LOTUS VITA Wasserfilter:
Genussvoll leben mit jedem Schluck!

Vision

Wir sehen eine Welt, in der das Leben durch kristallklares Trinkwasser und innovative Filterlösungen bereichert wird.
Ein Ort der Vitalität und Reinheit.​

Mission

Unser Ziel ist es, das Wohlbefinden und die Gesundheit durch hochwertige Standfilter und Filterkannen im Einklang mit der Natur zu fördern. Dabei setzen wir auf Innovation und eine tiefe Verbundenheit mit unserer Welt.

Unsere vielfältigen Produkte und Designs sorgen dafür, das Lebenselixier Wasser optimal zu filtern und zum reinen Genuss werden zu lassen: individuell abgestimmt auf Sie.

Bei LOTUS VITA finden Sie den passenden Wasserfilter für zu Hause, Büro, Praxen, Reisen oder unterwegs. Diese sind sehr effektiv und einfach zu bedienen und zu warten. Entdecken Sie bei LOTUS VITA die besten Filter für Wasser – ganz für Ihre Bedürfnisse.

LOTUS Filtertechnologie

Die NATURA PLUS® Filterkartusche kommt in Kombination mit einem Kalkfilter. Diese Technologie liegt bei allen Filterkannen vor. Auch ist sie in einem Standfilter erhältlich.

Die VITA PLUS® Filterkartusche kombiniert Aktivkohle und Ionentauscher für eine ausgewogene und zuverlässige Filterung. Sie wird durch einen Keramikfilter ergänzt, der feine Partikel zurückhält und so die Leistung der Kartusche unterstützt.

Die Lotus FONTANA® Serie enthält fünf Filterkartuschen. Die jeweilige Filterkartusche werden mit Keramikfilter und optional Kalkfilter ergänzt. Diese Technologie ist bei den Standfiltern vorhanden.

Überzeugender Geschmack

Tauchen Sie ein in den Geschmack von reinem Wasser: mit den Filtern von LOTUS VITA! Genießen Sie das volle Aroma und die Reinheit des Wassers auf eine ganz neue Weise. Mit den Wasserfiltern von LOTUS VITA erleben Sie Wasser in einer neuen Form!

Erstklassige Filterleistung

Unsere Filter entfernen Fremdstoffe bzw. Rückstände und reichern Ihr Wasser mit wertvollen Mineralien an. Dazu kommt unsere PiVitalis® Filtertechnologie. Sie macht den LOTUS VITA Wassergeschmack aus.

Nachhaltigkeit

Bei LOTUS VITA liegt uns der Umweltschutz sehr am Herzen. Daher setzen wir konsequent auf langlebige und umweltfreundliche Materialien, um unseren Beitrag zum Schutz unserer Erde zu leisten. All unsere Filter für Wasser sind bps sowie bpa frei.

Zertifizierte Qualität

Ihre Sicherheit hat bei uns oberste Priorität. All unsere LOTUS VITA Produkte sind vom TÜV Süd getestet und zertifiziert. Außerdem sind sie frei von Weichmachern und lebensmittelecht.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Eine Osmoseanlage zu betreiben und das gefilterte Wasser anschließend mit einem Fontana oder Natura Plus Wasserfilter zu verbessern, wird nach unserer Erfahrung nicht sehr gut funktionieren, da die Pi-Technologie Mineralien zur Restrukturierung benötigt. Deshalb kann das Leitungswasser eventuell bessere Ergebnisse bringen, als vollkommen leeres Wasser aus einer Osmoseanlage.

Weiter gibt es das generelle Problem, das alle Aktivkohlefilter empfindlich auf pH-Werte und die Zusammensetzung des Wassers reagieren. Falls Sie sehr unterschiedliches Wasser verwenden, indem Sie manchmal Leitungswasser, manchmal Osmosewasser verwenden, kann es sein, dass das Wasser aus Lotus Vita Wasserfilter nicht mehr schmeckt, da die Mineralabgabe nicht ausbalanciert ist.
Bei längerer Nutzung der Filter mit unterschiedlichem Wasser besteht außerdem die Gefahr, dass sich mit wechselndem Wasser bereits absorbierte Stoffe wieder von der Aktivkohle ablösen. Osmosewasser ist dabei durch die radikalen Eigenschaften (leeres Wasser wirkt stark absorbierend, sowie der Einfluss sehr niedriger pH-Werte) besonders geeignet , einen solchen Effekt zu provozieren.

