LOTUS VITA Wasserfilter:
Genussvoll leben mit jedem Schluck!

Vision

Wir sehen eine Welt, in der das Leben durch kristallklares Trinkwasser und innovative Filterlösungen bereichert wird.
Ein Ort der Vitalität und Reinheit.​

Mission

Unser Ziel ist es, das Wohlbefinden und die Gesundheit durch hochwertige Standfilter und Filterkannen im Einklang mit der Natur zu fördern. Dabei setzen wir auf Innovation und eine tiefe Verbundenheit mit unserer Welt.

Unsere vielfältigen Produkte und Designs sorgen dafür, das Lebenselixier Wasser optimal zu filtern und zum reinen Genuss werden zu lassen: individuell abgestimmt auf Sie.

Bei LOTUS VITA finden Sie den passenden Wasserfilter für zu Hause, Büro, Praxen, Reisen oder unterwegs. Diese sind sehr effektiv und einfach zu bedienen und zu warten. Entdecken Sie bei LOTUS VITA die besten Filter für Wasser – ganz für Ihre Bedürfnisse.

LOTUS Filtertechnologie

Die NATURA PLUS® Filterkartusche kommt in Kombination mit einem Kalkfilter. Diese Technologie liegt bei allen Filterkannen vor. Auch ist sie in einem Standfilter erhältlich.

Die VITA PLUS® Filterkartusche kombiniert Aktivkohle und Ionentauscher für eine ausgewogene und zuverlässige Filterung. Sie wird durch einen Keramikfilter ergänzt, der feine Partikel zurückhält und so die Leistung der Kartusche unterstützt.

Die Lotus FONTANA® Serie enthält fünf Filterkartuschen. Die jeweilige Filterkartusche werden mit Keramikfilter und optional Kalkfilter ergänzt. Diese Technologie ist bei den Standfiltern vorhanden.

Überzeugender Geschmack

Tauchen Sie ein in den Geschmack von reinem Wasser mit den Filtern von LOTUS VITA! Genießen Sie das volle Aroma und die Reinheit des Wassers auf eine ganz neue Weise. Mit den Filtern von LOTUS VITA erleben Sie Wasser in einer neuen Form!

Erstklassige Filterleistung

Unerwünschte Geschmacksstoffe und Verunreinigungen werden entfernt. Wertvolle Mineralien hinzugefügt. Dazu kommt unsere PiVitalis® Filtertechnologie. Sie macht den LOTUS VITA Wassergeschmack aus.

Nachhaltigkeit

Bei LOTUS VITA liegt uns der Umweltschutz sehr am Herzen. Daher setzen wir konsequent auf langlebige und umweltfreundliche Materialien, um unseren Beitrag zum Schutz unserer Erde zu leisten. All unsere Filter für Wasser sind bps sowie bpa frei.

Zertifizierte Qualität

Ihre Sicherheit hat bei uns oberste Priorität. All unsere LOTUS VITA Produkte sind vom TÜV Süd getestet und zertifiziert. Außerdem sind sie frei von Weichmachern und lebensmittelecht.

UF-Membran für Wasserfilter: Feinfiltration mit 0,2 µm

Die LOTUS VITA UF-Membran mit 0,2 µm ergänzt die NATURA PLUS® Filterkartusche im KIARA um eine feine mechanische Filtration. Erfahren Sie mehr über Aufbau, Funktion, Filterzeit und Wechsel.

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Wasserfilter für Zimmerpflanzen: Welches Wasser passt?

