LOTUS VITA Wasserfilter:
Genussvoll leben mit jedem Schluck!

Vision

Wir sehen eine Welt, in der das Leben durch kristallklares Trinkwasser und innovative Filterlösungen bereichert wird.
Ein Ort der Vitalität und Reinheit.​

Mission

Unser Ziel ist es, das Wohlbefinden und die Gesundheit durch hochwertige Standfilter und Filterkannen im Einklang mit der Natur zu fördern. Dabei setzen wir auf Innovation und eine tiefe Verbundenheit mit unserer Welt.

Unsere vielfältigen Produkte und Designs sorgen dafür, das Lebenselixier Wasser optimal zu filtern und zum reinen Genuss werden zu lassen: individuell abgestimmt auf Sie.

Bei LOTUS VITA finden Sie den passenden Wasserfilter für zu Hause, Büro, Praxen, Reisen oder unterwegs. Diese sind sehr effektiv und einfach zu bedienen und zu warten. Entdecken Sie bei LOTUS VITA die besten Filter für Wasser – ganz für Ihre Bedürfnisse.

LOTUS Filtertechnologie

Die NATURA PLUS® Filterkartusche kommt in Kombination mit einem Kalkfilter. Diese Technologie liegt bei allen Filterkannen vor. Auch ist sie in einem Standfilter erhältlich.

Die VITA PLUS® Filterkartusche kombiniert Aktivkohle und Ionentauscher für eine ausgewogene und zuverlässige Filterung. Sie wird durch einen Keramikfilter ergänzt, der feine Partikel zurückhält und so die Leistung der Kartusche unterstützt.

Die Lotus FONTANA® Serie enthält fünf Filterkartuschen. Die jeweilige Filterkartusche werden mit Keramikfilter und optional Kalkfilter ergänzt. Diese Technologie ist bei den Standfiltern vorhanden.

Überzeugender Geschmack

Tauchen Sie ein in den Geschmack von reinem Wasser mit den Filtern von LOTUS VITA! Genießen Sie das volle Aroma und die Reinheit des Wassers auf eine ganz neue Weise. Mit den Filtern von LOTUS VITA erleben Sie Wasser in einer neuen Form!

Erstklassige Filterleistung

Unerwünschte Geschmacksstoffe und Verunreinigungen werden entfernt. Wertvolle Mineralien hinzugefügt. Dazu kommt unsere PiVitalis® Filtertechnologie. Sie macht den LOTUS VITA Wassergeschmack aus.

Nachhaltigkeit

Bei LOTUS VITA liegt uns der Umweltschutz sehr am Herzen. Daher setzen wir konsequent auf langlebige und umweltfreundliche Materialien, um unseren Beitrag zum Schutz unserer Erde zu leisten. All unsere Filter für Wasser sind bps sowie bpa frei.

Zertifizierte Qualität

Ihre Sicherheit hat bei uns oberste Priorität. All unsere LOTUS VITA Produkte sind vom TÜV Süd getestet und zertifiziert. Außerdem sind sie frei von Weichmachern und lebensmittelecht.

UF-Membran für Wasserfilter: Feinfiltration mit 0,2 µm

Die LOTUS VITA UF-Membran mit 0,2 µm ergänzt die NATURA PLUS® Filterkartusche im KIARA um eine feine mechanische Filtration. Erfahren Sie mehr über Aufbau, Funktion, Filterzeit und Wechsel.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Der pH-Wert ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer Flüssigkeit. Die Skala reicht von 0 (stark sauer) bis 14 (stark basisch). Ein Wert von 7 gilt als neutral. Für Trinkwasser ist ein neutraler bis leicht basischer pH-Wert von etwa 7 bis 8 ideal, da dieser als angenehm und bekömmlich empfunden wird. Wasser mit einem deutlich zu niedrigen oder zu hohen pH-Wert kann den Geschmack und die Eigenschaften beeinträchtigen.

