LOTUS VITA Wasserfilter:
Genussvoll leben mit jedem Schluck!

Die stilisierte Lotusblume, das offizielle Logo von Lotus Vita.

Vision

Wir sehen eine Welt, in der das Leben durch kristallklares Trinkwasser und innovative Filterlösungen bereichert wird. Ein Ort der Vitalität und Reinheit.​

Mission

Unser Ziel ist es, das Wohlbefinden und die Gesundheit durch hochwertige Standfilter und Filterkannen im Einklang mit der Natur zu fördern. Dabei setzen wir auf Innovation und eine tiefe Verbundenheit mit unserer Welt.

Bei unserer Vielzahl an Produkten und Designs ist für jeden Bedarf und Geschmack etwas dabei.

Bei LOTUS VITA finden Sie den passenden Wasserfilter für zu Hause, Büro, Praxen, Reisen oder unterwegs. Diese sind sehr effektiv und einfach zu bedienen und zu warten. Entdecken Sie bei LOTUS VITA die besten Filter für Wasser – ganz für Ihre Bedürfnisse.

Max Mustermann
Max Mustermann@username
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Die NATURA PLUS® Filterkartusche kommt in Kombination mit einem Kalkfilter. Diese Technologie liegt bei allen Filterkannen vor. Auch ist sie in einem Standfilter erhältlich.

Die VITA PLUS® Filterkartusche kombiniert Aktivkohle und Ionentauscher für eine ausgewogene und zuverlässige Filterung. Sie wird durch einen Keramikfilter ergänzt, der feine Partikel zurückhält und so die Leistung der Kartusche unterstützt.

Die Lotus FONTANA® Serie enthält fünf Filterkartuschen. Die jeweilige Filterkartusche werden mit Keramikfilter und optional Kalkfilter ergänzt. Diese Technologie ist bei den Standfiltern vorhanden.

Die Filter von LOTUS VITA heben Ihre Wasserqualität auf ein neues Level. So wird Leitungswasser von einem Muss zu einem Genuss.

Unsere Filter-Technologie sichert beste Wasserqualität, ohne dass Sie sich um Schwermetalle, Medikamentenspuren oder Kalk kümmern müssen. Die effektive Filterung entfernt diese Rückstände präzise und schnell aus Ihrem Trinkwasser.

Unsere Filter kombinieren verschiedene Filtertechniken, um das beste Wasserergebnis für Sie zu erzielen. Die Aktivkohle entfernt lästige Gerüche und Geschmacksstoffe aus dem Leitungswasser. Ionentauscher reduzieren den Kalkgehalt und fügen wichtige Mineralien dem Wasser hinzu.

Mit den LOTUS VITA Wasserfiltern wird die Reinigung Ihres Trinkwassers zu einem mühelosen Prozess. So erhalten Sie hochwertiges Wasser, auf das Sie sich verlassen können.

Überzeugender Geschmack

Tauchen Sie ein in den Geschmack von reinem Wasser mit den Filtern von LOTUS VITA! Genießen Sie das volle Aroma und die Reinheit des Wassers auf eine ganz neue Weise. Mit den Filtern von LOTUS VITA erleben Sie Wasser in einer neuen Form!

Erstklassige Filterleistung

Unerwünschte Geschmacksstoffe und Verunreinigungen werden entfernt. Wertvolle Mineralien hinzugefügt. Dazu kommt unsere PiVitalis® Filtertechnologie. Sie macht den LOTUS VITA Wassergeschmack aus.

Nachhaltigkeit

Bei LOTUS VITA liegt uns der Umweltschutz sehr am Herzen. Daher setzen wir konsequent auf langlebige und umweltfreundliche Materialien, um unseren Beitrag zum Schutz unserer Erde zu leisten. All unsere Filter für Wasser sind bps sowie bpa frei.

Zertifizierte Qualität

Ihre Sicherheit hat bei uns oberste Priorität. All unsere LOTUS VITA Produkte sind vom TÜV Süd getestet und zertifiziert. Außerdem sind sie frei von Weichmachern und lebensmittelecht.