Der Keramikfilter der Fontana Serie, ist zwar in der Lage Bakterien aufzuhalten, jedoch sind unsere Geräte nur für sicheres Trinkwasser zugelassen, in dem Bakterien normalerweise natürlich nicht vorkommen sollten.

Unsere Gebrauchsanleitung bezieht sich demnach nur auf den Gebrauch mit Trinkwasser bzw. Leitungswasser welches für den menschlichen Genuss geeignet ist.

In unserer Gebrauchsanleitung wird auch speziell darauf hingewiesen, dass nur solches verwendet werden soll.

Das ist eine rechtliche Angelegenheit, denn um dafür zugelassen zu sein, müssten unter anderem einige Dinge in der Gebrauchsanleitung ergänzt werden wie z.B. die Hygieneregeln die mit der Verwendung von mit Coli Bakterien verseuchtem Wasser und unserem System zu beachten wären.

Hierzu zählt zum Beispiel, dass die Installation und Reinigung des Filtergeräts nur mit abgekochtem Wasser und Handschuhen stattfinden darf, um eine Kontaminierung zu vermeiden.

Falls es bei Ihnen während des Betriebs des Wasserfilters zu einer Warnung vor coliformen Keimen im Leitungswasser gekommen ist:

Da man nicht sicher weiß, ob Sie schon mit Coli Bakterien belastetes Leitungswasser gefiltert haben bzw. die Installation der Filterkartusche mit kontaminiertem Wasser geschehen ist, können wir um ganz sicher zu gehen nur empfehlen, die Kartusche und das Kalkfilterpad zu entsorgen und das gesamte Gerät gründlich zuerst mit Spülmittel, Zitronensäure und abgekochtem Wasser zu reinigen und zu desinfizieren. 

Möchten Sie trotz der bestehenden Keimbelastung des Leitungswassers eine neue Kartusche in Betrieb nehmen, ist darauf zu achten, dass nur abgekochtes und abgekühltes Wasser zur Reinigung, Installation und Filterung verwendet wird.
Hier könnten Sie z.B. die neue Kartusche kopfüber in ein großes Gefäß mit kühlem abgekochtem Wasser tauchen und wieder herausnehmen, damit der Aktivkohlestaub austreten kann.

Bei alle dem muss mit allergrößter Hygiene und Vorsicht vorgegangen werden, damit kein verseuchtes Wasser in oder an das Gerät oder Filter kommt, da dieses sonst wieder kontaminiert ist.

Am besten warten Sie jedoch mit der Neuinstallation bis die Stadt das Leitungswasser wieder frei gibt und somit keine Belastung mehr im Wasser vorhanden sind.

Lotus Vita bemüht sich, die bestmögliche Qualität zu liefern und sich nicht auf Werbeaussagen auszuruhen.

BPA wird vor allem bei Polycarbonat eingesetzt, die Filterkannen und auch die Filtergehäuse bestehen jedoch aus anderen Kunststoffen.

Tatsächlich ist es so, dass nicht nur BPA sondern auch weitere Additive als Weichmacher eingesetzt werden. Wie BPA haben alle diese Weichmacher eine hormonähnliche Wirkung im Körper.
Es geht also bei dieser Frage um ganze Stoffklassen und nicht nur um einen einzelnen Stoff.

Unsere Kunststoffe sind sehr hochwertig, sortenrein, für den Kontakt mit Lebensmitteln zugelassen und vom TÜV Süd auf die Konformität mit dem Kontakt auf das Lebensmittel Wasser geprüft.

Wir verwenden keine zusätzlichen Weichmacher, die Kunststoffe sind deshalb auch sehr hart und fast glasartig. Die hochpolierten Oberflächen verringern zusätzlich einen möglichen Abrieb.
Einzig der Fixierungsdeckel für das Kalkfilterpad ist relativ weich, dies liegt jedoch an dem Material Polypropylen (PP), das von sich aus elastisch ist und keine zusätzlichen Weichmacher benötigt. 
Alle Folien im Lebensmittelbereich bestehen aufgrund der besonders geringen Belastung deshalb auch aus PP.