Das Ziel von LOTUS VITA ist es, Ihnen möglichst reines und wohlschmeckendes Wasser zur Verfügung zu stellen. Der endgültige pH-Wert Ihres Wassers hängt dabei von zwei Faktoren ab: der Verwendung eines Kalkfilters und der Kontaktdauer des Wassers mit der Filterkartusche.

Die Wirkung direkt nach der Filterung:

  • Mit Kalkfilter: Wenn Sie einen Kalkfilter verwenden, wird das Wasser direkt nach dem Filtervorgang einen geringfügig niedrigeren pH-Wert aufweisen. Dies liegt daran, dass der Filter Kalzium-Ionen aus dem Wasser entfernt und diese durch Wasserstoff-Ionen ersetzt, was zu einer leichten Absenkung des pH-Wertes führt.

  • Ohne Kalkfilter: Filtern Sie Ihr Wasser ohne einen zusätzlichen Kalkfilter, ist der pH-Wert bei sofortiger Entnahme des Wassers neutral und entspricht in etwa dem Ausgangswert Ihres Leitungswassers.

Die Wirkung bei längerem Kontakt:

Unabhängig davon, ob ein Kalkfilter genutzt wird oder nicht, erhöht sich der pH-Wert, wenn das gefilterte Wasser länger in Kontakt mit der Filterkartusche bleibt (z. B. im Vorratsbehälter). Dies geschieht durch die in der Kartusche enthaltene PiVitalis-Technologie. Spezielle Keramiken geben nach und nach Mineralien, unter anderem Magnesium, an das Wasser ab. Dieser Prozess hebt den pH-Wert an und macht das Wasser basischer.

Besonders zu Beginn der Nutzung einer neuen Filterkartusche ist die Mineralienabgabe sehr aktiv, was den pH-Wert vorübergehend stärker anheben kann, in manchen Fällen bis auf einen Wert von 9. Diese anfangs stärkere Anhebung normalisiert sich mit der Zeit und stabilisiert sich auf einem leicht basisches bis neutrales Niveau.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Filterung mit LOTUS VITA führt je nach Anwendung zu unterschiedlichen Ergebnissen. Einem Wasser mit einem Ausgangs-pH-Wert von 7 kann nach der Filterung und bei entsprechender Kontaktdauer mit der Kartusche ein Wert zwischen 7 und 8 verliehen werden.

Diese sanfte Anhebung durch natürliche Mineralien unterscheidet sich deutlich von der Wirkung elektrischer Wasserionisierer, die eine viel stärkere, unnatürliche Veränderung bewirken und pH-Werte von 9 bis 11 erzeugen können. LOTUS VITA setzt hingegen auf einen naturnahen Prozess, um Ihr Leitungswasser geschmacklich und qualitativ zu optimieren, ohne dessen grundlegende Eigenschaften stark zu verändern.



Die bläuliche Verfärbung vom Kalkfilterpad/Ionentauscher deutet darauf hin, dass sich vermutlich Kupfer oder Ähnliches in Ihrem Ausgangswasser (Leitungswasser) befindet. Der Ionentauscher speichert dieses und dadurch oxidiert er grün oder bläulich.Diese Verfärbung ist in keiner Weise schädlich oder bedenklich.Am besten wechseln Sie das Kalkfilterpad spätestens nach 2 Wochen oder wenn Sie einen Geschmacksunterschied feststellen.Das Kalkfilterpad ist durch die Verfärbung nicht direkt aufgebraucht. Die enthaltene Aktivkohle filtert zuverlässig Schadstoffe. Der Ionentauscher verbraucht sich durch das Ausgangswasser einfach etwas schneller, weshalb ein kürzeres Wechselintervall nötig wird.Laut Trinkwasserverordnung darf im Leitungswasser nicht mehr als zwei Milligramm Kupfer pro Liter im Trinkwasser enthalten sein. Unter diesem Wert besteht laut Aussage des Umweltbundesamts keine Gefahr für die Gesundheit.
Die Glaskaraffe Cadus mit Holzdeckel wird von der Firma Nature Design produziert und ist mit Glasdeckel und auch verschiedenen Holzdeckeln erhältlich. Das verwendete Holz ist ein natürliches und vollkommen unbehandeltes Naturprodukt. Wenn Wasser 24 Stunden in der Karaffe aufbewahrt wird, so verdunstet ein Teil und erhöhte Feuchtigkeit erreicht das Holz. 