Umweltschutz im Haushalt: Die Rolle von Wasserfiltern

Wasserfilter reduzieren Plastikmüll, sparen CO₂ und Geld. Sie verbessern Geschmack sowie Sicherheit von Leitungswasser. Nachhaltig, praktisch und gesund.

Wasserfilter, ein sinnvolles Geschenk für die Familie

Ein Wasserfilter schenkt täglich Wohlbefinden und zeigt Fürsorge. Ein nachhaltiges Geschenk für Familie und Herzensmenschen.

Rezepte fürs Immunsystem: Gesund durch das Jahr

Natürliche Lebensmitteln können das Immunsystem stärken. Entdecken Sie Immunbooster für die kalten Temperaturen.

Warum regelmäßiger Filterwechsel so wichtig ist

Regelmäßiger Filterwechsel hält Trinkwasser rein, verbessert den Geschmack und unterstützt Gesundheit sowie tägliches Wohlbefinden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

LOTUS VITA hat die Wirksamkeit der Wasserfilter im akkreditierten Labor des Gewerblichen Instituts für Umweltanalytik durchführen lassen. Die Ergebnisse sind überaus positiv und in diesem Dokument einsehbar. Doch wie wird ein solcher Test durchgeführt und wie sind die Ergebnisse zu verstehen?

Um aussagekräftige und zuverlässige Testergebnisse zu erhalten, wird bei den durchgeführten Tests eine sogenannte Aufstocklösung verwendet. Diese Lösung besteht aus destilliertem Wasser, dem gezielt Schadstoffe in definierter Menge hinzugefügt werden. So wird die Wirksamkeit und die Belastbarkeit der Filter geprüft.

Nach Herstellung der Aufstocklösung wird präzise gemessen, wie viel von jedem hinzugefügten Schadstoff in der Lösung enthalten ist. Auf den Seiten 1 und 2 des Testberichts finden Sie die Ergebnisse dieser Messungen. Die Überschrift der jeweiligen Seite lautet: „Trinkwasserprobe, aufgestockt (Aufstocklösung)“. Hier können Sie die Konzentrationen der Schadstoffe, die in der Aufstocklösung enthalten sind, detailliert einsehen.

Ein wesentlicher Begriff in diesem Zusammenhang ist die sogenannte Bestimmungsgrenze (BG). Diese gibt die kleinste Konzentration eines Stoffes an, die mit einer festgelegten Präzision bestimmt werden kann. In der Spalte „GW/TrinkwV“ werden die Grenzwerte aufgeführt, die laut Trinkwasserverordnung erlaubt sind. Die letzte Spalte des Testberichts zeigt den gemessenen Wert (Messwert), der in der Aufstocklösung nachgewiesen wurde.

Besonders wichtig ist die Auswertung der Testergebnisse nach der Filterung des Wassers. Auf den nächsten Seiten des Berichts werden die Testergebnisse präsentiert, nachdem die Aufstocklösung durch spezielle Filter geleitet wurde. In der letzten Spalte dieser Tabellen ist die errechnete Schadstoffreduktion in Prozent angegeben. Diese zeigt, wie effektiv die Filter die Schadstoffe aus dem Wasser entfernen konnten.

Die gemessenen Schadstoffkonzentrationen in der Aufstocklösung sind sehr hoch, da die Schadstoffe in großen Mengen absichtlich zugesetzt wurden. Diese Konzentrationen kommen in der Realität nie im Trinkwasser vor. Sie dienen lediglich dazu, die Belastbarkeit der Filter unter extremen Bedingungen zu testen.

Im weiteren Verlauf des Berichts finden Sie die Ergebnisse der LOTUS VITA Wasserfilter Tests. Diese beziehen sich auf die spezifischen Filter. In den Überschriften ist deutlich hervorgehoben, welcher Filter verwendet wurde.