Auch die Spritzgussmaschinen selbst können die Kunststoffe verunreinigen.
Die von Lotus Vita verwendeten Spritzgussmaschinen arbeiten mit extrem hoher Qualität, es werden keine zusätzlichen Gleitmittel oder Öle eingesetzt. (Alte oder minderwertige Maschinen benötigen diese oft giftigen Gleitmittel, damit die Kunststoffteile unbeschädigt produziert werden können)

In letzter Konsequenz ist Glas immer die bessere Wahl, deshalb bestehen bei Lotus Vita nur die notwendigen Teile aus Kunststoff und diese, wie bereits beschrieben, aus dem bestmöglichen Material.
Die sortenreinen Kunststoffe sind markiert, sodass sich zukünftig bei einem möglichen Recycling die Gehäuseteile einfach sortieren lassen. 
Bedauerlicherweise wurde unseres Wissens bis heute in Deutschland leider noch kein Recycling für Kunststoffgehäuse eingerichtet, bisher ist dies nur für Kunststoffflaschen verfügbar.
Unser Bestreben ist es jedoch, mit der Zeit zu gehen und unseren Fußabdruck so klein wie möglich zu halten.

Wie oft Sie Ihren Keramikfilter reinigen sollten, ist letztlich abhängig von der Qualität Ihres Trinkwassers. Wenn Sie z.B. Rost im Wasser haben, werden Sie merken, dass sich der weiße Keramikfilter mit der Zeit orange/bräunlich verfärbt. Dies ist ein Zeichen dafür, dass sich Rostpartikel auf der Oberfläche des Filters ablagern.

Dies heißt jedoch nicht, dass Sie den Keramikfilter sofort reinigen müssen. Denn je nach Qualität des Ausgangswassers kann diese Verfärbung schon nach einer Woche auftreten. Sie sollten Ihren Keramikfilter jedoch nicht jede Woche abschleifen, da das ständige Abtragen der Oberfläche seine Lebensdauer verkürzt.

Ein deutliches Indiz für die sogenannte Versteinerung des Keramikfilters ist ein langsamerer Wasserdurchfluss. Dies deutet darauf hin, dass sich Ablagerungen gebildet haben, die entfernt werden müssen.

Es darf jedoch nicht zu lange gewartet werden. Die Schicht auf dem Keramikfilter kann zu hart werden. So kann man sie nicht mehr mit einem normalen rauen Topfschwamm abschleifen.

Einmal im Monat sollte der Keramikfilter deshalb auf jeden Fall gereinigt werden. So wird eine Verhärtung der Ablagerungen verhindert und die Effizienz des Filters erhalten.

Die Reinigung des Keramikfilters

Um Ihren Keramikfilter zu reinigen, nehmen sie diesen aus dem Standfilter heraus. Verwenden Sie zur Säuberung bitte einen neuen, sauberen Topfschwamm.

Hierzu nehmen Sie den Keramikfilter heraus und verwenden bitte einen neuen, sauberen Topfschwamm. Wichtig ist, dass diese eine raue Seite besitzen.

Bitte verwenden Sie genau diese raue Seite. Schleifen Sie den Keramikfilter vorsichtig und vor allem gleichmäßig unter fließendem Wasser mit wenig Druck ab. Der Leitgedanke dabei ist: „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“. Somit wird die Keramik nicht zu stark beansprucht.

Durch dieses vorsichtige Abschleifen werden alle Ablagerungen abgetragen. Der Keramikfilter wird wieder so weiß und rein sein wie zu Beginn. Dies stellt sicher, dass der Filter weiterhin effizient arbeitet und sauberes Wasser liefert.

Danach spülen Sie den Keramikfilter noch einmal gründlich mit klarem Wasser ab, um alle losen Partikel zu entfernen. Dies ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass keine Rückstände verbleiben, die die Funktion des Filters beeinträchtigen könnten. Zuletzt setzen Sie ihn wieder in das Filtersystem ein.

Zusammenfassend ist die regelmäßige Reinigung des Keramikfilters essenziell für die Aufrechterhaltung seiner Leistungsfähigkeit. Dadurch kann die Lebensdauer des Filters maximiert und eine konstant hohe Wasserqualität gewährleistet werden.

Weitere Informationen zu Ihrem Keramikfilter erhalten Sie in unseren FAQs. Darunter:

Wie häufig muss der Keramikfilter ausgetauscht werden?