So können sich z.B. Pilze oder ähnliches am Deckel bilden.

Als Folge kommt es zu unangenehmem Geruch und Geschmack. Die Lösung ist, die Karaffe Cadus Nachts grundsätzlich offen zu lassen und den Holzdeckel nur Tagsüber zu verwenden. Dann gelangt genügend Sauerstoff und weniger Feuchtigkeit an das Holz und der Geruch wird verschwinden.

Eine Alternative wäre zum Beispiel auch der Glasdeckel, bei Glas gibt es keine Probleme mit schlechtem Geruch.

Kunststoffe sind allgegenwärtig. Sie sind leicht, langlebig und vielseitig einsetzbar, aber nicht alle Kunststoffe sind unbedenklich. Besonders bei Produkten, die mit Lebensmitteln oder Trinkwasser in Kontakt kommen, sollte man sich über die Materialien informieren.

Viele Menschen haben bereits von den potenziellen Gefahren von BPA in Plastik oder Weichmachern in Kunststoffen gehört. Doch um was genau handelt es sich bei diesen Stoffen eigentlich?

Was sind Weichmacher, BPA und BPS? Und was bedeutet eigentlich lebensmittelecht?

Häufig wird der chemische Stoff Bisphenol A, kurz BPA, in Kunststoffen verwendet. Dieser besitzt hormonell wirksame Eigenschaften. Studien haben gezeigt, dass BPA in den menschlichen Körper übergehen und dort potenziell schädliche Auswirkungen haben kann. BPA ist kein Weichmacher, obwohl es häufig fälschlicherweise dafür gehalten wird.

BPS (Bisphenol S) wird oft als Ersatz für BPA verwendet. Allerdings steht es ebenfalls in Verdacht, gesundheitliche Risiken zu bergen.

Weichmacher sind Chemikalien, die Kunststoffe flexibel und weich machen. Einige dieser Substanzen können ebenfalls gesundheitliche Probleme verursachen, weshalb ihre Verwendung in vielen Produkten inzwischen eingeschränkt ist.

Der Begriff “lebensmittelecht” bedeutet, dass ein Material sicher für den Kontakt mit Lebensmitteln ist, ohne schädliche Substanzen abzugeben. Diese Materialien durchlaufen strenge Prüfungen, um sicherzustellen, dass sie keinerlei Gefahr für die Gesundheit darstellen.

LOTUS VITA: Sicher und Schadstofffrei

Bei LOTUS VITA legen wir höchsten Wert auf die Qualität und Sicherheit unserer Produkte. Vom Standfilter über die Filterkanne bis hin zur Trinkflasche. Alle von uns verwendeten Kunststoffe sind vom TÜV Süd geprüft, lebensmittelecht sowie garantiert bpa-, bps- und Weichmacher-frei. Damit stellen wir sicher, dass keine schädlichen Chemikalien in Ihr Trinkwasser gelangen.

Darüber hinaus werden unsere Filter mit modernster Technik hergestellt. Durch Ultraschall, Klicksystemen oder Hitzeverfahren wird vollständig auf Klebstoffe verzichtet. Dies trägt zusätzlich zur Reinheit und Sicherheit unserer Produkte bei.

Plastikfreie Alternativen bei LOTUS VITA

Für alle, die ganz auf Kunststoffe verzichten möchten, bieten wir auch plastikfreie Alternativen an. Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und orientieren uns immer stärker in Richtung nachhaltiger Materialien. So finden Sie bei uns eine breite Auswahl an Glas- und Bambusprodukten.

