotus Filtern erst gefiltert und im letzten Schritt wird es durch eine Zusammenstellung aus Magnesium, Kalzium, Turmalin und weiteren speziellen Keramiken mit hohem Mineralgehalt remineralisiert. Diese Technologie von Lotus Vita nennt sich PiVitalis. Die Mineralzusammensetzung macht das Wasser schmackhaft und bekömmlich. Allerdings ist dadurch eine leichte Erhöhung des PPM möglich, vor allem zu Beginn der Nutzung, dies ist aber völlig normal, da der Ionentauscher erst eine gewisse Zeit benötigt, um seine Wirkung voll entfalten zu können.

Der PPM Wert sagt also nichts über die Qualität des Wassers aus, denn das Messgerät kann nicht messen, worum genau es sich bei den gelösten Stoffen, die gemessen werden handelt.
Es können gesunde und gute Mineralien und Salze oder giftige Stoffe sein. Man weiß durch das Messgerät im Grunde also nur, dass etwas im Wasser ist, aber nicht, was es ist. Bei der Messung werden nämlich nur Teilchen, egal ob schädlich oder unschädlich, erfasst. Medikamentenrückstände, Hormone sowie Pestizide kann das Messgerät zum Beispiel gar nicht messen.

Wasserreinheit spielt natürlich eine große Rolle bei der Wasseraufbereitung, allerdings bedeutet gesundes Wasser nicht einfach mineralfreies, „leeres“ Wasser. Somit ist die Behauptung, dass reines Wasser, ohne gelösten Stoffe, besonders gesund ist, eine Behauptung, die meist einem Verkaufszweck dient.

Mineralien sind wichtig für den Körper und diese werden Ihnen durch Umkehrosmose oder mit destilliertem Wasser entzogen.

Gesundes Wasser sollte frei von Schadstoffen und Verunreinigungen sein aber es sollte nach unserer Meinung auch Mineralien enthalten, die für die unser Wohlbefinden unentbehrlich sind.
Das beste Beispiel finden Sie in der Natur. Ein Gebirgsbach zum Beispiel ist voll mit Mineralien. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil der Natur und fördern unsere Gesundheit.

Weiteres Wissenswertes:

Umkehrosmose - der ideale Wasserfilter?

Die Meinungen über das optimale Filterverfahren gehen weit auseinander. Zu den Filterverfahren, die dem Wasser besonders wirkungsvoll und zuverlässig viele
unerwünschte Stoffe entnehmen, zählen die Umkehrosmose und die Aktivkohleblock-Filtration. Vielfach wird behauptet, die Umkehrosmose sei dabei das bessere Filterverfahren.
Auf das Wesentliche vereinfacht kann man jedoch sagen, dass die Umkehrosmose gegenüber der Aktivkohleblock-Filtration dem Wasser zusätzlich noch einen Großteil des Nitrats, Nitrits und der Mineralien entnimmt und ein hochgradig reines Wasser produziert. Doch ist das besser?

Wie schädlich ist Nitrat wirklich?
Nitrat selbst ist toxikologisch unbedenklich, es wird jedoch im Körper zum Teil in Nitrit umgewandelt. Nitrat kann sich dann an die roten Blutkörperchen anlagern. Bei Kleinkindern besteht dadurch die Gefahr eine sogenannte Blausucht hervorzurufen. Säuglingen sollten deshalb grundsätzlich kein Leitungswasser trinken.
Beim erwachsenen Menschen ist das Nitrat durch verschiedene Wirkungssysteme weit weniger wirksam.
Tatsache ist jedoch: Die Nitrat- und Nitritbelastung durch feste Nahrung ist in der Regel um ein Vielfaches höher, als die Belastung durch Leitungswasser, dessen zulässige Höchstbelastung bei 50 mg Nitrat pro Liter liegt.
Hauptquellen für Nitrat und Nitrit in der Nahrung sind Fleisch und Wurstwaren (Nitritpökelsalz) und Gemüse. So kann beispielsweise 1 kg Kopfsalat, Weißkraut oder Spinat bis zu 3 g Nitrat enthalten. Um die gleiche Menge Nitrat durch
Leitungswasser (beim Spitzenwert von 50 mg Nitrat pro Liter) aufzunehmen, müssten etwa 60 Liter Wasser getrunken werden. Die Reduktion von Nitrat im Trinkwasser ist deshalb nur dann sinnvoll, wenn der Nitratgehalt tatsächlich sehr hoch ist (Ihr Wasserwerk gibt Auskunft) und wenn die Ernährung Nitrat arm ist (keine Fleisch- und Wurstwaren, Gemüse nur aus biologischem Anbau, usw.). Ansonsten treibt man mit dem Wasser einen großen Aufwand, der unnötig ist oder mit der Ernährung wieder zunichtegemacht wird.

Sind Mineralien im Wasser schädlich?
Hier gibt es zwei Meinungen, die sich völlig widersprechen:
Während nach der einen Meinung die Mineralien schädlich sind, weil sie sich im Körper ablagern und zur Verkalkung führen, sind sie nach der anderen Meinung wichtig zur Versorgung des Körpers mit Mineralstoffen.
Was passiert eigentlich mit den Mineralien, wenn wir trinken?
Die Mineralien gelangen in den Magen und reagieren dort mit der Magensäure zu einem Salz. Es kommen also gar keine Mineralien in den Körper, sondern Salze, die
hervorragend wasserlöslich sind und vom Körper auch leicht wieder ausgeschieden werden können. Wohl deshalb konnte bisher auch noch niemand einen wirklich wissenschaftlichen Beweis dafür vorlegen, dass sich Mineralien im Körper
ablagern. Die sogenannte „Aderverkalkung” hat mit „Kalk” wenig zu tun, denn es handelt sich eigentlich um eine Aderverschlackung und findet seine Ursache in der Ernährung. Erstaunlich ist vielmehr, dass Quellen, die seit tausenden von Jahren für die Heilung aufgesucht werden (Baden-Baden in Deutschland, Pamukale in der Türkei und viele weitere) oft ein extrem hartes bzw. kalkreiches Wasser haben.
Anscheinend haben gerade die Mineralien in diesen Heilwässern eine wohltuende oder heilende Wirkung. Realistisch gesehen ist die Mineralienversorgung des Körpers durch Trinkwasser aber eher zu vernachlässigen. Pflanzlich
gebundene Mineralien sind sicher wesentlich hochwertiger und bedeutender für die Gesundheit.

Ist Umkehrosmose besser?
Welche Wirkung hat hochgradig reines Wasser?
Auch hier gibt es zwei Meinungen: Auf der einen Seite wird argumentiert, dass hochgradig reines Wasser mehr Schlacken mitnehmen kann und den Körper besser reinigt. Auf der anderen Seite steht die Meinung, dass hochgradig reines
Wasser auf Dauer und über lange Zeiträume auch wertvolle Stoffe aus dem Körper auslaugt und zu Mangelerscheinungen führt. Tatsache ist: Das Leben selbst ist in einer sehr stark mineral- und salzhaltigen Flüssigkeit entstanden, dem Urmeer. Selbst ein Wasser mit einem normalen Mineraliengehalt ist noch lange nicht gesättigt und kann zahlreiche Stoffe lösen (über 250 g Kochsalz pro Liter!). Außerdem gibt es so reines Wasser, wie von der Umkehrosmose, in der Natur praktisch nicht, denn die meisten Quellen bringen Wasser mit mehr oder weniger Mineralien hervor.
Wasser mit einer ähnlichen Reinheit, Regenwasser, wird nicht getrunken, sondern versickert zunächst im Boden und kommt dann wieder zusammen mit Mineralien ans Licht. Wir können also mit Sicherheit davon ausgehen, dass ein normaler Gehalt an Mineralien im Wasser für das Leben normal und gut ist. Nach unserer Meinung kann der Versuch, Ernährungsfehler mit dem Trinken von hochgradig reinem Wasser zu korrigieren, zwar das schlechte Gewissen gegenüber dem eigenen Körper beruhigen, kann aber auf Dauer möglicherweise neue Probleme bereiten. Deshalb erscheint uns das Trinken von hochgradig reinem Wasser nur in Form einer Kur über 4 bis 8 Wochen als sinnvoll. Hierfür sind hochwertige, salzarme Spezialwässer sehr gut geeignet.

Welche Nachteile hat die Umkehrosmose?
Ein bedeutender Nachteil der Umkehrosmose wird fast immer verschwiegen: Durch die Umkehrosmose sinkt der pH-Wert drastisch und das Wasser wird stark sauer. Bei verschiedenen Versuchen sank der pH-Wert von ca. 8 auf nur noch ca. 5,5.
und von ca. 7 auf ca. 5,0! Der Grund dafür liegt in der Membran, die die basisch wirkenden aber Mineralien zurückhält und somit das Säure-Basen-Gleichgewicht im Wasser ändert. Umkehrosmose-Wasser ist so aggressiv mineralbindend, dass sich sogar Verbindungsstücke der Wasserleitungsrohre im Laufe der Zeit auflösen können. Bei sehr reinem Wasser setzen Wasserwerke deshalb manchmal Kalk hinzu, um die Bindungsfähigkeit zu reduzieren.
Der saure pH-Wert des Osmose-Wassers kann reduziert werden, indem man es mit normalem Wasser vermischt oder durch hochwertiges Salz (idealerweise mit einigen Tropfen Himalaya Salz pro Liter Trinkwasser) aufwertet.
Tatsache ist aber: In der Natur gibt es kein Umkehrosmose-Wasser.
Beachten sollte man, dass manchmal Umkehrosmose-Anlagen auch angeboten werden, weil damit gutes Geld verdient wird. Teilweise wird dabei noch mit unseriösen Wassertests gearbeitet, die dem Kunden eine angebliche Verschmutzung des Trinkwassers vortäuschen. Die bei diesen Tests erzeugten Verfärbungen, Flocken und Schaumteilchen kommen jedoch nicht vom Wasser, sondern von der Reaktion der Mineralien mit den metallischen Elektroden. Dies lässt sich leicht aufdecken, wenn etwas Salz in das reine Umkehrosmose-Wasser gestreut wird und der Versuch damit kontrolliert wiederholt und damit doppelt geprüft wird.

Welches Wasser ist empfehlenswert?
Wenn wir uns für den täglichen Durst die ursprüngliche Natur als Vorbild nehmen, dann stellt ein sauberes, vitales Wasser mit einem mittleren Mineraliengehalt das Ideal dar. Genau dieses Wasser kann man sich aus Leitungswasser mit einem hochwertigen Wasserfilter wie dem Lotus Fontana einfach und preiswert selbst produzieren. Vertrauen Sie bei der Entscheidung für ein Filtersystem Ihrem gesunden Menschenverstand und Ihrem Gefühl.
In der Regel findet das gesunde Leben nicht in den Extremen statt, sondern in der ausgewogenen Mitte.

Ein aktuelles Problem ist immer häufiger das Auftreten von Nitrat (durch die Landwirtschaft), welches laut TVO bis zu 50mg/L im Trinkwasser vorhanden sein darf.
Es ist für Erwachsene nicht giftig, kann aber bei Säuglingen die roten Blutkörperchen besetzen und dadurch eine sogenante Blausucht verursachen.

Nitrat kann sich unter bestimmten Bedingungen, in Verbindung mit anderen Stoffen, in unerwünschtes Nitrit umwandeln, welches gesundheitsschädlich und krebserregend ist. Ihre Sorge um Nitrat, sollte vor allem Gemüse und Salat gelten, denn dort nehmen Sie täglich erhebliche Mengen auf und kein Mensch redet von Grenzwerten!
Wird Nitrat in Verbindung mit Kohlehydraten und Fetten gegessen (zB. Pizza mit Salami), kann sich im Körper in das gefährliche Nitrit umwandeln. Wir raten deshalb eine Kombination von Kohlehydraten und Fetten bei Nahrungsaufnahme einzuschränken.

Filterung:

Nitrat ist einer der Stoffe, die am Schwierigsten aus dem Trinkwasser zu entfernen sind.

Nitrat kann von Ionentauscher, Osmosefilter und bedingt durch Aktivkohle erfasst werden.
Lotus Filter absorbieren Nitrat besser als einfache Aktivkohlefilter. Die Absorbsitionsrate bei der Natura Plus Serie beträgt bis zu 30% und beim der Lotus Fontana Serie bis zu 85%.

Diese Filterwerte werden jedoch nur am Anfang mit frisch eingesetzter Filterkartusche erreicht. Die Filterleistung lässt dann stetig nach.

Ist auch 100% Filterung von Nitrat möglich?
Ausschließlich Umkehr-Osmosefilter filtern Nitrat (nach praktischen Erfahrung und häufigen Messergebnissen) effektiv zu ca. 90-95%.
In den Verkaufsunterlagen werden zwar Filterwerte bis 99% angeführt, in der Praxis konnten wir diese hohe Absorbtionsrate auch bei Umkehrosmosefiltern nicht nachvollziehen.
Nitrat ist damit einer der Stoffe, die am Schwierigsten aus dem Trinkwasser zu entfernen sind.