Jedoch haben sich die Namen der Filter im Laufe der Zeit geändert. Der Inhalt und die Filterleistung sind allerdings unverändert geblieben. So entsprechen die neuen Bezeichnungen den früheren Kartuschen.

So ist Lotus Fontana Advanced aktuell die Filterkartusche Lotus FONTANA MINI Mineral Aktiv. Die Lotus Fontana Premium ist die Filterkartusche Lotus FONTANA MINI Antikalk. Und mit Lotus ONE Esprit ist die Filterkartusche NATURA PLUS gemeint.

Somit finden Sie auf den Seiten 3 und 4 die Ergebnisse der Filterkartusche Lotus FONTANA MINI Mineral Aktiv. Auf Seiten 5 und 6 die Resultate der Lotus FONTANA MINI Antikalk. Auf Seiten 7 und 8 finden sich die Leistungen der Filterkartusche NATURA PLUS.

Als Beispiel betrachten wir das Testergebnis für Quecksilber bei der Filterkartusche Mineral Aktiv (S. 3). In der Aufstocklösung wurde eine Konzentration von 0,0911 mg/l gemessen (S. 1). Nach der Filterung war der Wert so niedrig, dass er mit den verwendeten Messmethoden nicht mehr nachweisbar war. Dies unterstreicht die hohe Wirksamkeit der Filter bei der Entfernung von Schadstoffen.

Die Ergebnisse der LOTUS VITA Wasserfilter Tests zeigen eindrucksvoll, die effektive Reduzierung der Schadstoffe.


Wenn Geologen oder Chemiker ein Gestein untersuchen, interessiert sie, aus welchen chemischen Elementen es besteht – zum Beispiel Silizium (Si)Aluminium (Al)Eisen (Fe) und so weiter.

Da diese Elemente in der Natur fast nie allein vorkommen, sondern immer in Verbindung mit Sauerstoff (O), ist es üblich, sie in Form sogenannter Oxide darzustellen.

Was sind Oxide?

Ein Oxid ist eine chemische Verbindung eines Elements mit Sauerstoff. Zum Beispiel:

  • SiO₂ = Siliziumdioxid

  • Al₂O₃ = Aluminiumoxid

  • Fe₂O₃ = Eisenoxid

Diese Schreibweise sagt: “In diesem Gestein steckt so viel Silizium, wie es in der Menge an SiO₂ vorkommen würde.”

Wichtig: Das sind keine Minerale!


Auch wenn die Zusammensetzung in Oxiden angegeben wird, bedeutet das nicht, dass das Gestein aus diesen Oxiden als reine Stoffe besteht. Zum Beispiel:

  • Wenn man liest: “Das Gestein enthält 60 % SiO₂”, heißt das nicht, dass es zu 60 % aus dem Mineral Quarz besteht (Quarz = reines SiO₂).

  • Es heißt nur: So viel Silizium ist enthalten, wie in 60 % SiO₂ stecken würde.

In Wirklichkeit ist das Silizium oft in verschiedene Minerale eingebaut – zum Beispiel in Feldspäte, Glimmer oder andere.


Warum macht man das so?


Die Oxid-Darstellung ist eine Standardmethode, um die chemische Zusammensetzung einfach und vergleichbar auszudrücken – unabhängig davon, in welchen Mineralen die Elemente tatsächlich stecken.



Wie oft Sie Ihren Keramikfilter reinigen sollten, ist letztlich abhängig von der Qualität Ihres Trinkwassers. Wenn Sie z.B. Rost im Wasser haben, werden Sie merken, dass sich der weiße Keramikfilter mit der Zeit orange/bräunlich verfärbt. Dies ist ein Zeichen dafür, dass sich Rostpartikel auf der Oberfläche des Filters ablagern.

Dies heißt jedoch nicht, dass Sie den Keramikfilter sofort reinigen müssen. Denn je nach Qualität des Ausgangswassers kann diese Verfärbung schon nach einer Woche auftreten. Sie sollten Ihren Keramikfilter jedoch nicht jede Woche abschleifen, da das ständige Abtragen der Oberfläche seine Lebensdauer verkürzt.