Mit LOTUS VITA entscheiden Sie sich für hochwertige und sichere Produkte, die höchsten Ansprüchen gerecht werden. Besuchen Sie unseren Shop und entdecken Sie unsere vielfältigen, umweltfreundlichen Alternativen, die Ihnen und Ihrer Gesundheit zugutekommen.


PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) sind eine Gruppe von synthetischen Chemikalien. Diese kommen in zahlreichen Alltagsprodukten vor, darunter wasser- und schmutzabweisende Textilien, Kochgeschirr mit Antihaft-Beschichtung und Kosmetika.

Diese Substanzen sind aufgrund ihrer chemischen Stabilität und ihrer Fähigkeit, Wasser und Fett abzuweisen, weit verbreitet. Leider sind sie auch sehr langlebig. Sie verteilen sich in kurzer Zeit in der Umwelt, vor allem über das Wasser.

Das Wissen über die Auswirkungen dieser Stoffe ist zwar noch begrenzt. Dennoch haben Untersuchungen gezeigt, dass bestimmte PFAS negative Auswirkungen auf die Umwelt haben und gesundheitsschädlich sein können. Besonders besorgniserregend ist dies in Verbindung mit ihrer langen Lebensdauer.

Wie gelangen PFAS ins Trinkwasser?

Menschen nehmen PFAS hauptsächlich über Lebensmittel, einschließlich Trinkwasser, auf. Diese Stoffe gelangen auf verschiedenen Wegen in die Nahrung, zum Beispiel über Böden, Trinkwasser, Futtermittel und Verpackungen. Laut den neuesten Erkenntnissen der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA sind insbesondere tierische Lebensmittel häufig mit diesen Chemikalien belastet.

Ins Trinkwasser gelangen diese Chemikalien auf verschiedenen Wegen, beispielsweise durch Industrie oder Deponien. So kann PFAS durch Regenwasser aus diesen Deponien ausgewaschen und somit ins Grundwasser gelangen.

Einmal in die Umwelt freigesetzt, können diese nur schwer wieder entfernt werden. Sie sind sehr stabil und langlebig. Somit sammeln sie sich im Laufe der Zeit in Wasserquellen an und können schließlich in das Trinkwasser gelangen.

Können PFAS von Aktivkohle gefiltert werden?

Aktivkohle hat die Fähigkeit, eine Vielzahl an Schadstoffen effektiv auf dem Wasser zu entfernen. Grundsätzlich sollten auch PFAS von Aktivkohle gefiltert werden können.

Jedoch hat LOTUS VITA bislang noch keine Prüfergebnisse, ob die Filterkartuschen PFAS tatsächlich aus dem Wasser entfernen. Und falls ja, wie effektiv diese Methode ist. Deswegen gibt es aktuell keine genaue Auskunft, wie viel Prozent die Chemikalien aus dem Wasser entfernt wird.

Im nächsten Laborbericht wird ein solcher Testwert für die Filtration von PFAS durch Aktivkohle mit angefordert. Sobald diese Daten vorliegen, können genauere Aussagen über die Effektivität von Aktivkohle bei der PFAS-Entfernung getroffen werden.

Die bisherigen Prüfberichte haben jedoch die Effektivität von LOTUS VITA Filtern hinsichtlich anderen Schadstoffen unter Beweis gestellt. Die Testergebnisse zeigen, dass die LOTUS VITA Wasserfilter effektiv beispielsweise Blei, Kupfer und Uran aus dem Wasser filtern. Auch Pestizide werden zu mehr als 99% entfernt.

Seit den Messungen haben sich die Namen der Filterprodukte geändert. So ist Lotus Fontana Advanced aktuell die Filterkartusche Lotus FONTANA MINI Mineral Aktiv. Die Lotus Fontana Premium ist die Filterkartusche Lotus FONTANA MINI Antikalk. Und mit Lotus ONE Esprit ist die Filterkartusche NATURA PLUS gemeint.