Osmose hat leider den Nachteil, dass es ebenso ALLE Inhaltsstoffe entfernt und einen sauren Charakter erhält.
Das Wasser der Umkerosmose wird deshalb extrem bindungsfreudig, dass es Stoffe an sich "reißt". Dieser Effekt soll eine Giftstoffausleitung bewirken.
Bei dauerhaften Gebrauch des extrem gefiltertem Wassers raten wir aufgrund der ausleitenden Wirkung ab.

Die Edelsteine stammen aus Brasilien und die Mineralsteine aus Südkorea.

Die Edelsteine werden zum Teil maschinell abgebaut und sind getrommelt.

Edelsteine und Mineralsteine sind natürlich und komplett unbehandelt.

Die bläuliche Verfärbung vom Kalkfilterpad/Ionentauscher deutet darauf hin, dass sich vermutlich Kupfer oder Ähnliches in Ihrem Ausgangswasser (Leitungswasser) befindet. Der Ionentauscher speichert dieses und dadurch oxidiert er grün oder bläulich.Diese Verfärbung ist in keiner Weise schädlich oder bedenklich.Am besten wechseln Sie das Kalkfilterpad spätestens nach 2 Wochen oder wenn Sie einen Geschmacksunterschied feststellen.Das Kalkfilterpad ist durch die Verfärbung nicht direkt aufgebraucht. Die enthaltene Aktivkohle filtert zuverlässig Schadstoffe. Der Ionentauscher verbraucht sich durch das Ausgangswasser einfach etwas schneller, weshalb ein kürzeres Wechselintervall nötig wird.Laut Trinkwasserverordnung darf im Leitungswasser nicht mehr als zwei Milligramm Kupfer pro Liter im Trinkwasser enthalten sein. Unter diesem Wert besteht laut Aussage des Umweltbundesamts keine Gefahr für die Gesundheit.

Alle von uns verwendeten Kunststoffe sind TÜV Süd geprüft, lebensmittelecht, sowie frei von BPA und Weichmachern.


Ebenso sind unsere Filter mit Ultraschall, Klicksystem oder Hitze produziert, Klebstoffe werden nicht verwendet.


Wir sind uns der Verantwortung bewusst und tun unser Bestes, um hochwertige Produkte für unsere Kunden bereitzustellen.

Wir empfehlen grundsätzlich die Kalkfilterpads als Vorfilter zu nutzen.


Egal ob viel oder wenig Kalk im Wasser vorhanden ist. Diese filtern nämlich zusätzlich zum Kalk, auch schon Schadstoffe aus dem Wasser heraus. Dadurch schonen Sie bei rechtzeitigem Wechsel die Filterkartusche.

Diese haben eine Nutzungszeit von 2-8 Wochen. Wenn Sie besonders viel Kalk im Wasser haben und sich auch sehr daran stören, empfehlen wir dieses alle 2-3 Wochen auszutauschen. Bei wenig Kalk reicht auch ein Wechsel von allen 4-8 Wochen aus.


Grundsätzlich werden Nährstoffe und Spurenelemente nicht über das Wasser aufgenommen, sondern über die Nahrung.


Im Gegensatz dazu kann man mit destilliertem Wasser Mineralien aus dem Körper herausleiten. Deshalb empfiehlt Lotus Vita fast leeres oder destilliertes wie aus z.B. Umkehrosmoseanlagen usw. nicht auf Dauer zu trinken.


Da Jod nicht unter Giftstoffe fällt, haben wir die Jodfilterung nicht explizit getestet.

Wir können Ihnen deshalb keinen genauen Testwert zur Jodfilterung mitteilen


Tatsächlich ist es jedoch so, dass Aktivkohle umso besser Stoffe herausfiltert, desto giftiger bzw. reaktionsfreudiger sie sind.

Durch unsere spezielle PiVitalis Technologie erhalten Sie bekömmliches restrukturiertes und remineralisiertes Wasser.

Dieses hexagonale Wasser ist besonders wohlschmeckend und kann gut von den Zellen aufgenommen werden.

Wir haben gefiltertes Wasser auch nach dem Verfahren von Herrn Emoto testen lassen.

Die Fotos der wunderschönen Kristalle nach M. Emoto, die nach der Filterung mit unseren Filtern entstehen können Sie auf unserer Homepage einsehen.

https://www.lotus-vita.de/de/content/wasser-und-leben

Lotus Vita nutzt besonders hochwertige und reine Aktivkohle die zu 100% aus Kokosnussschalen besteht. Diese stammen aus den Philippinen und werden von einer japanischen Firma ,die ein spezielles Verfahren entwickelt hat verarbeitet.

Sie ist hochfein und hat dadurch eine sehr hohe Absorptionsrate.

Noch feinere Aktivkohle gibt es bei Standfiltern nicht, die die Schwerkraft zur Filterung nutzen.

Sie wird nicht gepresst und es werden somit keine Klebstoffe, Kunststoffe oder Chemikalien zur weiteren Verarbeitung verwendet wie z.B. in Kohle Briketts usw.


Die genaue Aktivierung der Aktivkohle ist ein Betriebsgeheimnis der japanischen Firma. Weshalb wir leider keine genauen Angaben dazu machen können.

Während der ersten 6 Monate sollte das Wasser am besten nitratfrei oder nitratarm sein.


Die Lotus Wasserfilter bietet einen exzellenten Schutz vor Schadstoffen,Nitrat wird von den Filtern jedoch nur zum Teil absorbiert.

Sollten Sie stark nitrathaltiges Trinkwasser haben, so empfehlen wir, Ihrem Säugling in den ersten 6 Monate kein Leitungswasser und Lotus Wasser nur abgekocht zu geben.


Da Nitrat natürlicherweise in hoher Dosierung in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommt, ist das Nitrat aus dem Trinkwasser insgesamt aber ein eher geringerer Faktor.


Wenn Sie ganz sicher gehen möchten, dann empfehlen wir Ihrem Baby jedoch sowohl Leitungswasser und auch unser gefiltertes Wasser im ersten Lebensjahr nur abgekocht zu geben.


Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen und können die Filterkartusche normal verwenden.

Es handelt sich hier nicht um einen Fremdkörper oder ein Plastikteil, sondern um ein EM-Keramik Pipe.

Diese werden von uns aus Japan importiert und sind ein wichtiger Bestandteil unserer PiVitalis Technologie.

Lotus Vita entwickelt Produkte fortlaufend weiter.


Der Keramikfilter wurde im Rahmen der Produkteinführung des Fontana Mini neu entwickelt und zusammen mit diesem 2017 eingeführt. Natürlich kann der Eindruck erweckt werden, dass Lotus Vita Geld sparen möchte und deshalb ein kleineres Modell auf den Markt bringt.


Tatsächlich hatte Lotus Vita hohe Entwicklungskosten und der neue Keramikfilter kostet ca. 20% mehr in der Produktion als das vorherige, größere Modell.


Der flache Keramikfilter hat einen größeren Durchmesser bei niedriger Bauhöhe und

dieselbe Nutzungszeit wie das vorherige Modell.


Folgende Vorteile werden mit der neuen Bauweise erreicht:

Es kann mehr Wasser in den oberen Tank eingefüllt werden und dadurch kann das Gerät effektiver bedient werden.

Einen gleichmäßigeren Wasserdurchfluss, vor allem bei niedrigem Pegel im oberen Einfülltank durch die 25% größere Keramikfläche im untersten Bereich des Einfülltanks.

Da wir unser Sortiment so effektiv wie möglich gestalten, bieten wir im Gegensatz zu Acala und Maunawai den Standard Keramikfilter aus früheren Produktionen nicht mehr an.

Der Test nach Fluor war in unserem letzten Prüfbericht beauftragt, das Labor war aus technischen Gründen leider nicht in der Lage, diesen Test durchzuführen.

Wir können zu den Fluor Filterwerten deshalb keine genaue Auskunft und Garantie geben.


Grundsätzlich filtert Aktivkohle Fluor nur unter bestimmten Voraussetzungen.


Fluorid kommt grundsätzlich in zwei verschiedenen Zuständen vor, gasförmig oder an andere Stoffe gebunden.

Gebundene Fluoride werden gefiltert.

Gasförmige Fluoride (die manchmal zur Desinfektion dem Trinkwasser beigemischt werden) können enttäuschenderweise nicht herausgefiltert werden.

Da gasförmiges Fluorid mit Materialien reagiert, ergibt sich in der Praxis eine Teilreduktion, eine vollständige Reduktion ist mit den von Lotus Vita verwendeten Filtermaterialien bedauerlicherweise nicht möglich.

Leider können wir Ihre Frage zu den Phosphaten nicht beantworten, da wir hierzu keinen Testwert vorliegen haben.

Normalerweise sollte Aktivkohle jedoch einen gewissen Teil von Phosphaten herausfiltern.

Der Test nach PFOA war in unserem Prüfbericht leider nicht beauftragt.

Wir können zu den Filterwerten deshalb keine genaue Auskunft und Garantie geben.

Grundsätzlich wird PFOA laut unseren Informationen jedoch von Aktivkohle gefiltert.


Medikamentenrückstände und Hormone werden durch unsere Wasserfilter herausgefiltert.

Prüfberichte hierzu finden Sie auf unserer Homepage unter folgendem Link:


https://www.lotus-vita.de/de/content/gepr-fte-qualit-t


Antibiotika und Hormone fallen im Prüfbericht unter die Stoffgruppe „TOC“

Die Lotus Vita Filter entfernen Schwermetalle, Pestizide und Medikamente hervorragend, die Prüfberichte finden Sie unter folgendem Link: https://www.lotus-vita.de/de/content/gepr-fte-qualit-t


Graphen kann von Aktivkohle nicht gefiltert werden, schon gar nicht als Nano Variante.


Graphen kann sich aber an die Magnete heften. Unter anderem aus diesem Grund sind Magnete in unseren Filterkartuschen enthalten.

Ob die Magnete das Graphen jedoch zuverlässig herausnehmen, können wir nicht mit Sicherheit sagen, insgesamt verbessern sie aber das Gesamtresultat.

Unsere Filter sind rechtlich nur für den Gebrauch mit sicherem Trinkwasser zugelassen. Dazu zählen Bach-, See-, Flusswasser usw. nicht. Weshalb wir dies auch nicht empfehlen dürfen. Hier geht es z.B. um Bakterien, die in sicherem Trinkwasser natürlich nicht enthalten sein dürfen aber z.B. im Flusswasser vorkommen können.

Der Keramikfilter der Fontana Serie, ist zwar in der Lage Bakterien aufzuhalten, jedoch sind unsere Geräte nur für sicheres Trinkwasser zugelassen, in dem Bakterien normalerweise natürlich nicht vorkommen sollten.


Unsere Gebrauchsanleitung bezieht sich demnach nur auf den Gebrauch mit Trinkwasser bzw. Leitungswasser welches für den menschlichen Genuss geeignet ist.


In unserer Gebrauchsanleitung wird auch speziell darauf hingewiesen, dass nur solches verwendet werden soll.


Das ist eine rechtliche Angelegenheit, denn um dafür zugelassen zu sein, müssten unter anderem einige Dinge in der Gebrauchsanleitung ergänzt werden wie z.B. die Hygieneregeln die mit der Verwendung von mit Coli Bakterien verseuchtem Wasser und unserem System zu beachten wären.


Hierzu zählt zum Beispiel, dass die Installation und Reinigung des Filtergeräts nur mit abgekochtem Wasser und Handschuhen stattfinden darf, um eine Kontaminierung zu vermeiden.


Falls es bei Ihnen während des Betriebs des Wasserfilters zu einer Warnung vor coliformen Keimen im Leitungswasser gekommen ist:


Da man nicht sicher weiß, ob Sie schon mit Coli Bakterien belastetes Leitungswasser gefiltert haben bzw. die Installation der Filterkartusche mit kontaminiertem Wasser geschehen ist, können wir um ganz sicher zu gehen nur empfehlen, die Kartusche und das Kalkfilterpad zu entsorgen und das gesamte Gerät gründlich zuerst mit Spülmittel, Zitronensäure und abgekochtem Wasser zu reinigen und zu desinfizieren.


Möchten Sie trotz der bestehenden Keimbelastung des Leitungswassers eine neue Kartusche in Betrieb nehmen, ist darauf zu achten, dass nur abgekochtes und abgekühltes Wasser zur Reinigung, Installation und Filterung verwendet wird.

Hier könnten Sie z.B. die neue Kartusche kopfüber in ein großes Gefäß mit kühlem abgekochtem Wasser tauchen und wieder herausnehmen, damit der Aktivkohlestaub austreten kann.


Bei alle dem muss mit allergrößter Hygiene und Vorsicht vorgegangen werden, damit kein verseuchtes Wasser in oder an das Gerät oder Filter kommt, da dieses sonst wieder kontaminiert ist.