Ein deutliches Indiz für die sogenannte Versteinerung des Keramikfilters ist ein langsamerer Wasserdurchfluss. Dies deutet darauf hin, dass sich Ablagerungen gebildet haben, die entfernt werden müssen.

Es darf jedoch nicht zu lange gewartet werden. Die Schicht auf dem Keramikfilter kann zu hart werden. So kann man sie nicht mehr mit einem normalen rauen Topfschwamm abschleifen.

Einmal im Monat sollte der Keramikfilter deshalb auf jeden Fall gereinigt werden. So wird eine Verhärtung der Ablagerungen verhindert und die Effizienz des Filters erhalten.

Die Reinigung des Keramikfilters

Um Ihren Keramikfilter zu reinigen, nehmen sie diesen aus dem Standfilter heraus. Verwenden Sie zur Säuberung bitte einen neuen, sauberen Topfschwamm.

Hierzu nehmen Sie den Keramikfilter heraus und verwenden bitte einen neuen, sauberen Topfschwamm. Wichtig ist, dass diese eine raue Seite besitzen.

Bitte verwenden Sie genau diese raue Seite. Schleifen Sie den Keramikfilter vorsichtig und vor allem gleichmäßig unter fließendem Wasser mit wenig Druck ab. Der Leitgedanke dabei ist: „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“. Somit wird die Keramik nicht zu stark beansprucht.

Durch dieses vorsichtige Abschleifen werden alle Ablagerungen abgetragen. Der Keramikfilter wird wieder so weiß und rein sein wie zu Beginn. Dies stellt sicher, dass der Filter weiterhin effizient arbeitet und sauberes Wasser liefert.

Danach spülen Sie den Keramikfilter noch einmal gründlich mit klarem Wasser ab, um alle losen Partikel zu entfernen. Dies ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass keine Rückstände verbleiben, die die Funktion des Filters beeinträchtigen könnten. Zuletzt setzen Sie ihn wieder in das Filtersystem ein.

Zusammenfassend ist die regelmäßige Reinigung des Keramikfilters essenziell für die Aufrechterhaltung seiner Leistungsfähigkeit. Dadurch kann die Lebensdauer des Filters maximiert und eine konstant hohe Wasserqualität gewährleistet werden.

Weitere Informationen zu Ihrem Keramikfilter erhalten Sie in unseren FAQs. Darunter:

Wie häufig muss der Keramikfilter ausgetauscht werden?

Wie kann ich meinen Keramikfilter reinigen (Versteinerung)?


Die Acala Kannen haben denselben Filterdurchmesser wie die Natura Serie.
Das sind bei Lotus die Filterkannen und das Bambus Standgerät Natura Plus 4 Liter.
 
Die Inhaltsstoffe der Filter sind gleich, der Geschmack ebenfalls.
Unser Filtergehäuse ist jedoch hochtransparent und etwas anders konstruiert.

Unsere Filter passen also in die Filterkannen von Acala und anders herum.

Ein immer häufiger auftretendes Problem ist das Vorhandensein von Nitrat im Trinkwasser. Dieses gelangt hauptsächlich durch landwirtschaftliche Aktivitäten in den Wasserkreislauf. Laut Trinkwasserverordnung (TVO) darf der Nitratgehalt bis zu 50 mg/L betragen. Besonders sensibel ist jedoch Wasser zur Zubereitung von Säuglingsnahrung mit dem Grenzwert von nur 10 mg/L.

Nitrat selbst schadet dem Menschen nicht. Allerdings ist es gesundheitsschädlich, wenn es sich in Nitrit umwandelt. Diese Umwandlung findet besonders im Magen von Säuglingen statt, deren Verdauungssystem noch nicht vollständig entwickelt ist. Nitrit kann die Fähigkeit der roten Blutkörperchen beeinträchtigen, Sauerstoff zu transportieren, und dadurch eine sogenannte Blausucht verursachen.

Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Beitrag “Vom Acker bis ins Glas: Nitrat im Trinkwasser”.

Wie kann man Nitrat filtern aus dem Trinkwasser?

Nitrat aus dem Trinkwasser zu entfernen, ist eine Herausforderung. Es gibt verschiedene Methoden, darunter Ionentauscher, Osmosefilter und in Teilen Aktivkohlefilter.

Die LOTUS VITA Wasserfilter bieten eine effektive Möglichkeit, Nitrat aus dem Wasser zu absorbieren. Im Vergleich zu einfachen Aktivkohle-Filtern entfernen die Filter der NATURA PLUS Serie bis zu 30%. Die Lotus FONTANA Serie filtert bis zu 85%.

Diese Filterwerte werden jedoch nur am Anfang mit frisch eingesetzter Filterkartusche erreicht. Die Filterleistung lässt dann stetig nach.

Ist eine 100%ige Filterung von Nitrat mit Wasserfilter möglich?

Die einzige Methode, die nach praktischen Erfahrungen und häufigen Messergebnissen eine effektive Nitratentfernung von ca. 90-95% erreicht, ist die Umkehrosmose. Dies ist wohl der wirkungsvollste Nitratfilter für Trinkwasser.

Ein Nachteil der Umkehrosmose ist jedoch, dass sie alle Inhaltsstoffe aus dem Wasser entfernt. Dadurch sind auch die Mineralstoffe aus dem Wasser gefiltert und es erhält einen sauren Charakter. Von einem dauerhaften Konsum von extrem gefiltertem Wasser wird aufgrund seiner ausleitenden Wirkung abgeraten.

Die LOTUS VITA Wasserfilter hingegen legt den Schwerpunkt zum einen auf die effektive Entfernung von Schadstoffen. Neben Nitrat entfernen die Filter zuverlässig beispielsweise Pestizide, Blei und Uran. Zum anderen legt LOTUS VITA großen Wert darauf, das Wasser mit Mineralien anzureichern. So bleibt das gefilterte Wasser ausgewogen und geschmackvoll.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die LOTUS VITA Wasserfilter Nitrat im Trinkwasser reduzieren. Für eine nahezu vollständige Nitratentfernung ist die Umkehrosmose die effektivste Methode. Jedoch sollte deren Wasser aufgrund der intensiven Filtration mit Vorsicht langfristig konsumiert werden.


Urlaub ist eine wunderbare Zeit, um sich zu erholen und neue Energie zu tanken. Doch was macht man in dieser Zeit mit dem Wasserfilter? Mit ein paar einfachen Schritten bleibt Ihr Wasserfilter auch während Ihrer Abwesenheit in bestem Zustand.

Filterkannen

Bei einer Abwesenheit von bis zu drei Tagen:

Für Reisen bis zu drei Tagen ist es am besten, die Filterkanne mit Wasser im Kühlschrank zu lagern. So bleibt das Wasser frisch und kühl, und der Wasserfilter wird optimal geschützt. Bewahren Sie die Filterkanne an einem dunklen und kühlen Ort auf, wenn kein Platz im Kühlschrank ist. Diese Maßnahme verhindert die Bildung von Algen und Bakterien.

Bei einer Abwesenheit von mehr als drei Tagen:

Wenn Ihre Reise länger als drei Tage dauert, entfernen Sie bitte das gesamte Wasser aus der Filterkanne. Sorgen Sie außerdem dafür, dass alle Gehäuseteile gründlich trocknen. Feuchtigkeit kann während längerer Abwesenheit zu ungewolltem Algen- oder Schimmelwachstum führen.

Aufbewahrung der Filterkartusche:

Die feuchte Filterkartusche kann im Kühlschrank bei etwa 5 Grad Celsius zwischengelagert werden. Legen Sie diese zum Schutz in Haushaltsfolie oder in eine Box. Achten Sie darauf, dass die Kartusche stets vor Frost geschützt ist. Die Kartusche ist sonst beschädigt und verliert ihre Funktion.