LOTUS VITA bietet für die Wasserfilter eine exklusive Auswahl an Wassersteinen an. Diese Steine werden mit größter Sorgfalt ausgewählt und garantieren eine hochwertige Verarbeitung ohne chemische Zusätze.

Dies ist besonders wichtig, da Hochglanz-Edelsteine mit chemischen Prozessen, Öl oder Wachs versiegelt sind. Dies verbessert zwar den Glanz, hat jedoch negative Auswirkungen auf das Trinkwasser, da die Stoffe so ins Wasser gelangen können.

Bei LOTUS VITA sind es Bergkristall, Rosenquarz und Amethyst. Die Wassersteine werden direkt in das Glasgefäß der LOTUS VITA Standfilter gelegt.

Für die Filterkannen von LOTUS VITA gibt es ein spezielles Kristallsteinfach. Dieses wird mit einem einfachen Klick an der NATURA PLUS® Filterkartusche befestigt. So kann das Kristallsteinfach mit jedem neuen Filter wieder verwendet werden.

Soviel zu den LOTUS VITA Wassersteine. Doch wie lange können die Wassersteine denn genutzt werden?

Wassersteine – Wie lange im Wasser?

Gute Nachrichten: Die Wassersteine sind vollkommen natürlich und haben kein Ablaufdatum. Sie können dauerhaft im Wasser verbleiben, solange sie regelmäßig gepflegt und gereinigt werden.

Die Kristalle reinigen Sie am besten unter fließendem Wasser mit einer sauberen, groben Bürste, um Ablagerungen zu entfernen. Anschließend können Sie die Steine wieder in das Glasgefäß oder das Kristallsteinfach legen.

Für die Reinigung des Kunststoffgehäuses des Kristallsteinfachs bietet sich mildes Spülmittel an. Anschließend sollten Sie dieses gründlich mit klarem Wasser abspülen, um alle Spülmittelreste zu entfernen.

Die Reinigung der Steine kann beispielsweise durchgeführt werden, wenn die Filterkartuschen ausgewechselt werden müssen.

Ein Austausch der Wassersteine ist theoretisch nicht notwendig. Jedoch können Sie diese nach eigenem Ermessen wechseln.

Möchten Sie die Steine wieder energetisieren, wird nach der Reinigung unter fließendem Wasser das Aufladen in der milden Vormittags- oder Nachmittagssonne oder im Vollmondlicht empfohlen. Weitere Informationen finden Sie online auf Fachseiten oder in entsprechender Literatur. 

LOTUS VITA bietet auch Kristallstein-Flaschen mit verschiedenen Wassersteinen an. Diese enthalten eine Auswahl an verschiedenen Steinen, die in einer separaten Kammer untergebracht sind und jederzeit austauschbar sind. Entdecken Sie gerne unser Sortiment.

Auf der Innenseite Ihrer Wasser-Filterkanne oder an der Filterkartusche hat sich ein “schleimiger” Film gebildet? Dies kann auf das Vorhandensein von Bakterien hindeuten.

Grundsätzlich werden die Filter in einem praktisch keimfreien Zustand geliefert werden. Durch äußere Einflüsse können Bakterien jedoch nichtsdestotrotz ins System gelangen. Etwa durch den Kontakt mit den Händen, über die Wasserleitung oder durch die Reinigung mit Schwämmen oder Lappen.

Ursachen für schleimige Rückstände

Eine häufige Ursache für das Auftreten von schleimigen Rückständen ist eine zu häufige oder unsachgemäße Reinigung der Filterkanne. Besonders bei der Verwendung von Schwämmen oder Tüchern besteht das Risiko, dass Bakterien in die Filterkanne gelangen.

Eine der wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen, um schleimige Rückstände zu vermeiden, ist die richtige Routine. Es gilt die Devise „Weniger ist mehr“. Die Filterkanne und die Filterkartusche sollten nicht zu oft gereinigt werden. Eine gründliche Reinigung alle zwei Monate in Verbindung mit dem Wechsel der Filterkartusche ist in der Regel ausreichend.