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

EM-Keramik bedeutet effektive Mikroorganismen -Keramik.
Anfang der 1980er Jahre haben Wissenschaftler aus Japan eine Mischung von nicht gentechnisch veränderten Mikroorganismen entwickelt, die sich als große Chance für unsere überdüngte und vergiftete Natur herausstellte. Diese Mikroorganismen sind heute als EM bekannt. 
Bei der EM- Keramik wird ein hochwertiger Ton verwendet und mit diesen effektiven Mikroorganismen fermentiert und gebrannt.
Dadurch kommt es zu Reifungsprozessen. Enzyme und andere positive Stoffwechselprodukte reichern sich im Ton an und diese positiven Informationen werden beim Brennen des Tons fixiert und gespeichert.
Die EM-Keramik kann durch die positive Informationsstruktur die Wasserqualität verbessern indem Sie die alten schlechten Informationen des Wassers sozusagen löscht und den reinen Originalzustand wieder herstellt. 
Die Oberflächenspannung wird durch die Verkleinerung der Wassercluster reduziert wodurch das Wasser noch frischer und weicher schmeckt. Nähr- und Mineralstoffe können durch diese Verkleinerung der Wassercluster auch besser in die Zellen eingeschleust werden und Schadstoffe besser ausgeleitet werden. 
Die Keramik wirkt also allgemein belebend, aktiviert und energetisiert das Wasser.
Im Internet finden Sie noch weitere interessante Informationen zum Thema EM-Keramik.

Der pH-Wert ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer Flüssigkeit. Die Skala reicht von 0 (stark sauer) bis 14 (stark basisch). Ein Wert von 7 gilt als neutral. Für Trinkwasser ist ein neutraler bis leicht basischer pH-Wert von etwa 7 bis 8 ideal, da dieser als angenehm und bekömmlich empfunden wird. Wasser mit einem deutlich zu niedrigen oder zu hohen pH-Wert kann den Geschmack und die Eigenschaften beeinträchtigen.

Das Ziel von LOTUS VITA ist es, Ihnen möglichst reines und wohlschmeckendes Wasser zur Verfügung zu stellen. Der endgültige pH-Wert Ihres Wassers hängt dabei von zwei Faktoren ab: der Verwendung eines Kalkfilters und der Kontaktdauer des Wassers mit der Filterkartusche.

Die Wirkung direkt nach der Filterung:

  • Mit Kalkfilter: Wenn Sie einen Kalkfilter verwenden, wird das Wasser direkt nach dem Filtervorgang einen geringfügig niedrigeren pH-Wert aufweisen. Dies liegt daran, dass der Filter Kalzium-Ionen aus dem Wasser entfernt und diese durch Wasserstoff-Ionen ersetzt, was zu einer leichten Absenkung des pH-Wertes führt.

  • Ohne Kalkfilter: Filtern Sie Ihr Wasser ohne einen zusätzlichen Kalkfilter, ist der pH-Wert bei sofortiger Entnahme des Wassers neutral und entspricht in etwa dem Ausgangswert Ihres Leitungswassers.

Die Wirkung bei längerem Kontakt:

Unabhängig davon, ob ein Kalkfilter genutzt wird oder nicht, erhöht sich der pH-Wert, wenn das gefilterte Wasser länger in Kontakt mit der Filterkartusche bleibt (z. B. im Vorratsbehälter). Dies geschieht durch die in der Kartusche enthaltene PiVitalis-Technologie. Spezielle Keramiken geben nach und nach Mineralien, unter anderem Magnesium, an das Wasser ab. Dieser Prozess hebt den pH-Wert an und macht das Wasser basischer.

Besonders zu Beginn der Nutzung einer neuen Filterkartusche ist die Mineralienabgabe sehr aktiv, was den pH-Wert vorübergehend stärker anheben kann, in manchen Fällen bis auf einen Wert von 9. Diese anfangs stärkere Anhebung normalisiert sich mit der Zeit und stabilisiert sich auf einem leicht basisches bis neutrales Niveau.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Filterung mit LOTUS VITA führt je nach Anwendung zu unterschiedlichen Ergebnissen. Einem Wasser mit einem Ausgangs-pH-Wert von 7 kann nach der Filterung und bei entsprechender Kontaktdauer mit der Kartusche ein Wert zwischen 7 und 8 verliehen werden.

Diese sanfte Anhebung durch natürliche Mineralien unterscheidet sich deutlich von der Wirkung elektrischer Wasserionisierer, die eine viel stärkere, unnatürliche Veränderung bewirken und pH-Werte von 9 bis 11 erzeugen können. LOTUS VITA setzt hingegen auf einen naturnahen Prozess, um Ihr Leitungswasser geschmacklich und qualitativ zu optimieren, ohne dessen grundlegende Eigenschaften stark zu verändern.