Am besten warten Sie jedoch mit der Neuinstallation bis die Stadt das Leitungswasser wieder frei gibt und somit keine Belastung mehr im Wasser vorhanden sind.

Das Thema Nachhaltigkeit ist für uns ein sehr wichtiges Thema, dass uns selbstverständlich genauso beschäftigt und am Herzen liegt wie Ihnen.


Bisher können die Filterkartuschen nur im Restmüll des Haushaltes entsorgt werden. Leider haben wir noch kein eigenes Recycling-System, da dies sehr aufwendig und uns als kleine Firma aus logistischen Gründen einfach noch nicht möglich ist. Hinzukommen würde noch der ständige Rückversand und Transport der Kartuschen der die Umwelt unnötig belastet.

Die Kartuschengehäuse sind theoretisch sehr gut recyclebar, allerdings dürfen diese aus rechtlichen Gründen nicht im gelben Sack entsorgt werden, da in diesem nur Verpackungsmaterialien entsorgt werden dürfen.

Die Aktivkohle und auch die Keramiken und Mineralien der letzten Schicht können zu einer Verbesserung des Bodens beitragen. Allerdings lässt sich die Filterkartusche leider nicht so einfach öffnen.


Wiederbefüllbare Filterkartuschen sind aber auch für uns ein zukünftiger Produktwunsch zur Weiterentwicklung.
Im Verhältnis zum Nutzen ist es aber natürlich sehr viel besser Filterkartuschen zu verwenden als Flaschenwasser oder Joghurtbechern im Plastikbecher zu nutzen. Selbst bei Glas ist die Umweltbilanz nicht vollständig einwandfrei.
Ein Upcycling des Gehäuses als Pflanztopf ist eine gute Idee, da der Filter von unten offen ist, auf Füßen steht und eine gute Größe für kleine Pflanzen hat.

Es tut uns Leid hier noch keine besseren Nachrichten zu überbringen aber wir haben das Thema im Blick.

EM-Keramik bedeutet effektive Mikroorganismen -Keramik.

Anfang der 1980er Jahre haben Wissenschaftler aus Japan eine Mischung von nicht gentechnisch veränderten Mikroorganismen entwickelt, die sich als große Chance für unsere überdüngte und vergiftete Natur herausstellte. Diese Mikroorganismen sind heute als EM bekannt.

Bei der EM- Keramik wird ein hochwertiger Ton verwendet und mit diesen effektiven Mikroorganismen fermentiert und gebrannt.

Dadurch kommt es zu Reifungsprozessen. Enzyme und andere positive Stoffwechselprodukte reichern sich im Ton an und diese positiven Informationen werden beim Brennen des Tons fixiert und gespeichert.

Die EM-Keramik kann durch die positive Informationsstruktur die Wasserqualität verbessern indem Sie die alten schlechten Informationen des Wassers sozusagen löscht und den reinen Originalzustand wieder herstellt.

Die Oberflächenspannung wird durch die Verkleinerung der Wassercluster reduziert wodurch das Wasser noch frischer und weicher schmeckt. Nähr- und Mineralstoffe können durch diese Verkleinerung der Wassercluster auch besser in die Zellen eingeschleust werden und Schadstoffe besser ausgeleitet werden.

Die Keramik wirkt also allgemein belebend, aktiviert und energetisiert das Wasser.

Im Internet finden Sie noch weitere interessante Informationen zum Thema EM-Keramik.

Dieses Phänomen ist uns bekannt. Auf Messen ist dies bei uns auch schon vorgekommen.

Dies hängt mit unseren speziellen PiVitalis Mineralien und Keramiken, speziell jedoch mit dem enthaltenen Magnesium zusammen, dass je nach Zusammensetzung des Ausgangswasser stärker oder weniger stark reagiert.

Das Magnesium führt dazu, dass das Wasser die ersten Tage etwas rauer, manchmal sogar leicht bitter schmeckt. Dies ist jedoch völlig normal und auch nicht gesundheitsschädlich. Mit der Zeit harmonisiert sich dieses Verhältnis und das Wasser schmeckt nach spätestens drei Tagen weich und klar.

Bitte filtern Sie deshalb in den drei kommenden Tagen besonders viel Wasser, am besten 8 Liter täglich.
Das Wasser sollte dann spätestens am dritten Tag wieder besonders weich und lecker schmecken.

Bakterien sind aus der Natur nicht wegzudenken und ein Bestandteil des Lebens, die Angst vor Keimen ist natürlich und Wasserfilter sollen uns Sicherheit bieten.

Unsicheres Wasser enthält Belastungen wie pathogene Keime oder andere für die Gesundheit nicht zuträgliche Stoffe.

Leider wird dieses Thema (und auch andere Themen um bestimmte Belastungen) ausgenutzt um eigene Anlagen oder Verfahren im besseren Licht darzustellen oder um den Kauf von Wasserfiltern gänzlich zu verhindern.

Der Keramikfilter bei den Fontana Wasserfiltern lässt zwar keine Bakterien hindurch aber das Wasser hat natürlich Luftkontakt, das Glas wurde durch den Benutzer berührt usw. Genauso bei der Filterkanne, diese sowie die Filter werden berührt und haben Luftkontakt.

Keimen gänzlich aus dem Weg zu gehen ist nicht möglich, jedenfalls nicht mit Lebensmitteln, die in Kontakt mit der Umwelt kommen. Aus diesem Grunde werden wir auch nicht auf frische Lebensmittel wie z.B. Salat verzichten.

Da im Trinkwasser fast gar keine Nährstoffe vorhanden sind, ist eine extreme Keimbelastung unwahrscheinlich.

Die meisten Umweltkeime bei 20° C sind für den Menschen harmlos.

Im Wasserfilter sind immer Keime vom Typ 20° C als ein niedriges, gesundheitlich unbedenkliches „Grundrauschen“ vorhanden.

Mit dem richtigen hygienischen Umgang, sind die Keimzahlen im Trinkwasser grundsätzlich sehr niedrig. Um die Keimzahlen dauerhaft niedrig zu halten, raten wir, alle Lotus Vita Geräte dem Licht so wenig wie möglich auszusetzen und einen Mindestdurchfluss von mindestens zwei Füllungen des Aufnahmetanks zu gewährleisten.

Bei den Lotus Wasserfiltern sind das:

Fontana Advanced: 7-8 Liter Durchfluss/ Tag

Fontana Mini und Natura Plus Standgerät: 4-5 Liter Durchfluss/ Tag

Filterkannen: 2 Liter Durchfluss/ Tag

Wir haben in eigenen Versuchen Standardwerte im Normalbetrieb (gemessen mit Laborverfahren) von 100-300 Kolonien bei den Fontana Wasserfiltern mit Glasvorrat ermittelt. Diese Werte liegen innerhalb der Schweizer Trinkwasserverordnung (TVO) nach deutscher TVO, jedoch nicht. In Deutschland darf das gefilterte Wasser nicht abgefüllt und anschließend verkauft werden.

Die Lotus Filter haben also keine Garantie für keimfreies Wasser, bei normaler Nutzung sind die Keimzahlen jedoch niedrig.

Eine weitere Reduzierung von Keimzahlen durch Silber hat sich nicht als effektiv erwiesen. Da Silber in geringen Mengen an das gefilterte Wasser abgegeben wurde, verwendet Lotus Vita seit 2012 kein Silber bei der Produktion mehr.

Unsere Firma gibt es bereits seit 15 Jahren. Wir möchten unseren Kunden hochwertige Produkte und damit einen großen Mehrwert bieten. Unsere Produkte sind getestet und zugelassen. Es gibt hier keinerlei gesundheitliche Bedenken.


Brita als größte und älteste Firma mit Filterkannen wäre bereits lange aus dem Markt, wenn eine gesundheitliche Gefahr bestehen würde.

Die gesamten Sockel und Deckel aus Holz bestehen aus Bambus. Das Bambus stammt aus China.


Bei Kunststoffen gibt es eine große Bandbreite an Qualität, Lotus Vita verwendet ausschließlich hochwertigen sortenreinen Kunststoff.


Alle Kunststoffe, die wir verwenden, sind für den Kontakt mit Lebensmitteln geeignet und TÜV Süd geprüft (nach der strengen EU Norm).


Das bedeutet, dass unter extremen Bedingungen, bei Kochen in alkoholischer Lösung, bestimmte ungesunde Stoffe nicht bzw. nur in geringsten Mengen austreten dürfen.


Unsere Karaffen Gehäuse bestehen aktuell aus SAN oder PS, je nach Generation.


Die Filterkartuschengehäuse der Fontana und Natura Plus Serie bestehen aus Polycarbonat (PC).


Die Trennschichten und Netze in der Natura Plus Filterkartusche bestehen aus Polypropylen.


Je nach Anforderung des Produkts bestehen die Einfülltanks entweder aus PS oder aus SAN.


Lotus Vita hat dies erfolgreich durch den TÜV Süd bestätigen lassen, wir haben Ihnen die Tests im Anhang beigefügt.

Uns liegt es ebenso am Herzen die Menschen zu fördern und nicht weiter zu belasten.


Wir werden uns weiter darum bemühen Produkte zum Wohl der Menschen so gut und nachhaltig wie möglich zu produzieren.

Der Ionenaustauscher besteht aus synthetischem Harz.

Er ist getestet und für den Lebensmittelberreich zugelassen. Der Inhaltsstoff ist nicht gesundheitsschädlich.

Die Entsorgung sollte über den Restmüll erfolgen.

Unsere Filterkaraffen filtern leider keine Bakterien aus dem Wasser und somit auch nicht die genannten coliformen Keime.


Sollte der Fall eintreten, dass E.Coli Bakterien in Ihrem Leitungswasser nachgewiesen werden, empfehlen wir deshalb alle Filter zu entsorgen und das Gerät gründlichst zu reinigen und zu desinfizieren.

Am besten warten Sie mit der Neuinstallation der Filter bis die Stadt das Leitungswasser wieder frei gibt und somit keine Belastung mehr im Wasser vorhanden sind.

Braune oder Grüne Flecken sind ein Zeichen für Algenbildung.

Zu diesem Algenbefall kann es kommen, wenn das Gerät an einem zu hellen Ort in der Nähe eines Fensters oder in direkter Sonneneinstrahlung steht. Dies führt dazu, dass sich unter anderem durch das vorhandene Nitrat im Leitungswasser Algen bilden.

Es handelt sich hierbei um einen ganz natürlichen Prozess

Bitte stellen Sie den Wasserfilter an einen dunkleren Ort oder decken Sie es bei Bedarf mit einem Tuch ab.

Dann sollte das Problem nicht mehr auftreten.

Der Algenbefall ist gesundheitlich unbedenklich. Das Gerät sollte jedoch nach dem Befall sehr gründlich zuerst mit Spülmittel ausgewaschen und danach noch mit Zitronensäure desinfiziert werden, sodass keine Algenreste mehr im Gerät verbleiben.

Bitte benetzen Sie hierzu nach der Reinigung die gesamten Gehäuseteile gut mit Zitronensäure und lassen diese etwas einwirken, bevor Sie diese wieder mit sauberem Wasser abspülen.

Wenn die Algen in der Kartusche auftreten, muss diese ausgetauscht werden. Wenn die Algen nur auf dem Boden des Vorratstanks vorkommen reicht es, dass Gerät wie oben erwähnt sehr gründlich zu reinigen.

Sollten die Algen auf dem Keramikfilter aufgetreten sein, schleifen Sie diesen bitte gründlich mit einem sauberen neuen Schwamm mit der rauen Seite ab, bis er wieder ganz weiß ist und keine grünlichen Rückstände mehr zu sehen sind.

Den Wasserhahn können Sie ein paar Stunden in Zitronensäure einlegen.

Die Mineralsteine und Edelsteine sollten am besten ausgetauscht werden, da die Algen sich in den feinen Rillen festsetzen und kaum entfernbar sind.

Es ist hier allgemein wichtig, sehr gründlich zu arbeiten, da schon kleine Rückstände zu einem erneuten Algenbefall führen können.

In der Tat verändert das Wasser seine Struktur, je nach dem mit welchen Materialien es in Berührung kommt.

Das Wasser wird mit unseren Lotus Filtern erst gefiltert und im letzten Schritt wird es durch eine Zusammenstellung aus Magnesium, Kalzium, Turmalin und weiteren speziellen Keramiken mit hohem Mineralgehalt remineralisiert. Diese Technologie von Lotus Vita nennt sich PiVitalis. Die Mineralzusammensetzung macht das Wasser schmackhaft und bekömmlich. Die Struktur des Wassers wird dadurch positiv verändert, so dass man lebendiges Wasser mit schönen Kristallstrukturen nach Masaru Emoto erhält.