Weitere Infos finden sich im FAQ “Bakterien/Keime im Wasserfilter”.

Effektive Reinigung

Für die Reinigung empfehlen wir, die Gehäuseteile der Filterkanne mit einem milden Spülmittel zu säubern. Danach sollte diese gründlich mit klarem Wasser abgespült werden, um eventuelle Rückstände zu entfernen.

Ein zusätzlicher Schritt ist das Benetzen der gereinigten Teile mit Zitronensäure. Dieser trägt sowohl zur Desinfektion als auch zur Entfernung von Kalkflecken bei. Lassen Sie die Zitronensäure kurz einwirken und spülen Sie die Teile anschließend gut ab. Zitronensäure ist ein natürliches Desinfektionsmittel, das dabei hilft, mögliche Bakterien abzutöten und Kalk aufzulösen.

Bedeutung des Mindestdurchlaufs und regelmäßiger Filterwechsel

Neben der Reinigung ist es entscheidend, den täglichen Mindestdurchlauf von 2 Litern Wasser durch die Filterkanne sicherzustellen. Dies hilft, das Wasser in Bewegung zu halten. Auch verhindert es, dass es in der Kanne stagniert, was das Wachstum von Bakterien begünstigen könnte.

Ebenso wichtig ist der regelmäßige Austausch der Filterkartusche. Sobald ein schleimiger Film festgestellt wird, sollte die Filterkartusche sofort erneuert und die Kanne gründlich gereinigt werden.

Zusammenfassung

Um zukünftiges Auftreten von schleimigen Rückständen zu vermeiden, sollten Sie sich an die empfohlenen Hinweise zur Reinigung halten. Die Filterkanne sollte nicht übermäßig oft gereinigt werden, um das Einbringen von Bakterien zu minimieren.

Eine ausgewogene Reinigungsroutine ist entscheidend. Kombinieren Sie diese mit dem regelmäßigen Austausch der Filterkartusche und achten Sie auf den täglichen Mindestdurchlauf. So lassen sich schleimige Rückstände in der Filterkanne vermeiden.

Wenn der Film bereits aufgetreten ist, sollten Sie handeln. Tauschen Sie die Filterkartusche aus und reinigen Sie die Kanne gründlich. So stellen Sie sicher, dass die Wasserqualität erhalten bleibt. Und in Zukunft sind sowohl Filterkanne als auch Filterkartusche nicht schleimig.


In Bezug auf Wasser bedeutet Pi etwas wie “zurück zum Ursprung”.

Die Pi Technologie wurde in Japan Anfang der 60er Jahre bei Naturbeobachtungen entdeckt: Pflanzen an einem bestimmten Teil eines Baches gedeihten besonders gut und kräftig, d.h. besser als an anderen, vergleichbaren Stellen.

Eine Untersuchung zeigte, das chemisch keinerlei Besonderheiten des Wassers vorhanden waren. So wurden weitere Untersuchungen in einem Labor direkt am Bach durchgeführt. Die Wissenschaftler entdeckten Eigenschaften, die mit einem Transport des Wassers wieder verloren gingen und führten diese besonderen Eigenschaften auf Silikat im Bachbett und Magnetit in der Umgebung zurück. Auf der Basis dieser Entdeckungen wurde weiter geforscht und die Pi Technologie entwickelt, die in den 60er Jahren auch patentiert wurde.

Die Prinzipien wurden dann genutzt um Wasser so zu beeinflussen, dass es einen signifikanten Einfluss auf alles Lebendige hat. Leider wird die Pi Technik weltweit kaum verwendet. Im Jahr 2004 Jahren haben wir den ersten Filter mit Pi Technologie für das Fontana Gehäuse entwickelt.