In den Filterkartuschen von LOTUS VITA wird unter anderem Aktivkohle verwendet. Diese wird unter anderem auch zur Unterstützung von Pflanzen in die Erde gegeben. So kann der Schluss nahe kommen, die Aktivkohle aus den Kartuschen nach Nutzungsdauer unter die Erde zu mischen. Doch hierbei gibt es einige Aspekte zu beachten.

Aktivkohle bei LOTUS VITA

Aktivkohle ist ein poröser, feinkörniger Kohlenstoff aus natürlichen Materialien. Die von LOTUS VITA verwendete Aktivkohle stammt ausschließlich aus natürlichen Kokosnussschalen. Diese sind für die Aufbereitung von Wasser besonders gut geeignet.

Diese spezielle Form der Aktivkohle kann das Zehntausendfache ihrer eigenen Größe an Molekülen binden. Das bedeutet, dass Schadstoffe und Schwebstoffe effektiv aus dem Wasser gefiltert werden. Das verbessert zum einen die Reduktion von Schadstoffen. Zum anderen wird dadurch der Geschmack des gefilterten Wassers verbessert.

Doch neben der Aktivkohle werden auch Ionentauscher in LOTUS VITA Wasserfiltern verwendet, um das Wasser zu optimieren.

Ionentauscher zur Optimierung des Wassers

Aktivkohle bindet hervorragend Schadstoffe. Stoffe wie beispielsweise Kalk werden davon jedoch nicht vollständig erfasst. Hier kommen Ionentauscher ins Spiel.

Ein Ionentauscher ist in der Lage, bestimmte Ionen (elektrisch geladene Teilchen) im Wasser gegen andere auszutauschen. LOTUS VITA verwendet in den Kalkfilterpads Wasserstoff als Austauschstoff, während in den Filterkartuschen Kalium zum Einsatz kommt.

Aktivkohle für Pflanzen – ist das sinnvoll?

Wenn es um die Verwendung von Aktivkohle in der Pflanzenpflege geht, ist eine differenzierte Betrachtung notwendig. Grundsätzlich könnte reine Aktivkohle, also ohne Ionentauscher, in Blumenerde gemischt werden. Sie kann den Boden auflockern und die Fähigkeit erhöhen, Nährstoffe zu binden. Dies könnte den Pflanzen zugutekommen, insbesondere in Topfpflanzen oder Zierpflanzen.

Somit könnten die Filterschichten mit Aktivkohle (ohne Ionentauscher) oder mit Mineral-Keramiken theoretisch unter Erde gemischt werden. Welche Materialien in welcher Filterschicht vorhanden sind, erfahren Sie auf den jeweiligen Seiten zur Filterkartusche.

Eine Filterkammer allein mit Aktivkohle ist nur in der NATURA PLUS Filterkartusche vorhanden. Es handelt sich hierbei um die mittlere Filterkammer. Jedoch gilt es vorsichtig zu sein.

Aktivkohle kann unerwünschte Schadstoffe enthalten, die sie während ihres Einsatzes im Wasserfilter aufgenommen hat. Diese könnten unter bestimmten Umständen wieder an die Umwelt abgegeben werden. Daher sollte sie nicht in die Erde von Gemüsebeeten oder anderen Anbauflächen für essbare Pflanzen gemischt werden.

Die Filterschichten mit Ionentauscher sowie das Kalkfilterpad sollten somit im Restmüll entsorgt werden. Der Ionentauscher besteht aus Harz und dies gehört nicht in die Erde.

Fazit

Die Aktivkohle aus Ihrem Wasserfilter kann für Zierpflanzen eine nützliche Ergänzung sein. Von Nutzpflanzen sollte sie jedoch ferngehalten werden. Achten Sie zudem darauf, die Ionentauscher und Kalkfilterpads ordnungsgemäß zu entsorgen.

Sie haben Ihren Lotus FONTANA Standfilter wie gewohnt aufgefüllt. Doch das Wasser fließt nicht mehr hindurch. Dieses Problem kann verschiedene Ursachen haben, die in der Regel leicht zu beheben sind. Hier sind einige hilfreiche Tipps und Erklärungen, die Ihnen weiterhelfen können.