Unter folgendem Link finden Sie die Fotos der Kristallstrukturen die durch unser Filtersystem erzeugt werden.


https://www.lotus-vita.de/de/content/wasser-und-leben


Wie Sie sehen können, wird die Struktur des Wassers durch den Kunststoff nicht beeinträchtigt, da wir nur Kunststoffe verwenden die TÜV Süd geprüft und lebensmittelecht sind, so wie keine Weichmacher enthalten.


Da es jedoch unser Ziel ist, die Benutzung von Kunststoffen zu reduzieren und stattdessen Naturmaterialien zu bevorzugen, haben wir die Glas Filterkanne Natura Plus sowie das Natura Plus 4 L Standgerät mit Glasbehälter und Bambus Elementen entwickelt.


Die Fontana Serie ist zudem ebenfalls mit Glasvorratstank sowie Bambus Sockel und Deckel erhältlich.

Grüne Ablagerungen sind mit hoher Wahrscheinlichkeit Algen,
braune Ablagerungen können ebenfalls durch Algen oder sehr rostiges Wasser entstehen.

Zu Algenbildung kann es leicht kommen, wenn der Wasserfilter an einem zu hellen Ort, in der Nähe eines Fensters oder in direkter Sonneneinstrahlung steht.

Bitte stellen Sie den Wasserfilter an einen dunkleren Ort oder decken Sie es bei Nichtbenutzung mit einem Tuch (z.B. einem Geschirrtuch) ab. Vor allem ist dies wichtig, während Sie den Wasserfilter "parken" also gerade nicht nutzen.
Sobald kein Licht mehr auf den Wasserfilter fällt, werden sich keine Algen mehr bilden.

Der Algenbefall ist zunächst einmal gesundheitlich unbedenklich.
Die Filterkanne bzw. der Wasserfilter sollte bei Algenbildung gründlich mit Spülmittel ausgewaschen und mit Essigsäure desinfiziert werden.
Falls bereits Algen in der Kartusche aufgetreten sind, muss diese ausgetauscht werden.

Die Kristallsteine (Kristallsteinfach, falls dieses genutzt wird) können Sie mit einer Bürste abreiben und anschließend mit etwas natürlichem Speisesalz kochen. So sind die Kristallsteine gereinigt und desinfiziert.

Wenn Sie den Wasserfilter im Allgemeinen gut vom Licht abschirmen, wird dies Problem nicht wieder auftreten.

Die reine Aktivkohle (ohne Ionentauscher) sowie die Mineralien und Keramiken der letzten Schicht der Filterkartusche könnte man theoretisch z.B. in Blumenerde geben.

In die Erde eines Gemüsebeets sollte die Aktivkohle jedoch nicht gegeben werden. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Aktivkohle unter bestimmten Umständen Schadstoffe wieder abgibt.


Die Aktivkohleschicht mit dem Ionentauscher und das Kalkfilterpad sollten auf jeden Fall im Restmüll entsorgt werden, da der Ionentauscher aus Harz besteht und dieses nicht in die Erde gehört.

Das Thema Nachhaltigkeit ist für uns ein sehr wichtiges Thema, dass uns selbstverständlich genauso beschäftigt und am Herzen liegt wie Ihnen.

Ein Upcycling des Gehäuses als Pflanztopf ist eine gute Idee, da der Filter von unten offen ist, auf Füßen steht und eine gute Größe für kleine Pflanzen hat.


Leider haben wir noch kein eigenes Recycling-System oder wiederbefüllbare Filter, da dies sehr aufwendig und uns als relativ kleiner Firma aus logistischen Gründen einfach (noch) nicht möglich ist.

Hinzukommen würde beim Recycling noch der Rückversand und Transport der Kartuschen der die Umwelt unnötig belastet.
Wiederbefüllbare Filterkartuschen sind aber auch für uns ein zukünftiger Produktwunsch zur Weiterentwicklung.
Im Verhältnis zum Nutzen ist es aber natürlich sehr viel besser Filterkartuschen zu verwenden als Flaschenwasser oder Joghurtbechern im Plastikbecher zu nutzen. Selbst bei Glas ist die Umweltbilanz nicht vollständig einwandfrei.

Die Kartuschengehäuse sind theoretisch sehr gut recyclebar, allerdings dürfen diese aus rechtlichen Gründen nicht im gelben Sack entsorgt werden, da in diesem nur Verpackungsmaterialien entsorgt werden dürfen.
Die Keramiken und Mineralien der letzten Schicht könnten Sie z.B. im Kompost entsorgen oder unter die Blumenerde mischen.

Die Kartusche zu öffnen ist jedoch leider sehr schwierig. Es tut mir leid, dass wir Ihnen noch keine vollständig ausgereifte Lösung zur Nachhaltig anbieten können.

Wenn Sie das Kalkfilterpad wechseln, ist nur eine kurze Spülung unter kaltem Wasser erforderlich (ca. 30-60 sec) um Aktivkohlestaub zu entfernen.

Sobald kein Aktivkohlestaub mehr ausgepült wird, können Sie dieses einsetzen.

Das gefilterte Wasser können Sie nach dem Einsetzen des neuen Kalkfilterpad sofort nutzen.

Da der Ionentauscher sich erst mit Wasser vollsaugen muss, dauert es jedoch einige Stunden bis der Kalkfilter seine volle Leistungsfähigkeit erreicht hat.

Wenn Sie feststellen, dass Ihr Keramikfilter durch Mineralien "versteinert" ist, was durch Kalkablagerungen im Trinkwasser verursacht werden kann, empfehlen wir eine gründliche Reinigung, um den normalen Durchfluss zu gewährleisten.

In solchen Fällen sollten Sie die raue Seite eines Küchenschwamms verwenden, um vorsichtig Ablagerungen von der Außenwand des Filters zu entfernen. Sollte dies nicht ausreichen, empfehlen wir die Verwendung von grobem Schleifpapier mit einer Körnung von 40, um die harte äußere Schicht abzutragen, während Sie darauf achten, die weiße und weiche Keramiksubstanz darunter nicht zu beschädigen.

Bitte beachten Sie die "Spargelregel": Entfernen Sie das Feste und behalten Sie das Weiche. Auf diese Weise können Sie den Keramikfilter effizient wieder in Betrieb nehmen.

Bitte beachten Sie, dass sanftes Schleifen die Poren des Filters verschließen kann. Wenn Ihr Trinkwasser Mineralien oder Kalk enthält, ist ein gewisses Maß an Abschleifen erforderlich, um eine optimale Leistung des Filters sicherzustellen.

Der Keramikfilter hat eine Nutzungszeit von ca. einem Jahr. Je nachdem, wie und wie häufig dieser gereinigt wird, kann die Nutzungszeit um ein paar Wochen oder Monate abweichen.

Der Keramikfilter sollte immer nach Bedarf gereinigt werden. Wenn das Wasser etwas langsamer durchläuft, ist dies meist ein Zeichen dafür, dass der Keramikfilter zugesetzt ist und es Zeit wird, diesen zu reinigen.


Nutzen Sie den Keramikfilter nur wenige Wochen, ist die Wandung noch mit vollständiger Wandstärke intakt und ist dieser dennoch gebrochen, so liegt eventuell ein Produktionsfehler oder verdeckter Transportschaden vor.

In der Regel jedoch ist die Wandung im Laufe der Zeit einfach zu dünn geworden.

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Der Keramikfilter sollte immer mit Sorgfalt und besonders gleichmäßigem Druck gereinigt werden, um einen übermäßigen Abtrag der Keramik zu vermeiden. Sie erhalten das beste Ergebnis mit der Spargelregel: Festes soll ab, Weiches soll bleiben.
Es sollte also immer nur so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich abgeschliffen werden.

Wenn vermehrt und zu stark an einer Stelle geschliffen wird, ist die Folge, dass diese Stellen durch den übermäßigen Abtrag besonders schnell sehr dünn werden. Dies führt dazu, dass der Keramikfilter schon sehr früh Risse aufweist oder durchbricht.


Hierbei handelt es sich nicht um einen technischen Produktionsfehler, sonder der Schaden ist durch (eventuell zu viel) Reinigung entstanden.

Der Wandruch durch Reinigung ist nicht durch die Garantie abgedeckt.

Der Keramikfilter hält Schwebeteilchen wie Staub, Mikroplastik usw. "mechanisch" zurück und hat eine geschätzte Nutzungszeit von einem Jahr. Je nachdem, wie und wie häufig dieser gereinigt wird, kann aber die Nutzungszeit von wenigen Wochen bis zu mehreren Jahren variieren.

Pflege und Nutzung
Die Poren verschließen sich durch Staub, Rost, aber auch durch Kalkeinlagerung.
Aus diesem Grunde sollte der Keramikfilter nach einer gewissen Zeit mechanisch abgeschliffen werden. (stark abhängig vom Wasser)
Verwenden Sie dazu bitte einen sehr harten, kratzigen Schleifschwamm (vor dem sich Ihre Pfanne fürchtet).

Fangen Sie án, am Sockel des Keramikfilters zu schleifen. Fühlt es sich sehr hart an, schleifen Sie so lange rundherum, bis sich die Keramik weicher anfühlt. Dies ist auch das Zeichen, dass die verhärtete Schicht abgetragen ist.
Schleifen Sie möglichst wenig an der Oberseite, da diese weniger belastet ist als im Sockelbereich und der Abtrag von Oben sehr schnell auch den Filter verbrauchen kann. Sie erhalten das beste Ergebnis mit der Spargelregel: Festes soll ab, Weiches soll bleiben.

Wenn die Wandung zu dünn wird, bricht der Keramikfilter während der Reinigung, Sie benötigen dann sofort Ersatz, da Sie ihr Wassersystem sonst nicht weiter nutzen können.
Aus diesem Grunde empfehlen wir Ihnen immer, einen Keramikfilter als Ersatz auf Vorrat zu haben.

Verwenden Sie zur intensiven Reinigung des Edelstahls ein kräftiges, haushaltübliches Reinigungsmittel wie Zitronensäure, Kalkentferner oder ähnliches. Bitte den Edelstahlhahn im Reinigungsmittel eine Zeit lang einwirken lassen und mit einem weichem Schwamm die Ablagerungen entfernen, danach gründlich mit klarem Wasser abspülen.

Pflegehinweis: Raue Schwämme können die Oberfläche des Edelstahls dauerhaft verkratzen!

Während der Montage des Wasserhahns ist es wichtig, dass das Gefäß im Bereich der Silikondichtungen sauber und trocken ist, um spätere Undichtigkeiten zu vermeiden. Die Silikondichtungen müssen jeweils außen und innen am Vorratsbehälter montiert werden.

Um den Kunststoffwasserhahn zu montieren, sollten Sie diesen mit der Hand festschrauben. Der Wasserhahn muss in die Öffnung gesteckt werden und das Kunststoffgewinde sollte von innen darauf gedreht werden. Es ist wichtig, dass Sie das Gewinde nur so weit drehen, dass die Dichtungen sich verformen, aber noch am Platz bleiben und nicht herausgedrückt werden.


Die Silikonringe können sich mit sehr glatten Flächen, z.B. auf Glas oder Stein verbinden. In der Folge wird der Silikonring dann herausgezogen.

Dies ist ein technisches Problem, dass wir leider nicht lösen können.

Aufgrund dieses Problems werden zukünftige Produktionen keinen Silikonring am Boden mehr besitzen.

Glücklicherweise bleibt die Funktion der Filterkanne erhalten und beeinträchtigt nicht die Benutzung.


Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Da unsere Filterkartuschen ohne Klebstoff zusammengefügt sind, kommt es manchmal vor, dass Wasser nach der Kohleschicht austritt.


Dies ist absolut unbedenklich, da die Schadstoffentfernung nach der Kohleschicht bereits abgeschlossen ist.

Meist enthält die Kartusche am Anfang der Inbetriebnahme noch zu viel Luft, so dass der Durchlauf durch die Luft gebremst wird.


Wenn Sie die Kartusche länger in Betrieb haben wird das austreten des Wassers an der Zwischenschicht aufhören.


Was Sie machen können ist die Kartusche in eine Schüssel mit Wasser legen, bis keine Blasen mehr kommen. Danach sollte der Durchlauf gewährleistet sein.

Die Pi Materialen in den weiteren Schichten entfalten Ihre Wirkung sobald sie Berührung mit dem Wasser haben.

Da die Kartusche im Wasser hängt, macht es nichts, wenn ein paar Tropfen daran vorbeilaufen.

Es ist völlig normal, dass bei der Installation der Filterkartusche der schwarze Aktivkohlestaub austritt.


Genau aus diesem Grund wird die Spülung wie in der Gebrauchsanleitung beschrieben vorgenommen. Zuerst muss die Filterkartusche unter dem Wasserhahn oder der Duschbrause verkehrt herum durchgespült werden. Wenn das Wasser klar ist, setzen Sie die Filterkartusche ein und filtern nochmal einige Liter Wasser um noch eventuell verbliebenen Aktivkohlestaub auszuspülen.


Danach schwenken Sie die Filterkanne mit etwas Wasser aus und dann können Sie das nächste gefilterte Wasser genießen.