Die Eigenentwicklung auf Basis der Pi Technologie nennen wir PiVitalis und beziehen uns dabei nur auf die von Lotus Vita selbst entwickelten Trinkwasserfilter. Aus rechtlichen Gründen dürfen wir nichts über die Wirkung sagen. Entscheidend für den Anwender ist aber auch nur ein praktisches Resultat. Wissenschaftlich gut dokumentiert ist die Wirkung des Pi Wassers auf Pflanzen in dem Buch, leider zur Zeit nur auf Englisch erhältlich: “Miracel of Pi Water”. Auch mit kinesiologischen Test lässt sich dieser Effekt sehr schön nachvollziehen.


Bakterien sind ein Bestandteil des Lebens und kommen beinahe überall vor. So können Bakterien auch positive Einflüsse auf unsere Gesundheit haben. Nichtsdestotrotz können vor allem (potenziell) pathogene Keime eine Belastung für das Trinkwasser sein. Davor sollen vor allem Trinkwasserfilter schützen, doch nun sorgen sich einige Menschen vor Keimen.

Einige Menschen sind jedoch besorgt, dass Filter selbst eine Quelle von Keimen sein könnten. Diese Sorge ist verständlich, da Keime und Bakterien beinahe überall vorkommen. So können Bakterien im Trinkwasser vorkommen – aber auch im Wasserfilter.

So entfernt zwar der Keramikfilter für die Standfilter von LOTUS VITA jegliche Bakterien aus dem Wasser. Dennoch ist auch hier das Wasser nicht keimfrei. Schließlich hatte das Wasser sowie der Filter selbst Luftkontakt. Auch wurde das Gehäuse von den Benutzerinnen und Benutzer berührt.

Auf diesem Wege gelangen Umweltkeime auch in gefiltertes Wasser. Genauso wie sie auch auf frischen Lebensmitteln vorkommen können. Es ist praktisch unmöglich, Keime im Alltag vollständig zu entfernen.

Allerdings sind im Trinkwasser kaum Nährstoffe vorhanden. Somit ist eine erhöhte Anzahl an Bakterien im Filter für Trinkwasser unwahrscheinlich. Die meisten Umweltkeime, die bei 20°C vorkommen, sind für den Menschen harmlos. Allein diese Keime und Bakterien sind im Filter zu finden.

Um die Bakterienanzahl niedrig zu halten, sollten alle LOTUS VITA Wasserfilter vor direkter Lichteinstrahlung geschützt sein. Auch ist es wichtig, die Filterkartuschen regelmäßig auszutauschen. Noch dazu empfiehlt es sich, die Filtergehäuse in stetigen Abständen zu reinigen. Außerdem sollte ein Mindestdurchfluss von etwa zwei Füllungen des Aufnahmetanks gewährleistet sein.

Es ist wichtig zu betonen, dass LOTUS VITA Filter keine Garantie für keimfreies Wasser bieten können. Ebenso wenig wie andere Trinkwasserfilter. Bei normaler Nutzung sind die Keimzahlen jedoch niedrig und gesundheitlich unbedenklich.

Unsere oberste Priorität ist es, unseren Kundinnen und Kunden sichere und hochwertige Produkte zu bieten. Dazu sind unsere Produkte getestet, TÜV SÜD geprüft und zugelassen, sodass keinerlei gesundheitliche Bedenken bestehen. Wichtig ist dabei, dass mit den Produkten hygienisch umgegangen wird und die Filter regelmäßig ausgetauscht werden.

Die Sorge um Keime im Filter ist verständlich. Doch mit den richtigen Informationen und Maßnahmen kann diese Sorge minimiert werden. Durch die Nutzung der LOTUS VITA Filter können Sie weiterhin sauberes, sicheres und geschmackvolles Trinkwasser genießen.

Der Natriumgehalt des Ausgangswassers wird durch unsere Wasserfilterung nicht verändert.

Wir nutzen zwei verschiedene Ionentauscher. Der Ionentauscher in unseren Kalkfilterpads nimmt Calcium auf und gibt dafür Wasserstoffionen ab.

Der Ionentauscher in unseren Filterkartuschen nimmt Calcium auf und gibt Kaliumionen ab.

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