Ursache Keramikfilter

Bitte überprüfen Sie zuerst, ob das Wasser aus dem Einfülltank durch den Keramikfilter fließt. Halten Sie den Einfülltank hoch und beobachten Sie, ob Wasser austritt. Falls kein Wasser austritt, ist der Keramikfilter wahrscheinlich zugesetzt.

In diesem Fall muss die sehr harte Oberfläche des Filters abgeschliffen werden, bis die weiche Keramik freiliegt. Dies ermöglicht wieder einen ungehinderten Wasserdurchfluss. Weitere Informationen zur Reinigung des Keramikfilter erhalten Sie in unserem FAQ.

Ursache Kalkfilterpad

Das Wasserf ließt aus dem Keramikfilter? Dann prüfen Sie nun, ob das Kalkfilterpad oben auf der Filterkartusche eventuell mit Luft gefüllt ist. Ein mit Luft gefülltes Kalkfilterpad kann den Wasserfluss behindern.

Sollte dies der Fall sein, nehmen Sie das Kalkfilterpad heraus und spülen es gründlich unter fließendem Wasser. Drücken Sie es anschließend vorsichtig zusammen, bis keine Luft mehr vorhanden ist. Legen Sie es anschließend wieder ein. Dies sollte den Wasserfluss verbessern.

Ursache Filterkartusche

Stoppt der Wasserdurchlauf komplett, liegt dies oft an Verdichtungen oder Luftblockaden in der Filterkartusche. Im normalen Betrieb steigt das gefilterte Wasser im Vorratstank. Je höher der Wasserstand, desto mehr drückt das Wasser von unten gegen die Filterkartusche.

Wenn das Wasser maximal hoch im Vorratstank steigt, können sich die Druckverhältnisse in der Filterkartusche umkehren. Dadurch lässt der Filter kein Wasser mehr hindurch.

Dieses Problem können Sie leicht lösen, indem Sie die Filterkartusche herausnehmen und auf den Kopf drehen. Klopfen Sie dann kräftig mit dem Handballen rundherum seitlich gegen die Filterkartusche, sodass sich die Aktivkohle deutlich bewegt. Vorhandene Luftblockaden werden dadurch gelöst und der Filter sollte das Wasser sofort wieder ungehindert fließen lassen.

Weitere Tipps

Damit Ihr Filter optimal funktioniert, sollte er während der Installation gründlich von unten ausgespült werden. Dies entfernt den Aktivkohle-Staub auf dem kürzest möglichen Weg aus dem Filter.

Wenn der Staub von oben nach unten gespült wird, kann dies für Probleme sorgen. Der Staub kann an den Netzen der Filterkartuschen haften, diese verkleinern oder sogar verschließen. Das erschwert den Wasserdurchfluss.

Bei der Filterkartusche Lotus FONTANA Mineral Aktiv ist es wichtig, dass der Wasserstrahl auf die Dreiecke gerichtet ist. Durch die mittlere Öffnung gelangt kein Wasser in die Filterkartusche.

Wir möchten Ihnen mit diesen Tipps und Anleitungen helfen, die häufigsten Probleme selbst zu beheben. Falls Sie dennoch Schwierigkeiten haben oder weitere Fragen auftauchen, steht Ihnen unser Support-Team jederzeit zur Verfügung. Wir sind hier, um Ihnen zu helfen und sicherzustellen, dass Ihr Wasserfilter reibungslos funktioniert.

Bei LOTUS VITA liegt uns die Qualität unserer Produkte am Herzen. Ebenso ist es uns die Art und Weise, wie sie hergestellt werden, ein großes Anliegen. Dabei legt LOTUS VITA besonderen Wert darauf, ethisch und umweltbewusst zu handeln.

Kurze und sinnvolle Lieferketten

Aus diesem Grund gestalten wir die Lieferketten so kurz und sinnvoll wie möglich. Zwei grundlegende Bestandteile der Filter sind Bambus und Kokosnüsse. Diese kommen natürlich in Regionen wie China und Südostasien vor. Somit wäre eine Produktion in Deutschland wenig sinnvoll.

Wir bei LOTUS VITA haben uns dagegen entschieden, Einzelteile mit einem höheren Versandvolumen nach Deutschland zu versenden. Stattdessen soll gleich das fertige Produkt geliefert werden. Das reduziert Transportwege und hat eine bessere Umweltbilanz.