Wie kann ich meinen Keramikfilter reinigen (Versteinerung)?


Einen speziellen Rabatt für Heilpraktiker oder Therapeuten bieten wir leider nicht an.

Sie können jedoch als Therapeut gerne an dem Empfehlungsprogramm teilnehmen.

Eventuell kommt auch der Händlerstatus für Sie in Frage.

Tasächlich ist es so, dass wir keine zertifizierten Langzeitlabortests vorweisen können und unsere internen Labortestes wegen mangelnder Zertifizierung nicht veröffentlicht werden dürfen.

Ausgehend von der zugelassenen Nutzung unseres Wasserfilters mit deutschem Trinkwasser, ist die Schadstoffbelastung im Trinkwasser grundsätzlich gering. Aus diesem Grund gehen wir davon aus, dass die Aktivkohle auch nach zweimonatiger Nutzung Ihre Leistungsfähigkeit nicht vollständig verloren hat.

Unerwünschte Stoffe im Wasser wie Kalk und Nitrat, werden jedoch von der Aktivkohle nicht erfasst, aus diesem Grund verwenden wir zusätzlich Ionentauscher um diese zu reduzieren.

Ionentauscher erschöpft sich in seiner Funktion bei steigenden Stoffmengen sehr schnell. Um die Funktion aufrecht zu erhalten, ist es deshalb nötig, den Vorfilter das Kalkfilterpad in den empfohlenen Abständen zu erneuern.
Damit kann auch die Reduktion von schwer zu filternden Stoffen gewährleistet werden.

Um die Finanzen und die Umwelt zu schonen, sollte das Kalkfilterpad nur so oft wie nötig ausgetauscht werden. Sollte also nur wenig Kalk und Nitrat im Ausgangswasser vorhanden sein, reicht ein Kalkfilterpad auch für zwei Monate. Sollte jedoch viel Kalk und Nitrat im Wasser vorhanden sein, ist es durchaus sinnvoll, dass Kalkfilterpad schon nach 10-14 Tagen zu erneuern.

Selbstverständlich kann der Kalkgehalt gemessen werden und anhand des Messergebnisses das Kalkfilterpad ausgetauscht werden. Ein Messstäbchen für Kalk und Nitrat erhalten Sie in jeder Apotheke und auch im Internet.

Ein sehr einfacher Indikator, sind jedoch auch Kalkablagerungen im Wasserkocher. Diese Ablagerung fallen sofort auf und sind aus diesem Grund als Indikator für eine Erneuerung des Kalkfilterpads sehr gut geeignet. Da das Kalkfilterpad auch Aktivkohle enthält, wird damit auch gleichzeitig ein Teil der Aktivkohle erneuert und die Filterleistung von unerwünschten Stoffen im Wasser aufrechterhalten.

Die Lotus Vita Wasserfilter sind grundsätzlich nur zur Verwendung mit zugelassenem Trinkwasser erlaubt. Die Wasserfilter sind dafür geeignet, eventuell nicht erfasste Stoffe oder vorübergehende nicht erfasste Belastungen wirksam zu reduzieren.

Ein Wasserfilter sollte jedoch immer mit Aufmerksamkeit und Sorgfalt betrieben werden, wie es bei allen Lebensmitteln der Fall ist. Der Umgang im Alltag beeinflusst die Qualität und Filterleistung sehr stark. So kann der Lotus Vita Wasserfilter ohne Probleme betrieben werden oder er kann auch in einer Woche durch falschen Umgang zu Grunde gerichtet werden. (Viel Licht, Wärme etc.) Durch diesen Umstand liegt sehr viel Verantwortung beim Nutzer des Wasserfilters selbst. Wir versuchen unsere Kunden zu unterstützen, indem wir Ihnen die wichtigsten Punkte zum einwandfreien Betrieb in der Gebrauchsanleitung erklären.

Zusammenfassend ist es so, dass die Sicherheit des Anwenders durch sehr hochwertige Filtermedien die Lotus Vita verwendet, durch rechtzeitigen Wechsel der Filter sowie durch einen sachgerechten Umgang im Haushalt gewährleistet wird.