Der Aktivkohlestaub ist nicht gesundheitsschädlich. Aktivkohle wird auch z.B. in der Medizin zur Behandlung von Vergiftungen und Durchfall eingesetzt.

Filterkaraffen:
Bei Abwesenheit von bis zu drei Tagen, stellen Sie die gesamte Filterkaraffe bitte wenn Möglich mit Wasser gefüllt in den Kühlschrank.

Falls Sie keine Möglichkeit habe, die Filterkanne in den Kühlschrank zu stellen ist dies kein Problem. Alternativ bitte an einen dunklen und kühlen Ort in der Wohnung/im Haus.
Wird die Filterkaraffe länger als drei Tage nicht genutzt, entfernen Sie bitte das gesamte Wasser und sorgen dafür, dass alle Gehäuseteile trocken sind.
Die Filterkartusche kann feucht wie sie ist, durch Haushaltsfolie oder Box geschützt, im Kühlschrank bei 5 Grad zwischengelagert werden.
Der Filter darf auf keinen Fall einfrieren, sonst ist er defekt!
Bei Abwesenheit von mehr als 3 Wochen, empfehlen wir die Filterkartusche nicht weiter zu verwenden und auszuwechseln.
Bei Wiederinbetriebnahme der Filterkartusche verfahren Sie wie bei der Neuinstallation. Das Kalkfilterpad sollte nach längerer Abwesenheit ebenfalls erneuert werden.

Standgeräte:
Wird das Wasserfiltersystem länger als 3 Tage nicht genutzt, entfernen Sie bitte das gesamte Wasser aus dem System und sorgen dafür, dass alle Gehäuseteile, Keramikfilter und Steine offen liegen und trocknen können.
Die ANTI KALK sowie die MINERAL AKTIV Filterkartusche kann feucht wie sie ist, durch Haushaltsfolie oder Box geschützt, im Kühlschrank bei 5 Grad zwischengelagert werden.
Der Filter darf auf keinen Fall einfrieren, sonst ist er defekt!
Bei Abwesenheit von mehr als 3 Wochen, empfehlen wir die Filterkartusche nicht weiter zu verwenden und auszuwechseln.
Bei Wiederinbetriebnahme der Filterkartusche verfahren Sie ähnlich wie bei der Neuinstallation. Bitte filtern Sie ca. 8 Liter Wasser, und geben dieses den Blumen o.ä. Danach sollte das Wasser wieder so gut wie gewohnt schmecken.
Das Kalkfilterpad sollte nach längerer Abwesenheit ebenfalls erneuert werden.

MAUNAWAI Filter haben andere Gehäuse und auch andere Filtermedien, bis auf den Keramikfilter sie sind nicht mit den LOTUS VITA Filtern kompatibel.Die Bambus Teile der Fontana Serie sind kompatibel zu den MAUNAWAI "Meine Quelle" Gehäusen.

In unser Standgerät Natura Plus gehören dieselben kleinen Filterkartuschen wie in die Filterkaraffen. Es hat einen 4-Liter-Vorratstank. Als Vorfilter kann man das Kalkfilterpad nutzen, genau wie bei den Filterkaraffen.

Die Standgeräte der Fontana Serie haben zusätzlich den Keramikfilter (Nutzungszeit ca. 1 Jahr) mit geringer Porengröße von 0,2 - 0,4 µm im Einfülltank. Mikroplastik, Sedimente, Rost, Sand, Staub und Bakterien aller Art haben keine Chance und können die Keramik nicht durchdringen. Da es für das Natura Plus keinen Keramikfilter gibt, haben wir die UF-Membrane für das Natura Plus Standgerät entwickelt, diese kommt dem Keramikfilter gleich und filtert Mikroplastik, Bakterien und Sedimente aus dem Wasser. Diese wird unten an der Filterkartusche befestigt.Die Nutzung mit den Filterkaraffen ist theoretisch möglich, jedoch nicht wirklich ideal, da diese wie oben schon erwähnt eigentlich für das Standgerät Natura Plus entwickelt wurde.Der Durchfluss wird nämlich durch die Membrane ebenso wie beim Keramikfilter verlangsamt und dauert dann ca. 20-30 Minuten. Das heißt, dass das Wasser sehr lange im Einfülltank steht und aufgrund des Druckverhältnisses häufig ein Restwasser im Einfülltank stehen bleibt, da der Druck von oben nicht mehr ausreicht.Die Nutzungszeit der Kartuschen unterscheidet sich ebenfalls. Die kleine Filterkartusche für die Filterkaraffen und das Natura Plus können 2 bis max. 3 Monate (je nach Filterung und Ausgangswasser) genutzt werden.

Die Premium Antikalk Filterkartusche Mini für die Fontana Serie hat eine Nutzungszeit von 4-6 Monaten. Die Premium Mineral Aktiv Filterkartusche Mini hat eine Nutzungszeit von 3 Monaten. Die Kartuschen der Fontana Serie (Mineral Aktiv und Antikalk) sind größer, es passt somit mehr Filtermaterial hinein und das Wasser läuft allgemein viel langsamer durch die Filter als bei den Filterkaraffen und dem Natura Plus (ohne UF-Membrane). Das Fontana Mini Standgerät hat einen 5 Liter Vorratstank. Das große Fontana-Standgerät einen 8 Liter Standgerät Vorratstank.Wenn Ihnen die Kalkfilterung wichtig ist, empfehle ich Ihnen, falls Sie sich für die Fontana Serie entscheiden, die Premium Antikalk Filterkartusche Mini zu nutzen, da diese zusätzlich zum Kalkfilterpad auch noch Kalk aus dem Wasser filtert. Sie hat wie schon erwähnt eine Nutzungszeit von 4 bis 6 Monaten und gibt weniger Mineralien ab als die Premium Mineral Aktiv Filterkartusche Mini.Man erreicht mit Ihr die beste Kalkfilterung. Wenn man zusätzlich mehr Mineralien im gefilterten Wasser möchte, kann man noch die Mineralsteine in den Vorratstank legen. Das Wasser schmeckt im Gegensatz zur Premium Mineral Aktiv Kartusche Mini etwas neutraler. Die Premium Mineral Aktiv Filterkartusche Mini filtert an sich nur wenig Kalk. Deshalb ist sie bei stark kalkhaltigem Wasser weniger geeignet. Zusätzlich gibt die Kartusche mehr Mineralien ab als die Premium Antikalk Filterkartusche Mini. 

Unsere Filterkaraffen unterscheiden sich nur im Design und Volumen.


Es gibt eine Filterkartusche die in alle Filterkaraffen Modelle sowie in das Natura Plus 4L Standgerät passt. Dies ist die Natura Plus Filterkartusche.


Alle Karaffen werden mit einer Kartusche und einem Kalkfilterpad ausgeliefert.


Der Vorratstank der Esprit Karaffe fasst 1,3 Liter, der obere Einfülltank 0,9 Liter.

Der Vorratstank der ONE Karaffe fasst 1,3 Liter und der Einfülltank 0,95 Liter.

Der Vorratstank der Family Karaffe fasst 1,75 Liter und der Einfülltank 1,25 Liter.

Der Vorratstank der Lotus Filterkaraffe fasst 1,6 Liter und der Einfülltank 1,2 Liter.


Die Lotus Filterkaraffe ist unser neuestes Modell der Kunststoff Filterkaraffen und wurde technisch etwas weiterentwickelt. Sie hat einen geraderen Griff und ist meiner Meinung nach gerade für Frauen mit kleineren Händen besser zu halten als die anderen Modelle. Ebenso wurde verbessert, dass man sich einschenken kann, auch wenn im oberen Einfülltank noch ein Rest Wasser steht der noch durch den Filter laufen muss. Beim Einschenken kommt kein ungefiltertes Wasser in das Trinkglas.


Bei den anderen Modellen, muss gewartet werden, bis das Wasser aus dem Einfülltank vollständig durchgelaufen ist und der Einfülltank leer ist. Erst dann kann man sich einschenken, da sonst ungefiltertes Wasser mit ins Glas kommen würde.




Diese Frage können wir leider nicht pauschal beantworten, da dies natürlich immer abhängig vom eigenen Geschmack sowie der jeweils eingebauten Anlage ist.


Wir können nur aus Erfahrung der bisherigen Rückmeldung von Kunden sprechen, die bisher fast nur positiv waren.


Die Kunden haben uns zurückgemeldet, dass sie das Wasser nach der Filterung wieder genießen konnten und sich der Geschmack wesentlich verbessert habe.

Da es für das Natura Plus Standgerät keinen Keramikfilter wie bei der Fontana-Serie gibt, haben wir die UF-Membran speziell für das Natura Plus Standgerät entwickelt, die wie der Keramikfilter der Fontana Serie Mikroplastik, Sedimente und Bakterien herausfiltert. Die UF-Membran wird unten an der Filterkartusche befestigt.


Die Nutzung mit den Filterkaraffen ist theoretisch möglich, jedoch nicht wirklich ideal, da diese wie oben schon erwähnt eigentlich für das Standgerät Natura Plus entwickelt wurde.


Der Durchfluss wird nämlich durch die Membran ebenso wie beim Keramikfilter verlangsamt und dauert dann ca. 20-30 Minuten. Das heißt, dass das Wasser sehr lange im Einfülltank steht und aufgrund des Druckverhältnisses häufig ein Rest Wasser im Einfülltank stehen bleibt, da der Druck von oben nicht mehr ausreicht.

Wenn dies der Fall ist, muss jedes mal der Einfülltank herausgenommen werden und der Rest Wasser ausgeschüttet werden.
Da das restliche Wasser im Einfülltank sonst beim ausschenken mit ins Glas kommt.


Die UF-Membran muss wie alle Filter nach einer Zeit ausgetauscht werden.


Eine genau Nutzungszeit können wir leider nicht angeben, da diese sehr individuell abhängig vom Ausgangswasser ist.

Sie reicht von vielen Monaten bis zu wenigen Tagen.


Haben Sie sehr viele Sedimente, Rost, Staub oder aggressiven Kalk, so können sich die Poren der UF-Membran verschließen. Da die UF-Membran nur bedingt gereinigt werden kann, lässt sich die Nutzungszeit nicht zuverlässig einschätzen, es kommt also darauf an, ob sich die feinen Poren verschließen. Die Nutzungszeit schwankt also zwischen ein paar Tagen bis zu mehreren Monaten, je nachdem wieviel Sedimente im Ausgangswasser vorhanden sind.


Wenn die UF-Membran verstopft ist und kein Wasser mehr durchlässt kann man einen Reinigungsversuch unternehmen und diese für eine Nacht in Zitronensäurelösung einlegen und am nächsten Morgen nochmal vorsichtig durchspülen. Sollte auch dann noch kein Wasser durchfließen muss die UF-Membran ausgetauscht werden.

Wir empfehlen alle Trinkflaschen egal ob Kunststoff oder Glas, nicht in der Spülmaschine zu reinigen.


Es reicht völlig aus, wenn Sie diese mit mildem Spülmittel reinigen und bei Bedarf mit Zitronensäure benetzen. Diese entfernt Kalkflecken und desinfiziert gleichzeitig.

Der Keramikfilter sollte regelmäßig, je nach Bedarf gereinigt werden.

Wenn Sie z.B. Rost im Wasser haben, werden Sie merken, dass sich der weiße Keramikfilter mit der Zeit orange/bräunlich verfärbt.

Dies heißt jedoch nicht, dass Sie den Keramikfilter sofort reinigen müssen. Denn dies kann je nach Ausgangswasser schon nach einer Woche der Fall sein. Wenn Sie den Keramikfilter jede Woche abschleifen, hält Ihnen dieser natürlich nicht so lange.

Es reicht deshalb, wenn Sie den Keramikfilter reinigen, wenn Sie merken, dass das Wasser etwas schlechter durchläuft und der Keramikfilter somit schon etwas zugesetzt ist.

Es darf nur nicht zu lange gewartet werden, da die Schicht auf dem Keramikfilter dann zu hart werden kann und sich mit einem normalen rauen Topfschwamm nicht mehr abschleifen lässt. Einmal im Monat sollte er deshalb auf jeden Fall gereinigt werden.

Hierzu nehmen Sie den Keramikfilter heraus und verwenden bitte einen neuen sauberen Topfschwamm. Die bekanntesten sind die gelb/schwarzen Schwämme mit der schwarzen rauen Seite.

Bitte verwenden Sie genau diese schwarze raue Seite und schleifen den Keramikfilter vorsichtig und vor allem gleichmäßig unter fließendem Wasser mit wenig Druck ab. (So viel wie nötig, so wenig wie möglich.)

So wird alles was sich auf dem Keramikfilter abgelagert hat abgetragen und der Keramikfilter wieder so weiß sein wie am Anfang.

Danach spülen Sie diesen noch einmal mit klarem Wasser ab und setzen ihn wieder ein.