Hochwertige Aktivkohle aus Kokosnussschalen

LOTUS VITA verwendet ausschließlich hochwertige Aktivkohle aus den Philippinen, die zu 100 % aus Kokosnussschalen besteht. Diese Aktivkohle ist extrem fein und sorgt somit für eine sehr hohe Absorptionsfähigkeit.

Außerdem ist die Aktivkohle in den Filterkartuschen nicht gepresst. Dadurch behält sie ihre natürliche Porosität, was die Filterleistung erhöht. Da keine Klebstoffe oder Bindemittel verwendet werden, bleibt der Filtrationsprozess frei von potenziellen Verschmutzungen.

Zertifizierte Wasserfilter von LOTUS VITA

Die LOTUS VITA Wasserfilter wurden mit großer Sorgfalt und Fachwissen entwickelt. Die Filtereinsätze werden in unserer Fabrik in Südkorea hergestellt, während die Gehäuseteile in China produziert werden. Was uns dabei besonders wichtig ist. Alle Materialien, die wir verwenden, sind TÜV SÜD-zertifiziert, lebensmittelecht, BPA-frei und ohne schädliche Weichmacher.

Bevor unsere Produkte schließlich zu Ihnen nach Hause kommen, erfolgt die Endmontage in unserem Warenlager in Deutschland. Dort fügen wir auch Druckmaterialien und Schrauben aus deutscher Produktion hinzu. Durch diese letzte Kontrolle prüfen wir jedes einzelne Produkt gründlich auf mögliche Fehler. So stellen wir sicher, dass Sie ein einwandfreies Produkt erhalten.

Dieses Vorgehen hat mehrere Vorteile: Zum einen verbessern wir unsere Umweltbilanz. Zum anderen reduzieren wir Reklamationen, da wir sofort auf potenzielle Mängel reagieren können. Das ermöglicht es uns, die Qualität stets auf einem hohen Niveau zu halten und gleichzeitig Abfall zu minimieren.

Unser Ziel ist es, hochwertige Produkte zu liefern und dabei einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt zu leisten.


PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) sind eine Gruppe von synthetischen Chemikalien. Diese kommen in zahlreichen Alltagsprodukten vor, darunter wasser- und schmutzabweisende Textilien, Kochgeschirr mit Antihaft-Beschichtung und Kosmetika.

Diese Substanzen sind aufgrund ihrer chemischen Stabilität und ihrer Fähigkeit, Wasser und Fett abzuweisen, weit verbreitet. Leider sind sie auch sehr langlebig. Sie verteilen sich in kurzer Zeit in der Umwelt, vor allem über das Wasser.

Das Wissen über die Auswirkungen dieser Stoffe ist zwar noch begrenzt. Dennoch haben Untersuchungen gezeigt, dass bestimmte PFAS negative Auswirkungen auf die Umwelt haben und gesundheitsschädlich sein können. Besonders besorgniserregend ist dies in Verbindung mit ihrer langen Lebensdauer.

Wie gelangen PFAS ins Trinkwasser?

Menschen nehmen PFAS hauptsächlich über Lebensmittel, einschließlich Trinkwasser, auf. Diese Stoffe gelangen auf verschiedenen Wegen in die Nahrung, zum Beispiel über Böden, Trinkwasser, Futtermittel und Verpackungen. Laut den neuesten Erkenntnissen der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA sind insbesondere tierische Lebensmittel häufig mit diesen Chemikalien belastet.

Ins Trinkwasser gelangen diese Chemikalien auf verschiedenen Wegen, beispielsweise durch Industrie oder Deponien. So kann PFAS durch Regenwasser aus diesen Deponien ausgewaschen und somit ins Grundwasser gelangen.

Einmal in die Umwelt freigesetzt, können diese nur schwer wieder entfernt werden. Sie sind sehr stabil und langlebig. Somit sammeln sie sich im Laufe der Zeit in Wasserquellen an und können schließlich in das Trinkwasser gelangen.

Können PFAS von Aktivkohle gefiltert werden?

Aktivkohle hat die Fähigkeit, eine Vielzahl an Schadstoffen effektiv auf dem Wasser zu entfernen. Grundsätzlich sollten auch PFAS von Aktivkohle gefiltert werden können.