EM-Keramik bedeutet effektive Mikroorganismen -Keramik.
Anfang der 1980er Jahre haben Wissenschaftler aus Japan eine Mischung von nicht gentechnisch veränderten Mikroorganismen entwickelt, die sich als große Chance für unsere überdüngte und vergiftete Natur herausstellte. Diese Mikroorganismen sind heute als EM bekannt. 
Bei der EM- Keramik wird ein hochwertiger Ton verwendet und mit diesen effektiven Mikroorganismen fermentiert und gebrannt.
Dadurch kommt es zu Reifungsprozessen. Enzyme und andere positive Stoffwechselprodukte reichern sich im Ton an und diese positiven Informationen werden beim Brennen des Tons fixiert und gespeichert.
Die EM-Keramik kann durch die positive Informationsstruktur die Wasserqualität verbessern indem Sie die alten schlechten Informationen des Wassers sozusagen löscht und den reinen Originalzustand wieder herstellt. 
Die Oberflächenspannung wird durch die Verkleinerung der Wassercluster reduziert wodurch das Wasser noch frischer und weicher schmeckt. Nähr- und Mineralstoffe können durch diese Verkleinerung der Wassercluster auch besser in die Zellen eingeschleust werden und Schadstoffe besser ausgeleitet werden. 
Die Keramik wirkt also allgemein belebend, aktiviert und energetisiert das Wasser.
Im Internet finden Sie noch weitere interessante Informationen zum Thema EM-Keramik.

LOTUS VITA hat die Wirksamkeit der Wasserfilter im akkreditierten Labor des Gewerblichen Instituts für Umweltanalytik durchführen lassen. Die Ergebnisse sind überaus positiv und in diesem Dokument einsehbar. Doch wie wird ein solcher Test durchgeführt und wie sind die Ergebnisse zu verstehen?

Um aussagekräftige und zuverlässige Testergebnisse zu erhalten, wird bei den durchgeführten Tests eine sogenannte Aufstocklösung verwendet. Diese Lösung besteht aus destilliertem Wasser, dem gezielt Schadstoffe in definierter Menge hinzugefügt werden. So wird die Wirksamkeit und die Belastbarkeit der Filter geprüft.

Nach Herstellung der Aufstocklösung wird präzise gemessen, wie viel von jedem hinzugefügten Schadstoff in der Lösung enthalten ist. Auf den Seiten 1 und 2 des Testberichts finden Sie die Ergebnisse dieser Messungen. Die Überschrift der jeweiligen Seite lautet: „Trinkwasserprobe, aufgestockt (Aufstocklösung)“. Hier können Sie die Konzentrationen der Schadstoffe, die in der Aufstocklösung enthalten sind, detailliert einsehen.

Ein wesentlicher Begriff in diesem Zusammenhang ist die sogenannte Bestimmungsgrenze (BG). Diese gibt die kleinste Konzentration eines Stoffes an, die mit einer festgelegten Präzision bestimmt werden kann. In der Spalte „GW/TrinkwV“ werden die Grenzwerte aufgeführt, die laut Trinkwasserverordnung erlaubt sind. Die letzte Spalte des Testberichts zeigt den gemessenen Wert (Messwert), der in der Aufstocklösung nachgewiesen wurde.

Besonders wichtig ist die Auswertung der Testergebnisse nach der Filterung des Wassers. Auf den nächsten Seiten des Berichts werden die Testergebnisse präsentiert, nachdem die Aufstocklösung durch spezielle Filter geleitet wurde. In der letzten Spalte dieser Tabellen ist die errechnete Schadstoffreduktion in Prozent angegeben. Diese zeigt, wie effektiv die Filter die Schadstoffe aus dem Wasser entfernen konnten.

Die gemessenen Schadstoffkonzentrationen in der Aufstocklösung sind sehr hoch, da die Schadstoffe in großen Mengen absichtlich zugesetzt wurden. Diese Konzentrationen kommen in der Realität nie im Trinkwasser vor. Sie dienen lediglich dazu, die Belastbarkeit der Filter unter extremen Bedingungen zu testen.

Im weiteren Verlauf des Berichts finden Sie die Ergebnisse der LOTUS VITA Wasserfilter Tests. Diese beziehen sich auf die spezifischen Filter. In den Überschriften ist deutlich hervorgehoben, welcher Filter verwendet wurde.