Bei der Reinigung gilt die Devise, weniger ist mehr. Da immer die Gefahr besteht, dass man bei zu häufiger Reinigung mit den Händen, dem Schwamm oder Lappen etwas ins System bringt.

In der Filterkanne befindet sich nur reines gefiltertes Wasser. Wenn Sie die vorgegebenen XXXXXX, die in der Gebrauchsanleitung angegeben sind einhalten, gibt es keine Probleme mit Bakterien.


Es reicht daher völlig aus, das Gerät alle 2-3 Monate mit dem Wechsel der Filterkartusche gründlich mit Spülmittel zu reinigen und die Gehäuseteile danach noch mit Zitronensäure zu benetzen, diese kurz einwirken zu lassen und abzuspülen.

Die Zitronensäure desinfiziert und entfernt zusätzlich auch noch die Kalkflecken.

In den Einfülltank oben füllen Sie bitte nur Wasser ein, wenn unten im Vorratstank noch Platz für diese Menge ist. Ansonsten ist der Einfülltank leer zu halten, das Kalkfilterpad muss nicht im Wasser stehen.


Wenn Sie sich einschenken, obwohl noch etwas Wasser im Einfülltank steht, kann dieses ungefilterte Wasser nämlich mit ins Glas gelangen. Deshalb ist es wichtig, zu warten bis das gesamte Wasser aus dem Einfülltank in den Vorratstank gelaufen ist, bevor man sich einschenkt.


Wieviel Wasser unten hineinpasst merken Sie recht schnell bei Benutzung der Filterkaraffe. Der Vorratstank unten wird nicht bis ganz oben zum Einfülltank voll. Dies ist aufgrund des Wasser- und Luftdrucks technisch nicht möglich. Der Vorratstank ist maximal gefüllt, wenn das Wasser ca. bis zum Anfang der ersten Filterschicht steht.

Unsere Gläser werden mundgeblasen, also in reiner Handarbeit hergestellt, sodass es sich bei jedem Glas um ein hochwertiges Einzelstück handelt und nicht um Massenware.


Kleine Luftblasen kommen bei dieser Herstellungsart vor und sind völlig normal.


Sie stellen weder einen Defekt noch Mangel dar. Fast jedes Glas weißt eine oder mehrere kleine Luftblasen auf.


Die Haltbarkeit/Widerstandsfähigkeit des Glas wird dadurch nicht beeinträchtigt.



Die Neoprenhüllen in grau und orange haben ein Loch auf dem Boden.


Dies ist kein Produktionsfehler, sondern werkseitig so gewollt und ausgestanzt, sodass die Luft beim Herausnehmen einfach entweichen kann.


Die Hülle kann somit einfacher aufgezogen und abgenommen werden.


Es haben nur unsere grauen und orangenen Neoprenhüllen diese Löcher, da diese von einem anderen Zulieferer stammen und somit auch anders produziert wurden als unsere anderen speziellen Wende-Neoprenhüllen.

Unsere Filtergeräte sind zur Nutzung bei Raumtemperatur ausgelegt.


Die Filterkanne sollte deshalb nicht bzw. nicht durchgehend im Kühlschrank gelagert werden.


Falls Sie jedoch gerne kaltes Wasser trinken, können Sie diese im Sommer tagsüber auch gerne mal für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen. Dann sollte diese aber auf jeden Fall wieder herausgenommen werden.

Die Filterleistung wird dadurch nicht beeinträchtigt. Alternativ empfehlen wir, das gefilterte Wasser in eine Glaskanne umzufüllen und diese in den Kühlschrank zu stellen.


Wärme macht den Filterkartuschen bei richtiger Handhabung nichts aus. Wenn Sie den täglichen Mindestdurchlauf von 2-3 Litern einhalten, die Filterkanne möglichst dunkel steht, die Filter regelmäßig getauscht und das Gerät bei jedem Filterwechsel gründlich mit Spülmittel und Zitronensäure gereinigt wird, gibt es auch bei Temperaturen um die 30 Grad keine Probleme.

Die Kunststoff Wasserfilterkannen dürfen nicht in der Spülmaschine gereinigt werden.

Wir empfehlen auch die Glasfilterkannen und Trinkflaschen aus Glas und Kunststoff, nicht in der Spülmaschine zu reinigen.

Es reicht völlig aus, wenn Sie diese mit mildem Spülmittel reinigen und bei Bedarf mit Zitronensäure benetzen. Diese entfernt Kalkflecken und desinfiziert gleichzeitig. Wichtig ist auch, dass nur weiche Tücher und keine kratzigen Schwämme oder ähnliches zur Reinigung verwendet werden.

Wenn Sie die Filterkartusche Ihrer Filterkanne auswechseln, sollte das Kristallsteinfach abgenommen werden und die Steine unter fließendem Wasser mit einer sauberen Bürste gereinigt werden. Das Kunststoffgehäuse können Sie mit mildem Spülmittel reinigen und danach mit klarem Wasser abwaschen.

Sie können diese je nach Bedarf alle paar Monate mit der Reinigung des Filtergeräts ebenso herausnehmen und mit einer sauberen groben Bürste unter fließendem Wasser gut abbürsten und danach wieder einlegen.
Falls Sie die Steine oder Kristalle zusätzlich desinfizieren möchten, empfehlen wir diese mit etwas natürlichen Speisesalz für einige Minuten zu kochen und anschließend mit kalten Wasser abzuspülen.
Ein Wechsel ist theoretisch nicht nötig, wenn Sie dies jedoch trotzdem bevorzugen können Sie diese nach Bedarf z.B. einmal im Jahr auswechseln.

Nach der Reinigung setzen Sie das Kristallsteinfach wieder an die neue, nach der Gebrauchsanleitung in Betrieb genommene Filterkartusche an.

Die edlen Kristalle oder Wassersteine sind natürlich und haben kein Ablaufdatum.

Sie können diese je nach Bedarf alle paar Monate mit der Reinigung des Filtergeräts ebenso herausnehmen und mit einer sauberen groben Bürste unter fließendem Wasser gut abbürsten und danach wieder einlegen.
Falls Sie die Steine oder Kristalle zusätzlich desinfizieren möchten, empfehlen wir diese mit etwas natürlichen Speisesalz für einige Minuten zu kochen und anschließend mit kalten Wasser abzuspülen.

Ein Wechsel ist theoretisch nicht nötig, wenn Sie dies jedoch trotzdem bevorzugen können Sie diese nach Bedarf z.B. einmal im Jahr auswechseln.

Die Filter (Kalkfilterpads + Filterkartuschen) haben kein Ablaufdatum und sind auch nach Jahren noch nutzbar.
Aktivkohle lässt in der Fähigkeit der Absobtion jedoch langsam nach und deshalb empfehlen wir, die originalverpackten Filter nicht länger als drei Jahre zu lagern.


Um bei der relativ kleinen Filterkaraffe eine höchstmögliche Filterleistung zu erreichen, haben wir mehrere Filterstufen in den Filter integriert. Das Kalkfilterpad stellt damit die erste Filterstufe dar, durch die ca. 92 % des Wassers läuft.
In der obersten Schicht der Filterkartusche befindet sich ebenfalls Aktivkohle und Ionentauscher, ähnlich wie bei dem Kalkfilterpad.

Das Kalkfilterpad dient der zusätzlichen Optimierung der Filterleistung. In der Filterkartusche selbst muss das Wasser vollständig durch die Filterschichten laufen.

Durch das zusätzliche Kalkfilterpad konnte die Filterleistung insgesamt auf bis zu 99% Reduktion der Schadstoffe gesteigert werden.
Die Filter funktionieren wie in einem Team, jeder übernimmt einen Teil, damit das Ergebnis so gut wie möglich ausfällt.

Der Gewindering besitzt keine Dichtung und im normalen Betrieb soll sich kein Wasser im Gewindering aufstauen.
Bitte folgen Sie dieser Anleitung der Filterkartusche, so wird das Wasser wieder normal ablaufen.

Ursachen, wenn das Wasser stoppt

Stoppt der Durchlauf, liegt dies an Verdichtungen oder Luftblockaden in der Filterkartusche. Im normalen Betrieb steigt das gefilterte Wasser im Vorratstank. Je höher der Wasserstand, desto mehr drückt das Wasser von unten gegen die Filterkartusche. Steigt das Wasser maximal hoch im Vorratstank, so können sich die Druckverhältnisse in der Filterkartusche umkehren und der Filter lässt kein Wasser mehr hindurch. Dieses Problem können Sie leicht lösen, indem Sie die Filterkartusche herausnehmen und auf den Kopf drehen.
Dann klopfen Sie bitte kräftig mit dem Handballen rundherum seitlich gegen die Filterkartusche, sodass sich die Aktivkohle deutlich bewegt. Vorhandene Luftblockaden werden damit gelöst und der Filter sollte das Wasser sofort wieder ungehindert fließen.

Hilfreiche Tipps:

Bitte achten Sie auch darauf, den Filter während der INSTALLATION gründlich von UNTEN zu spülen, sodass der Aktivkohle-Staub auf kürzestem Weg aus dem Filter gespült wird. Am einfachsten ist dies mit einem einstellbaren Duschkopf.
(Wird der Staub von Oben nach Unten gespült, kann dieser sehr feine Staub an den feinen Netzen in der Filterkartusche haften und diese dadurch verkleinern oder sogar verschließen, der Durchfluss des Wassers wird dadurch erschwert)Bei der NATURA PLUS und der PI Premium Filterkartusche halten sie bitte einen harten Wasserstrahl von unten auf die DREIECKE. (Durch die mittlere Öffnung gelangt KEIN Wasser in die Filterkartusche!)
Ursachen, wenn das Wasser stoppt

Ursache Keramikfilter
Bitte überprüfen Sie zuerst, ob das Wasser aus dem Einfülltank durch den Keramikfilter fließt.
Halten Sie dabei den Einfülltank hoch und beobachten Sie, ob Wasser austritt. Falls kein Wasser austritt, Ist der Keramikfilter zugesetzt und muss so abgeschliffen werden, dass die sehr harte Oberfläche entfernt wird und weiche Keramik bleibt.
Ursache Kalkfilterpad
Wenn das Wasser unter dem Keramikfilter raustropft, prüfen Sie ob das Kalkfilterpad oben auf der Filterkartusche eventuell mit Luft gefüllt ist. Dies kann dazu führen, dass das Wasser schlecht durchläuft.
Sollte dies der Fall sein, nehmen Sie dieses bitte heraus und spülen es noch einmal unter fließendem Wasser. Danach drücken Sie das Kalkfilterpad bitte vorsichtig zusammen, bis keine Luft mehr vorhanden ist und legen es wieder ein.

Ursache FilterkartuscheStoppt der Durchlauf, liegt dies an Verdichtungen oder Luftblockaden in der Filterkartusche. Im normalen Betrieb steigt das gefilterte Wasser im Vorratstank. Je höher der Wasserstand, desto mehr drückt das Wasser von unten gegen die Filterkartusche. Steigt das Wasser maximal hoch im Vorratstank, so können sich die Druckverhältnisse in der Filterkartusche umkehren und der Filter lässt kein Wasser mehr hindurch. Dieses Problem können Sie leicht lösen, indem Sie die Filterkartusche herausnehmen und auf den Kopf drehen.
Dann klopfen Sie bitte kräftig mit dem Handballen rundherum seitlich gegen die Filterkartusche, sodass sich die Aktivkohle deutlich bewegt. Vorhandene Luftblockaden werden damit gelöst und der Filter sollte das Wasser sofort wieder ungehindert fließen.
Hifreiche Tipps:
Bitte achten Sie auch darauf, den Filter während der INSTALLATION gründlich von UNTEN zu spülen, sodass der Aktivkohle-Staub auf kürzestem Weg aus dem Filter gespült wird. Am einfachsten ist dies mit einem einstellbaren Duschkopf.
(Wird der Staub von Oben nach Unten gespült, kann dieser sehr feine Staub an den feinen Netzen in der Filterkartusche haften und diese dadurch verkleinern oder sogar verschließen, der Durchfluss des Wassers wird dadurch erschwert)Bei der NATURA PLUS und der PI Premium Filterkartusche halten sie bitte einen harten Wasserstrahl von unten auf die DREIECKE. (Durch die mittlere Öffnung gelangt KEIN Wasser in die Filterkartusche!)

Ursachen, wenn das Wasser stoppt

Stoppt der Durchlauf, liegt dies an Verdichtungen oder Luftblockaden in der Filterkartusche. Im normalen Betrieb steigt das gefilterte Wasser im Vorratstank. Je höher der Wasserstand, desto mehr drückt das Wasser von unten gegen die Filterkartusche. Steigt das Wasser maximal hoch im Vorratstank, so können sich die Druckverhältnisse in der Filterkartusche umkehren und der Filter lässt kein Wasser mehr hindurch. Dieses Problem können Sie leicht lösen, indem Sie die Filterkartusche herausnehmen und auf den Kopf drehen.
Dann klopfen Sie bitte kräftig mit dem Handballen rundherum seitlich gegen die Filterkartusche, sodass sich die Aktivkohle deutlich bewegt. Vorhandene Luftblockaden werden damit gelöst und der Filter sollte das Wasser sofort wieder ungehindert fließen.