Jedoch hat LOTUS VITA bislang noch keine Prüfergebnisse, ob die Filterkartuschen PFAS tatsächlich aus dem Wasser entfernen. Und falls ja, wie effektiv diese Methode ist. Deswegen gibt es aktuell keine genaue Auskunft, wie viel Prozent die Chemikalien aus dem Wasser entfernt wird.

Im nächsten Laborbericht wird ein solcher Testwert für die Filtration von PFAS durch Aktivkohle mit angefordert. Sobald diese Daten vorliegen, können genauere Aussagen über die Effektivität von Aktivkohle bei der PFAS-Entfernung getroffen werden.

Die bisherigen Prüfberichte haben jedoch die Effektivität von LOTUS VITA Filtern hinsichtlich anderen Schadstoffen unter Beweis gestellt. Die Testergebnisse zeigen, dass die LOTUS VITA Wasserfilter effektiv beispielsweise Blei, Kupfer und Uran aus dem Wasser filtern. Auch Pestizide werden zu mehr als 99% entfernt.

Seit den Messungen haben sich die Namen der Filterprodukte geändert. So ist Lotus Fontana Advanced aktuell die Filterkartusche Lotus FONTANA MINI Mineral Aktiv. Die Lotus Fontana Premium ist die Filterkartusche Lotus FONTANA MINI Antikalk. Und mit Lotus ONE Esprit ist die Filterkartusche NATURA PLUS gemeint.


Sie haben den Wasserfilter von LOTUS VITA neu in Betrieb genommen oder die Filterkartusche ausgewechselt? Doch anstatt klarem Geschmack schmeckt das Wasser eher rau, beinahe bitter. Dies mag im ersten Moment seltsam erscheinen, ist jedoch gut erklärbar.

Dieses Phänomen ist uns bekannt und hängt mit der speziellen PiVitalis®-Technologie zusammen. Dabei wird das gereinigte Wasser mit Hilfe von Mineral-Keramiken mit Magnesium, Kalzium und weiteren wertvollen Mineralien angereichert. So wird der Wassergenuss durch die Wasserfilter mit Mineralien optimiert.

Für den ungewohnten Geschmack ist besonders das Magnesium verantwortlich. Dieses reagiert je nach Zusammensetzung des Ausgangswassers unterschiedlich stark. So kann das Wasser in den ersten Tagen der Anwendung eine raue oder sogar bittere Note entwickeln.

Dieser Effekt ist vollkommen normal und stellt keinerlei Risiko für die Gesundheit dar. Vielmehr handelt es sich um eine natürliche Reaktion der Inhaltsstoffe, die im Verlauf der Zeit ausgeglichen wird.

Nach etwa drei Tagen findet eine Harmonisierung statt, bei der sich das Verhältnis der Inhaltsstoffe im Wasser stabilisiert. Dies führt dazu, dass das Wasser wieder seine gewohnte Weichheit und Klarheit zurückerlangt.

Wir empfehlen daher, in den nächsten drei Tagen verstärkt Wasser zu filtern, am besten etwa 8 Liter täglich. Wenn Sie selbst das bittere Wasser nicht trinken möchten, freuen sich bestimmt Ihre Pflanzen darüber. Durch den erhöhten Verbrauch wird der Anpassungsprozess beschleunigt. So wird das Wasser bereits nach kurzer Zeit wieder besonders angenehm im Geschmack sein.

Sollte Ihr Wasser nach drei Tagen noch immer bitter schmecken, bitten wir Sie den Support zu kontaktieren. Dieser kann durch gezielte Nachfragen das Problem identifizieren und Ihnen geeignete Handlungsempfehlungen aufzeigen.


Kalk ist im Wasser unerwünscht, jedoch ist es auch ein lebenswichtiger Mineralstoff. 

Die Firma Brita verfolgt bei der Filterung das Ziel den Kalk so gut es geht zu entfernen.

Sollte Ihnen kalkfreies Wasser wichtig sein, so kann dies vollständig nur mithilfe der Umkehrosmose und eine hohe Teilreduzierung mit einem Brita Wasserfilter erreicht werden.