Jedoch haben sich die Namen der Filter im Laufe der Zeit geändert. Der Inhalt und die Filterleistung sind allerdings unverändert geblieben. So entsprechen die neuen Bezeichnungen den früheren Kartuschen.

So ist Lotus Fontana Advanced aktuell die Filterkartusche Lotus FONTANA MINI Mineral Aktiv. Die Lotus Fontana Premium ist die Filterkartusche Lotus FONTANA MINI Antikalk. Und mit Lotus ONE Esprit ist die Filterkartusche NATURA PLUS gemeint.

Somit finden Sie auf den Seiten 3 und 4 die Ergebnisse der Filterkartusche Lotus FONTANA MINI Mineral Aktiv. Auf Seiten 5 und 6 die Resultate der Lotus FONTANA MINI Antikalk. Auf Seiten 7 und 8 finden sich die Leistungen der Filterkartusche NATURA PLUS.

Als Beispiel betrachten wir das Testergebnis für Quecksilber bei der Filterkartusche Mineral Aktiv (S. 3). In der Aufstocklösung wurde eine Konzentration von 0,0911 mg/l gemessen (S. 1). Nach der Filterung war der Wert so niedrig, dass er mit den verwendeten Messmethoden nicht mehr nachweisbar war. Dies unterstreicht die hohe Wirksamkeit der Filter bei der Entfernung von Schadstoffen.

Die Ergebnisse der LOTUS VITA Wasserfilter Tests zeigen eindrucksvoll, die effektive Reduzierung der Schadstoffe.


In Bezug auf Wasser bedeutet Pi etwas wie “zurück zum Ursprung”.

Die Pi Technologie wurde in Japan Anfang der 60er Jahre bei Naturbeobachtungen entdeckt: Pflanzen an einem bestimmten Teil eines Baches gedeihten besonders gut und kräftig, d.h. besser als an anderen, vergleichbaren Stellen.

Eine Untersuchung zeigte, das chemisch keinerlei Besonderheiten des Wassers vorhanden waren. So wurden weitere Untersuchungen in einem Labor direkt am Bach durchgeführt. Die Wissenschaftler entdeckten Eigenschaften, die mit einem Transport des Wassers wieder verloren gingen und führten diese besonderen Eigenschaften auf Silikat im Bachbett und Magnetit in der Umgebung zurück. Auf der Basis dieser Entdeckungen wurde weiter geforscht und die Pi Technologie entwickelt, die in den 60er Jahren auch patentiert wurde.

Die Prinzipien wurden dann genutzt um Wasser so zu beeinflussen, dass es einen signifikanten Einfluss auf alles Lebendige hat. Leider wird die Pi Technik weltweit kaum verwendet. Im Jahr 2004 Jahren haben wir den ersten Filter mit Pi Technologie für das Fontana Gehäuse entwickelt.

Die Eigenentwicklung auf Basis der Pi Technologie nennen wir PiVitalis und beziehen uns dabei nur auf die von Lotus Vita selbst entwickelten Trinkwasserfilter. Aus rechtlichen Gründen dürfen wir nichts über die Wirkung sagen. Entscheidend für den Anwender ist aber auch nur ein praktisches Resultat. Wissenschaftlich gut dokumentiert ist die Wirkung des Pi Wassers auf Pflanzen in dem Buch, leider zur Zeit nur auf Englisch erhältlich: “Miracel of Pi Water”. Auch mit kinesiologischen Test lässt sich dieser Effekt sehr schön nachvollziehen.


Es ist völlig normal, dass bei der Installation der Filterkartusche der schwarze Aktivkohlestaub austritt.

Genau aus diesem Grund wird die Spülung wie in der Gebrauchsanleitung beschrieben vorgenommen. Zuerst muss die Filterkartusche unter dem Wasserhahn oder der Duschbrause verkehrt herum durchgespült werden. Wenn das Wasser klar ist, setzen Sie die Filterkartusche ein und filtern nochmal einige Liter Wasser um noch eventuell verbliebenen Aktivkohlestaub auszuspülen.

Danach schwenken Sie die Filterkanne mit etwas Wasser aus und dann können Sie das nächste gefilterte Wasser genießen.

Der Aktivkohlestaub ist nicht gesundheitsschädlich. Aktivkohle wird auch z.B. in der Medizin zur Behandlung von Vergiftungen und Durchfall eingesetzt. 

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