Hilfreiche Tipps:

Bitte achten Sie auch darauf, den Filter während der INSTALLATION gründlich von UNTEN zu spülen, sodass der Aktivkohle-Staub auf kürzestem Weg aus dem Filter gespült wird. Am einfachsten ist dies mit einem einstellbaren Duschkopf.
(Wird der Staub von Oben nach Unten gespült, kann dieser sehr feine Staub an den feinen Netzen in der Filterkartusche haften und diese dadurch verkleinern oder sogar verschließen, der Durchfluss des Wassers wird dadurch erschwert)Bei der NATURA PLUS und der PI Premium Filterkartusche halten sie bitte einen harten Wasserstrahl von unten auf die DREIECKE. (Durch die mittlere Öffnung gelangt KEIN Wasser in die Filterkartusche!)

Die Glaskaraffe Cadus mit Holzdeckel wird von der Firma Nature Design produziert und ist mit Glasdeckel und auch verschiedenen Holzdeckeln erhältlich. Das verwendete Holz ist ein natürliches und vollkommen unbehandeltes Naturprodukt. Wenn Wasser 24 Stunden in der Karaffe aufbewahrt wird, so verdunstet ein Teil und erhöhte Feuchtigkeit erreicht das Holz.


So können sich z.B. Pilze oder ähnliches am Deckel bilden.


Als Folge kommt es zu unangenehmem Geruch und Geschmack. Die Lösung ist, die Karaffe Cadus Nachts grundsätzlich offen zu lassen und den Holzdeckel nur Tagsüber zu verwenden. Dann gelangt genügend Sauerstoff und weniger Feuchtigkeit an das Holz und der Geruch wird verschwinden.


Eine Alternative wäre zum Beispiel auch der Glasdeckel, bei Glas gibt es keine Probleme mit schlechtem Geruch.

Bitte beachten Sie bei der Neuinstallation, dass Sie die Filterkartusche strikt nach Gebrauchsanleitung spülen.


Ganz wichtig ist, dass Sie mit dem Strahl des Leitungswasserhahns nicht auf das Loch an der Unterseite der Filterkartusche spülen, sondern nur rundherum durch die Dreiecke.


Wenn nämlich direkt auf das Loch in der Mitte gespült wird, kann es dazu kommen, dass sich der Verschluss in der Kartusche lockert oder ganz löst und es zu dem beschriebenen Problem kommt.

Die Filterkartusche kann direkt oder eine Zeit nach der Installation undicht werden und die Aktivkohle + Ionentauscher laufen aus der Filterkartusche heraus.


Aus Kulanz können wir Ihnen einmalig anbieten, bei Ihrer nächsten Bestellung eine kostenlose Filterkartusche als Ersatz beizulegen. Bitte kontaktieren Sie hierzu unseren Kundenservice. Wir notieren dies dann in Ihrem Kundenkonto.


Bitte geben Sie bei Ihrer nächsten Bestellung zusätzlich auch nochmal im Bestellkommentar an, dass Sie eine kostenlose Filterkartusche erhalten.


Wir sehen diesen Kommentar und legen die Filterkartusche als Ersatz bei.


Alternativ können Sie die Bestellung natürlich auch telefonisch aufgeben und auf die Ersatzkartusche hinweisen.

Vermutlich ist bei Ihrer Kartusche der weiße seitliche Dichtungsring verrutscht oder fehlt sogar.

Bitte prüfen Sie zunächst ob dieser nur verrutscht ist.


Dieses Problem können Sie leicht lösen, indem Sie den Dichtungsring wieder an die richtige Stelle in die dafür vorgesehene Nut montieren.


Sie können die Kartusche hierzu mit einer anderen Kartusche vergleichen um zu sehen, wo sich der richtige Platz für den Dichtungsring befindet.


Sobald der Dichtungsring wieder am richtigen Platz sitzt sollte die Kartusche sich wieder ganz ohne Probleme montieren lassen.


Gerne können Sie uns auch ein seitliches Bild der Kartusche senden, dann können wir sofort erkennen, ob dies das Problem ist.


Sollte der Dichtungsring komplett fehlen, erhalten Sie selbstverständlich Ersatz. BItte kontaktieren Sie hierzu unseren Kundenservice.

Sie brauchen sich keine Sorgen machen, Ihre Family Wasserfilterkanne ist nicht undicht.

Sie ist so aufgebaut, dass der Deckel in den Griff übergeht, sodass der Griff bei abgenommenen Deckel offen steht.

Wenn Sie nun den Einfülltank zu voll mit Wasser füllen, läuft das Wasser in den Griff und dementsprechend natürlich auch unten wieder aus dem Griff heraus.

Der Einfülltank sollte deshalb nur bis zur unteren Linie befüllt werden. Wenn Sie dies beachten, läuft auch kein Wasser mehr in den Griff und Sie können die Family Filterkanne optimal nutzen.

Die Montage des Edelstahlwasserhahns ist nur mit Werkzeug möglich, da mit der Hand nicht die Spannung an den Dichtungen erzeugt werden kann, die den Wasserhahn sicher abdichtet.

Bitte verwenden Sie einen 19er Schraubenschlüssel oder einen Universal-Schraubenschlüssel um die Schraube im Glasgefäß so fest anzuziehen, dass der Hahn dicht ist, aber das Glas nicht durch den Druck zerbricht.

Durch die große Auflagefläche bleiben die Dichtungen sicher am Platz und quellen nicht an den Seiten (wie beim Kunststoffwasserhahn) heraus.

Bitte beachten Sie, dass das Glas, bzw. der Kunststoff und die Dichtungen des Wasserhahns bei der Installation trocken sind.

Tropft der Wasserhahn oben an der Schraube oder vorne aus dem Auslass, so ist dieser defekt und muss ausgetauscht werden.

In diese Fall wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice.

Der Bambus Deckel der Glasfilterkanne ist an der Unterseite aus Edelstahl gefertigt, damit das Bambus keine oder nur möglichst wenig Feuchtigkeit abbekommt.


Wichtig ist, den Deckel immer möglichst trocken zu halten und nur wenn Nötig mit einem leicht feuchten Tuch abzuwischen und direkt wieder abzutrocknen.


Im normalen Gebrauch wird der Deckel jedoch normalerweise nicht nass.


Wichtig ist nur, dass oben in den Einfülltank nur Wasser eingefüllt wird, wenn unten Im Vorratstank auch Platz dafür ist. Man kann und soll sich also erst einschenken, wenn der Einfülltank oben komplett leer ist, also das ganze Wasser durch den Filter in den Vorratstank gelaufen ist.


Ebenso soll der Einfülltank oben nicht Randvoll gefüllt und dann der Deckel aufgesetzt werden, da dies dazu führt, dass der Bambusdeckel nass wird.


Der Kunststoffdeckel ist im direkten Vergleich zum Bambus Deckel natürlich „Pflegeleichter“.


Das Batteriefach im Kunststoffdeckel enthält eine sehr kleine japanische Hochleistungsbatterie (Knopfzelle) auf die wir zwei Jahre Garantie geben.


Sie können den Deckel ohne Probleme mit Wasser und Spülmittel abwaschen, das Batteriefach ist selbstverständlich abgedichtet sodass kein Wasser eintreten kann.


Wichtig ist, dass im Einfülltank oben nur Wasser steht oder eingefüllt wird, wenn unten im Vorratstank auch noch Platz für diese Menge ist.


Wenn die Filterkanne bereits unten maximal gefüllt ist, darf kein Wasser mehr oben in den Einfülltank gefüllt werden, da sonst das restliche ungefilterte Wasser stehen bleibt und beim Einschenken mitkommt.


Die Filterkannen sind so kontruiert, dass man zuerst den Filtervorgang abwartet und sich danach einschenkt.


Einzige Ausnahme ist die Lotus Filterkanne. Bei dieser kann man sich einschenken, auch wenn noch ein kleiner Rest ungefiltertes Wasser im Einfülltank steht.

Bitte kontrollieren Sie zunächst, ob der Silikon-/Dichtungsring am Deckel korrekt aufgesetzt ist. Häufig wird dieser einfach falsch aufgesetzt, was dazu führt, dass der Deckel plötzlich nicht mehr hält obwohl er vorher einwandfrei gehalten hat.

Bitte kontrollieren Sie zunächst, ob die "Lippe" des Silikonrings nach außen zeigt. (Also vom Deckel weg steht)

Wichtig ist auch, dass diese sich unten zum Edelstahlteil hin befindet und nicht oben am Bambus/Edelstahl anliegt.

Sobald der Silikonring wieder richtig sitzt, sollte auch der Deckel wieder ohne Probleme halten.

Es tut uns sehr leid, dass Sie ein defektes Kalkfilterpad erhalten haben.

Bitte senden Sie uns ein Foto zu, gerne per Whatsapp, Telegram oder Signal an folgende Handynr.+49 (0)1577 555 0900 oder per E-Mail.

Sie erhalten dann selbstverständlich schnellstmöglich Ersatz.

Wäre es für Sie in Ordnung, wenn wir das Kalkfilterpad der nächsten Bestellung beilegen oder benötigen Sie dieses direkt?

Bitte geben Sie uns eine kurze Rückmeldung.

Die Acala Kannen haben denselben Filterdurchmesser wie die Natura Serie.

Das sind bei Lotus die Filterkannen und das Bambus Standgerät Natura Plus 4 Liter.

Die Inhaltsstoffe der Filter sind gleich, der Geschmack ebenfalls.

Unser Filtergehäuse ist jedoch hochtransparent und etwas anders konstruiert.


Unsere Filter passen also in die Filterkannen von Acala und anders herum.

Die Filterung ist voll gewährleistet, wenn das Wasser durch den Filter läuft.

Bitte prüfen Sie zuerst, ob Wasser eventuell an der Filterkartusche vorbeiläuft. Dies wäre ein Hinweis dafür, dass die Filterkartusche noch nicht tief genug im Einfülltank installiert ist.

Die angegebene Zeit dient nur der Orientierung. Der Durchlauf bei den Filterkannen und dem Natura Plus 4 Liter (OHNE UF-Membran) kann sehr schnell oder bis zu ca. 7 Minuten pro Liter dauern.
Dies ist völlig normal und nicht ungewöhnlich. Je nach Produktion kann es minimale Schwankungen der Aktivkohle geben, sodass diese mal etwas feiner oder minimal gröber sein kann.
Dies führt dazu, dass das Wasser bei einer Kartusche etwas langsamer durchläuft und bei der anderen etwas schneller.

Die Filterkanne sollte am besten immer so voll wie Möglich gefüllt sein. Dies ist von Vorteil, da die Mineralien und Keramiken unserer PiVitalis Technologie auf das Wasser einwirken können und Sie immer das gesamte Volumen zur Verfügung haben.

Je länger die Mineralien und Keramiken nämlich auf das Wasser einwirken können, desto besser schmeckt es nochmal.

Wieviel Wasser unten hineinpasst, merken Sie recht schnell bei der Benutzung der Filterkaraffe. Der Vorratstank unten wird nicht bis ganz oben zum Einfülltank voll.

Dies ist aufgrund des Wasser- und Luftdrucks technisch nicht möglich.

Der Vorratstank ist maximal gefüllt, wenn das Wasser ca. bis zum Anfang der ersten Filterschicht steht.

Oben im Einfülltank sollte nur Wasser eingefüllt werden, wenn unten im Vorratstank auch Platz für diese Menge ist.

Unsere Filterkartuschen und Kalkfilterpads haben festgelegte Nutzungszeiten. An den Filtern selbst erkennt man nicht ob diese aufgebraucht sind.

Die Nutzungszeiten unterscheiden sich je nach Filterkartusche.

Die Natura Plus Filterkartusche hat eine Nutzungszeit von 2 Monaten.

Die Lotus Fontana Anti Kalk Filterkartusche hat eine Nutzungszeit von 4-6 Monaten.

Die Lotus Fontana Mineral Aktiv Filterkartusche hat eine Nutzungszeit von 3 Monaten.

Die Kalkfilterpads haben eine Nutzungszeit von 2-8 Wochen. Wenn Sie besonders viel Kalk im Wasser haben und sich auch sehr daran stören, empfehlen wir dieses alle 2 Wochen auszutauschen. Bei wenig Kalk reicht auch ein Wechsel von allen 4-8 Wochen aus.

Sobald sich viel Kalk beim Wasser kochen zeigt und der Geschmack sich verändert, ist die Funktion des Kalkfilterpads sowie die Reduktion von Kalk in der Filterkartusche erschöpft.

Wie schnell dies Eintritt, hängt vom Kalkgehalt Ihres Trinkwassers ab, denn je mehr Kalk sich darin befindet, desto schneller erschöpft sich der Filter und die Ablagerungen in den Töpfen nehmen dann wieder zu.