Lotus Vita verfolgt das Ziel, Schadstoffe zu reduzieren, das Wasser jedoch gleichzeitig zu remineralisieren. Wenn Sie das Wasser erhitzen, können diese hinzugefügten Mineralien (wie Calcium und Magnesium) als weiße Ablagerungen sichtbar werden. Dies unterscheidet sich von herkömmlichem Kalk in ungefiltertem Wasser. Der Kalkgehalt unterscheidet sich je nach Region auch sehr stark.

Als Orientierung für den Wechsel des Kalkfilters können Sie den Wasserkocher beobachten. Sobald sich ein weißer Mineralsand absetzt, ist die Kalkfilterfunktion erschöpft.

Im Gegensatz zum ungefilterten Wasser lässt sich dieser Mineralsand oder der Belag im Wasserkocher sehr leicht mit einer Bürste oder Schwamm entfernen, eine chemische Behandlung mit Essigsäure ist in der Regel nicht mehr notwendig. 

Notieren Sie dann Ihren individuellen Austausch des Kalkfilters. Ich persönlich tausche das Kalkfilterpad erst dann aus, wenn sich sehr schnell eine größere Menge an Mineralsand im Wasserkocher absetzt.



Tasächlich ist es so, dass wir keine zertifizierten Langzeitlabortests vorweisen können und unsere internen Labortestes wegen mangelnder Zertifizierung nicht veröffentlicht werden dürfen.

Ausgehend von der zugelassenen Nutzung unseres Wasserfilters mit deutschem Trinkwasser, ist die Schadstoffbelastung im Trinkwasser grundsätzlich gering. Aus diesem Grund gehen wir davon aus, dass die Aktivkohle auch nach zweimonatiger Nutzung Ihre Leistungsfähigkeit nicht vollständig verloren hat.

Unerwünschte Stoffe im Wasser wie Kalk und Nitrat, werden jedoch von der Aktivkohle nicht erfasst, aus diesem Grund verwenden wir zusätzlich Ionentauscher um diese zu reduzieren.

Ionentauscher erschöpft sich in seiner Funktion bei steigenden Stoffmengen sehr schnell. Um die Funktion aufrecht zu erhalten, ist es deshalb nötig, den Vorfilter das Kalkfilterpad in den empfohlenen Abständen zu erneuern.
Damit kann auch die Reduktion von schwer zu filternden Stoffen gewährleistet werden.

Um die Finanzen und die Umwelt zu schonen, sollte das Kalkfilterpad nur so oft wie nötig ausgetauscht werden. Sollte also nur wenig Kalk und Nitrat im Ausgangswasser vorhanden sein, reicht ein Kalkfilterpad auch für zwei Monate. Sollte jedoch viel Kalk und Nitrat im Wasser vorhanden sein, ist es durchaus sinnvoll, dass Kalkfilterpad schon nach 10-14 Tagen zu erneuern.

Selbstverständlich kann der Kalkgehalt gemessen werden und anhand des Messergebnisses das Kalkfilterpad ausgetauscht werden. Ein Messstäbchen für Kalk und Nitrat erhalten Sie in jeder Apotheke und auch im Internet.

Ein sehr einfacher Indikator, sind jedoch auch Kalkablagerungen im Wasserkocher. Diese Ablagerung fallen sofort auf und sind aus diesem Grund als Indikator für eine Erneuerung des Kalkfilterpads sehr gut geeignet. Da das Kalkfilterpad auch Aktivkohle enthält, wird damit auch gleichzeitig ein Teil der Aktivkohle erneuert und die Filterleistung von unerwünschten Stoffen im Wasser aufrechterhalten.

Die Lotus Vita Wasserfilter sind grundsätzlich nur zur Verwendung mit zugelassenem Trinkwasser erlaubt. Die Wasserfilter sind dafür geeignet, eventuell nicht erfasste Stoffe oder vorübergehende nicht erfasste Belastungen wirksam zu reduzieren.