Bei einer Abwesenheit von mehr als drei Wochen:

Wenn Sie länger als drei Wochen verreisen, sollten Sie die Filterkartusche nach Ihrer Rückkehr austauschen. Bei der Filterkanne verfahren Sie bitte wie bei der Neuinstallation. Zudem sollte das Kalkfilterpad ebenfalls erneuert werden, um eine optimale Wasserqualität sicherzustellen.

Standfilter

Bei einer Abwesenheit von mehr als drei Tagen:

Auch hier gilt, das gesamte Wasser aus dem System zu entfernen. Außerdem sollte sichergestellt werden, dass alle Gehäuseteile, Keramikfilter und Steine offen liegen und gründlich trocknen können. Dies verhindert die Bildung von Bakterien und sorgt dafür, dass Ihr Wasserfiltersystem sauber und einsatzbereit bleibt.

Aufbewahrung der Filterkartuschen:

Die feuchte ANTIKALK sowie die MINERAL AKTIV Filterkartusche können ebenfalls im Kühlschrank bei 5 Grad Celsius zwischengelagert werden. Am besten geschützt durch Haushaltsfolie oder in einer Box. Denken Sie daran, dass die Filterkartusche vor allem vor Frost geschützt sein muss. Ansonsten kann dies zu irreparablen Schäden führen.

Bei einer Abwesenheit von mehr als drei Wochen:

Auch hier empfehlen wir, die Filterkartusche nach Ihrer Rückkehr auszutauschen. Bei der Wiederinbetriebnahme verfahren Sie ähnlich wie bei der Neuinstallation.

Filtern Sie etwa 8 Liter Wasser und nutzen Sie dieses beispielsweise zum Gießen Ihrer Pflanzen. Danach sollte das Wasser wieder in gewohnter Qualität schmecken. Auch das Kalkfilterpad sollte nach längerer Abwesenheit erneuert werden, um eine optimale Filterleistung zu gewährleisten.

Mit diesen einfachen Maßnahmen können Sie sicherstellen, dass Ihr Wasserfilter auch während Ihrer Abwesenheit in optimalem Zustand bleibt. Genießen Sie Ihren Urlaub unbeschwert und kommen Sie zu einem frischen und sauberen Wasserfilter zurück.

Bei weiteren Fragen oder Unsicherheiten stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Ihre Zufriedenheit und Gesundheit sind uns wichtig, und wir möchten, dass Sie Ihr Wasserfiltersystem stets optimal nutzen können. Schönen Urlaub!


Es ist wünschenswert alle Gehäuse, inklusive der Filterkartuschen aus Glas herzustellen. 
Es gibt bei diesem Thema jedoch sowohl technische, logistische als auch finanzielle Hürden, sodass der Aufwand in keinem Verhältnis zum Ergebnis steht, inkl. einer schlechteren Umweltbilanz gegenüber den Kunststoffgehäusen.

Aktuell und auch in naher Zukunft können wir deshalb leider keine wiederbefüllbaren Filterkartuschen aus Glas anbieten.

Wir haben aber dieses Thema im Blick und arbeiten mit unseren Fabrikanten an einer umsetzbaren Lösung.



Die Füllhöhe ist technisch genau bemessen, da sich der Ionentauscher der für die Kalkfilterung zuständig ist, im Volumen stark vergrößert und die auch die Aktivkohle im Kontakt mit Wasser nochmal etwas mehr Raum einnimmt.

Wir hatten die Filterkartuschen tatsächlich schon einmal höher befüllt, hier kam es jedoch ständig zu Problemen durch “Absprengungen” des Deckels oben, da sich die Aktivkohle und Ionentauscher im Volumen verändern/ausbreiten und sich im Fach dadurch ein regelrechter Druck entwickelt hat, der den Deckel nach oben gedrückt hat.