Notieren Sie sich am besten immer das Datum der ersten Nutzung (z.B. auf dem Lotus Vita Intervallblatt) und achten Sie auf Ihren Wasserkocher und eventuelle Kalkablagerungen in Ihren Töpfen. So können Sie individuell anhand der Kalkbelastung entscheiden, in welchem Zeitraum das Kalkfilterpad sowie der Filter ausgetauscht werden müssen.

Am besten ist es, wenn Sie das Kalkfilterpad frühzeitig wechseln, schon bevor Ablagerungen in Töpfen zusehen sind oder sich ein Geschmacksunterschied einstellt. Denn das schont den Filter und seine Leistung bleibt somit über einen längeren Zeitraum erhalten.

Die Fontana Mini Serie ist vollständig kompatibel mit der AcalaQuell Smart Serie.

Falls Sie ein Acala Smart Standgerät haben, so passen auch die entsprechenden Bambus Teile (Bambus Sockel, Deckel, Lichtschutz).
Die kleinen Gehäuse haben den Zusatz "Mini" auf dieses Detail im Namen sollten Sie achten.

Die Filter der Lotus Vita NATURA Serie sind mit Acala Filterkannen kompatibel.

Wenn Sie Händler bei uns werden möchten, benötigen Sie zunächst ein Kundenkonto.


Bitte schicken Sie uns als nächstes Ihre Gewerbeanmeldung zu.


Nach Überprüfung melden wir uns und schalten Sie als Händler frei. Sie haben somit Einsicht auf Ihre Händlerpreise in unserem Shop.


Unsere Versandbedingungen für Händler finden Sie unter folgendem Link auf unserer Homepage: https://www.lotus-vita.de/node/282


Gerne können wir Sie auch als Vergütungsberechtigt freischalten, unser Vergütungsprogramm ist kostenlos und ohne Verpflichtungen.


Weitere Infos zu unserem Vergütungsprogramm erhalten Sie auf unserer Homepage unter folgendem Link:


https://www.lotus-vita.de/de/content/einkommen-durch-empfehlung


Wenn Sie am Vergütungsprogramm teilnehmen möchten, teilen Sie uns bitte Ihre Kontodaten mit. Anfallende Vergütung wird nämlich ausschließlich auf das Konto überwiesen. Diese erhalten Sie am Ende des Folgemonats.

Weitersagen lohnt sich!

Einkommen durch für Empfehlung -Das besondere + für Kunden von Lotus Vita


Empfehlen Sie uns weiter und sichern Sie sich Vergütungen, für die erste Bestellung eines neuen Kunden!

  • 10% für die erste Bestellung eines neuen Kunden
  • 15% für die erste Bestellung eines neuen Kunden (ab dem 5.ten Kunden
  • 20% für die erste Bestellung eines neuen Kunden (ab dem 10.ten Kunden)
  • 10% auf alle Folgebestellungen Ihrer Kunden (ab dem 30.ten Kunden auf bis zu 2 Ebenen)

Sind Sie Einzelhändler mit Ausstellungsfläche und präsentieren die Lotus Vita Produkte Ihrer Laufkundschaft im Ladengeschäft?

erhalten Sie 20% für den ersten Umsatz der geworbenen Kunden, sowie 10% auf alle Folgebestellungen Ihrer Kunden (bis zu 2 Ebenen)

Wie erhalten Sie Vergütung für Empfehlung?

Melden Sie sich kostenlos und unverbindlich über die verfügbaren Kontaktmöglichkeiten: https://www.lotus-vita.de/contact

Die Vergütungen für erfolgreiche Empfehlungen erhalten Sie jeweils im Folgemonat per Banküberweisung. Kosten oder Verpflichtungen entstehen Ihnen keine!

Wie funktioniert die wirksame Empfehlung?

Ihr Neukunde muss bei der Anmeldung Ihren Namen und idealerweise noch Ihren Wohnort bei der Anmeldung angeben, damit wir Ihnen den Neukunden richtig zuordnen können.

Welche Bedingungen zur Auszahlung stellt Lotus an die Partner?

  • Eine Bestellung über mindestens 50 Bonuspunkte (BP) (entspricht ca. 50 Euro netto) wird berechnet und gutgeschrieben, sobald diese vollständig bezahlt ist.
  • Ein Lotus Partner (Empfehler) qualifiziert sich automatisch für Vergütungen, indem eine Bestellung durch einen direkten Kunden 1. Ebene oder durch ihn selbst mit 50 BP getätigt und bezahlt ist.
  • Bestellungen unter 50 BP werden nicht vergütet.

Wie wird die Vergütung gezahlt?

Lotus Vita wartet die gesetzliche Widerrufsfrist der Kunden ab. Die Vergütungen für abgeschlossene Umsätze werden nach dem 15. Tag des Folgemonats final berechnet und anschließend die Vergütungen auf ihr angegebenes Bankkonto überwiesen. Eine Verrechnung mit Lotus Vita Produkten ist aus gesetzlichen Gründen leider nicht möglich.

Werden alle Produkte von Lotus Vita in voller Höhe vergütet?

Bestimmte Sonderangebote, wie beispielsweise Jahrespakete enthalten jedoch bereits hohe Rabatte. Durch die gleichbleibenden Produktions- und Logistikkosten ist die Handelsspanne deutlich kleiner. Aus diesem Grunde wird für bestimmte Angebote weniger Vergütung gezahlt. Zugekaufte Produkte anderer Marken wie z.B. die Nature Design Glaskaraffen können leider nicht vergütet werden.

Wird die Vermittlung von Händler vergütet?

Bitte sprechen Sie uns an, falls Sie einen Händler vermitteln wollen.

Enthält die Vergütung MwSt?

Die enthaltene MwSt. wird von Lotus Vita direkt an das Finanzamt abgeführt .Sind sie Gewerbetreibender, so wird die enthaltenen Umsatzsteuer berechnet und entsprechend mit überwiesen.


Lotus Vita bietet aktuell Zahlung auf Rechnung an.

Sie haben aktuell die Auswahl der Zahlungsarten: Vorkasse, PayPal, Sofortüberweisung, Nachnahme.

Den Mikroschwamm haben wir komplett aus dem Sortiment genommen.


Er hat sich auf die Dauer nicht bewährt, es gab unter anderem z.B. vermehrt Probleme mit dem Durchlauf.


Wir empfehlen grundsätzlich die Kalkfilterpads als Vorfilter zu nutzen, egal ob viel, wenig oder kein Kalk im Wasser vorhanden ist.


Diese filtern nämlich zusätzlich zum Kalk, auch schon Schadstoffe aus dem Wasser heraus.


Dadurch schonen Sie bei rechtzeitigem Wechsel die Filterkartusche.


Die Kalkfilterpads haben eine Nutzungszeit von 2-8 Wochen.


Wenn Sie besonders viel Kalk im Wasser haben und sich auch sehr daran stören, empfehlen wir dieses alle 2 Wochen auszutauschen. Bei wenig Kalk reicht auch ein Wechsel in größerem Abstand.

Bambus ist ein Naturmaterial, welches natürlich empfindlicher ist als z.B. der Kunststoffdeckel.

Schimmel tritt nur dann auf, wenn Feuchtigkeit und "Nährstoffe" zusammenkommen.

Wir haben den Bambusdeckel aus diesem Grund an der Innenseite mit Edelstahl geschützt, sodass das Wasser keinen direkten Kontakt zum Bambus hat.

Wichtig ist trotzdem, den Deckel immer möglichst trocken zu halten und nur wenn nötig mit einem leicht feuchten Tuch abzuwischen und direkt wieder abzutrocknen. So haben Sie lange Zeit Freude an Ihrem Bambusdeckel.


Ist der Schimmelbefall nur gering, so können Sie versuchen, diesen mit Essigreiniger zu entfernen, bei starker Schimmelbildung raten wir zum Austausch des Deckels.
Es handelt sich in diesem Fall leider nicht um einen Garantiefall, da wir nur für das Produkt, aber nicht die Handhabung gewährleisten.

Einen speziellen Rabatt für Heilpraktiker oder Therapeuten bieten wir leider nicht an.

Sie können jedoch als Therapeut gern am Empfehlungprogramm teilmehmen.

Eventuell kommt auch der Händlerstatus für Sie in Frage.




Die Vergütung aus Empfehlungen ist eine Einnahme, die in der Steuererklärung angegeben werden muss.

Vergütung für Empfehlung - Wie funktioniert das?

Sie können kostenlos an dem Programm Vergütung für Empfehlung teilnehmen.

Sie haben keine Verpflichtungen zu erfüllen, erhalten jedoch nur Geld nach Ihren wirksamen Empfehlungen. Die Vergütung wird auch ohne eigenen Umsatz ausgezahlt.

Wie funktioniert es?

Sie melden sich, falls noch nicht geschehen, als neuer Kunde an unter http://www.lotus-vita.de/user/login. Wenn Sie Vergütungen erhalten möchten bzw. Lotus Vita Empfehler werden möchten, so schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen uns gern an. Vergütungen werden ausschließlich per Banküberweisung ausgezahlt. Daher ist eine Bankverbindung erforderlich, die Sie uns telefonisch oder schriftlich zukommen lassen können. Liegt keine Bankverbindung bei Monatsende vor, verfällt die errechnete Vergütung spätestens mit dem Ende des Kalenderjahrs.

Wo wird die Bankverbindung für Vergütungen hinterlegt?

Gehen Sie in Ihrem Kundenkonto auf den Punkt "Konto/Geschäft" und tragen Sie dort ein: Ihren Namen, IBAN+BIC. Falls Sie umsatzsteuerpflichtig, tragen Sie bitte dort auch Ihre europäische Ust-IDNr. ein (z.B. DE 12345678), die Vergütung wird dann zzgl. MwSt. berechnet und ausgezahlt. Anschließend speichern Sie den Eintrag.

Wie werben Sie Kunden?

Ihr Interessent trägt bei der ersten Anmeldung in dem Feld "Wir bitten um Ihre Mithilfe" Ihren Namen und idealerweise Ihren Wohnort ein. Der Lotus Vita Kundenservice ordnet Ihnen den gewonnenen Kunden zu.

Wo kann ich gewonnene Kunden oder die Umsätze sehen und nachvollziehen?

Lotus Vita stellt viele kostenlose Serviceleistungen wie z.B. das Lotus-Office für Sie bereit.

Sie können dort:

  • Umsätze einsehen
  • Mitglieder einsehen
  • Belege zur Vergütung erhalten
  • Downloads einsehen
  • weitere Funktionen


Welche Umsätze werden vergütet?

Warenumsätze von Ihren Kunden werden ab 50 BP (= ca. 50 Euro netto) vergütet. Bestellungen unter 50 BP werden nicht für Vergütungen berücksichtigt.
Sonderangebote werden eventuell mit weniger Punkten vergütet. Enthält ein Artikel keine Vergütungspunkte, so wird dieser auch nicht vergütet.
Lotus Vita zahlt nur Vergütung auf die eigene Marke. (Im Lotus Vita Shop bieten wir auch fremde Marken an, die wir nicht selbst produzieren, sondern nur als Händler im Shop gelistet haben).

Aktuell bietet Lotus Vita leider keine Ratenzahlung an.


Es freut uns, dass Sie sich für die Lotus Vita Wasserfilter interessieren und diese in Ihr Produktsortiment mit aufnehmen möchten.


Zur Belieferung aller Reformhäuser in Deutschland haben wir einen Exklusivvertrag mit der Großhandel Priol GmbH.

Die Firma Priol bietet die gleichen Konditionen wie Lotus Vita an und betreut die Reformhäuser inkl. aller Serviceleistungen, sowie Schulungen rund um die Lotus Vita Wasserfilter für Mitarbeiter.

Sehr gerne können Sie sich direkt an die Firma Priol wenden. Die Kontaktdaten lauten:


Gesundheitsprodukte Priol GmbH

Petra & Christian Priol

Wassily-Kandinsky-Str. 5

93183 Kallmünz

Tel.: 0941-85099910

Fax: 0941-85099929

E-Mail: info@gesundheitsprodukte-priol.de

Für das KENDRA in Akazie ist leider kein Lieferterim Liefertermin bekannt (uns fehlt ein Bauteil) Ob wir dies einzeln nachproduzieren können ist noch unklar.

KENDRA in AKAZIE ohne Lichtschutz oder nur mit Bambus Lichtschutz ist bereits auf Lager. Im Betrieb ist jedoch ein Lichtschutz aufgrund der Gefahr von Algenbildung notwendig.


Die Farbe vom Glas ist klar, blau ist leider nicht lieferbar.

Es passen ALLE Filter der Fontana Serie. Das KENDRA und die KAITO werden mit den neuen PiPremium Filtern ausgeliefert.

Beim Mini passen nur die Kalkfilterpads und die bisherigen Filtertypen, die wir zur besseren Unterscheidung mit dem Zusatz Mini versehen haben.