Ein Wasserfilter sollte jedoch immer mit Aufmerksamkeit und Sorgfalt betrieben werden, wie es bei allen Lebensmitteln der Fall ist. Der Umgang im Alltag beeinflusst die Qualität und Filterleistung sehr stark. So kann der Lotus Vita Wasserfilter ohne Probleme betrieben werden oder er kann auch in einer Woche durch falschen Umgang zu Grunde gerichtet werden. (Viel Licht, Wärme etc.) Durch diesen Umstand liegt sehr viel Verantwortung beim Nutzer des Wasserfilters selbst. Wir versuchen unsere Kunden zu unterstützen, indem wir Ihnen die wichtigsten Punkte zum einwandfreien Betrieb in der Gebrauchsanleitung erklären.

Zusammenfassend ist es so, dass die Sicherheit des Anwenders durch sehr hochwertige Filtermedien die Lotus Vita verwendet, durch rechtzeitigen Wechsel der Filter sowie durch einen sachgerechten Umgang im Haushalt gewährleistet wird.

Das leichte Tropfen lässt sich sicher beheben.

Es kommen drei Ursachen infrage, kurz nach der Installation, die Position des Kalkfilterpads, die Höhe des Wasserstands im Einfülltank.

1. Tropfen kurz nach der Installation:
Trockene Filtermaterialien nehmen Wasser anfangs nur schwer auf (Effekt der „trockenen Erde“).

Der VITA PLUS Keramikfilter benötigt ca. 2 Stunden Wasserkontakt, um sich zu durchfeuchten. Erst danach wird die normale Durchflussgeschwindigkeit von ca. 10–12 Minuten pro Liter erreicht.

Die VITA PLUS Filterkartusche benötigt zusätzlich zur regulären Installation etwa 24 Stunden, um vollständig durchfeuchtet zu sein.
In dieser Anfangsphase tritt häufig der “Tropf-Effekt” auf, das Wasser sucht sich den Weg des geringsten Widerstands. Dadurch kann es vorkommen, dass Wasser durch die oben genannten Druckentlastungsöffnungen tropfenweise seitlich oben austritt.
Dies erweckt oft den falschen Eindruck, die Kartusche sei undicht. Sobald der Filter nach ca. 24 Stunden vollständig gesättigt ist, fließt das Wasser regulär nach unten ab (wie gewohnt).

 2. Was tun, wenn es weiterhin tropft?

Sollte nach der Einlaufphase weiterhin Wasser oben seitlich austreten, liegt die Ursache oft beim Kalkfilterpad. Wenn das Pad die Innenwand der Kartusche berührt, kann es Wasser zur Wand leiten, welches dann durch die Druckentlastungsöffnungen austritt. Dies erweckt den ebenfalls den Eindruck, dass die Dichtungen nicht funktionieren. 

Lösung:
Das Kalkfilterpad kurz herausnehmen wenden und neu mittig platzieren, sodass es keinen oder sehr gleichmäßigen Kontakt zur Wandung der Filterkartusche hat.
Anschließend den Keramikfilter wieder einsetzen.

3. Hoher Wasserstand verschließt die Filterkartusche 

Steigt der Wasserstand im Vorratstank bis zum Einfülltank und berührt diesen, so entsteht ein Gegendruck von unten nach oben innerhalb der Filterkartusche, 
Dieser Gegendruck kann eine neue Verteilung der Luft im Filter und dadurch eine Luftblockade bilden, da zu oder abfließendes Wasser denselben Raum wie die vorhandene Luft einnimmt. . 
Sollte sich Wasser auf der Filterkartusche aufstauen und dann durch die oberen Öffnungen des Druckausgleichs austreten, so gehen Sie wie folgt vor:

  • Nehmen Sie den Einfülltank mitsamt Filtern heraus.
  • Entfernen Sie den Keramikfilter und das Kalkfilterpad.
  • Drehen Sie die Filterkartusche mit der Unterseite nach oben (die Filterkartusche kann dabei im Einfülltank installiert bleiben) und klopfen Sie seitlich mit dem Handballen ringsherum kräftig gegen den Filter, sodass sich die Aktivkohle deutlich bewegt. Die Luftblockade ist dadurch gebrochen und das Wasser wird wieder wie gewohnt hindurchfließen. 

Im allgemeinen Betrieb unterstützen Sie den Durchfluss, indem Sie den Filter erst wieder befüllen, sobald der Wasserstand im Vorratstank sehr tief oder fast leer ist. Die Gravitationskräfte können dadurch am besten genutzt und ein Verschluss vermieden werden.



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