Wenn Sie die Filterkartusche nach Gebrauchsanleitung installieren und diese einige Tage in Betrieb ist, werden Sie merken, dass das Flach plötzlich viel voller ist als im trocken Zustand.

Umkehrosmose ist ein Verfahren zur Wasser-Aufbereitung, das fast alle im Wasser gelösten Substanzen entfernt. Dieses Filtersystem filtert selbst kleinste Partikel wie Schadstoffe, Bakterien und Viren aus dem Wasser. Jedoch werden dadurch ebenso Mineralien aus dem Wasser entfernt.

Dies führt dazu, dass das Wasser nahezu rein ist, verändert jedoch meist auch den Geschmack. Wasser, das durch eine Umkehrosmose-Anlage gefiltert wird, tendiert dazu, einen leicht sauren pH-Wert zu haben. Um das Trinkgefühl wieder angenehmer zu machen, wird oft eine Remineralisierung durchgeführt.

Und genau auf Remineralisierung hat sich LOTUS VITA neben der Schadstoff-Entfernung spezialisiert. Damit wird dem gefilterten Wasser eine ausbalancierte Menge an Mineralien wieder zugesetzt.

Es könnte daher naheliegen, dass eine Kombination aus Umkehrosmose und den LOTUS VITA Filtern die ideale Lösung ist. Doch die Erfahrung zeigt, dass diese Kombination nicht das gewünschte Ergebnis liefert.

Die PiVitalis®-Technologie macht die LOTUS VITA Wasserfilter aus. Damit diese Technik jedoch ihr vollständiges Potenzial entfalten kann, braucht es Mineralien im Wasser. Enthält das Wasser keine Mineralien, kann die Pi-Technik nicht wirkungsvoll sein.

Dies gilt auch für die Filterkartusche Lotus FONTANA MINERAL AKTIV. Die darin enthaltenen Mineralien werden sich auch mit dem gefilterten Wasser aus Umkehrosmose-Anlagen lösen. Aber es ist nicht genug, um den LOTUS VITA typischen “Pi-Effekt” zu erreichen. Dieser Effekt ist entscheidend für den Geschmack des Wassers.

Auch die Lotus FONTANA ANTIKALK Filterkartusche funktioniert nicht mit Umkehrosmose. Die Filterkartusche gibt wenig Mineralien an das Wasser ab, da der Fokus auf der Entfernung des Kalks liegt. Somit ist die Kombination nicht zu empfehlen.

In jedem Fall sollten Sie nicht, abwechselnd Leitungwasser und Osmose-Wasser mit den LOTUS VITA Wasserfiltern zu verwenden. Leitungswasser hat etwa 400ppm (parts per million – eine Maßeinheit, die die Konzentration von Substanzen im Wasser beschreibt). In Osmose-Wasser sind etwa 20ppm vorhanden.

Die verschiedenen Wasser haben somit radikal unterschiedliche pH-Werte und Mineralien-Zusammensetzungen. Eine Verwendung beider Wasser könnte dazu führen, dass sich bereits gespeicherte Schadstoffe wieder von der Aktivkohle lösen. Dies führt zu einer negativen Beeinflussung der Wasserqualität.

Nach Erfahrungen von LOTUS VITA ist Wasser mit einer Konzentration von 100-150 ppm ideal für die Pi-Technik. Damit ist das Wasser gut im Geschmack und der Qualität.

Allerdings hat jeder Mensch unterschiedliche Bedürfnisse und Vorlieben. Die Wahl des richtigen Filtersystems hängt daher stark von persönlichen Gewohnheiten und Anforderungen ab.


Der Natriumgehalt des Ausgangswassers wird durch unsere Wasserfilterung nicht verändert.

Wir nutzen zwei verschiedene Ionentauscher. Der Ionentauscher in unseren Kalkfilterpads nimmt Calcium auf und gibt dafür Wasserstoffionen ab.

Der Ionentauscher in unseren Filterkartuschen nimmt Calcium auf und gibt Kaliumionen ab.

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