LOTUS VITA Wasserfilter:
Genussvoll leben mit jedem Schluck!

Die stilisierte Lotusblume, das offizielle Logo von Lotus Vita.

Vision

Wir sehen eine Welt, in der das Leben durch kristallklares Trinkwasser und innovative Filterlösungen bereichert wird. Ein Ort der Vitalität und Reinheit.​

Mission

Unser Ziel ist es, das Wohlbefinden und die Gesundheit durch hochwertige Standfilter und Filterkannen im Einklang mit der Natur zu fördern. Dabei setzen wir auf Innovation und eine tiefe Verbundenheit mit unserer Welt.

Bei unserer Vielzahl an Produkten und Designs ist für jeden Bedarf und Geschmack etwas dabei.

Bei LOTUS VITA finden Sie den passenden Wasserfilter für zu Hause, Büro, Praxen, Reisen oder unterwegs. Diese sind sehr effektiv und einfach zu bedienen und zu warten. Entdecken Sie bei LOTUS VITA die besten Filter für Wasser – ganz für Ihre Bedürfnisse.

Max Mustermann
Max Mustermann@username
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Die NATURA PLUS® Filterkartusche kommt in Kombination mit einem Kalkfilter. Diese Technologie liegt bei allen Filterkannen vor. Auch ist sie in einem Standfilter erhältlich.

Die VITA PLUS® Filterkartusche kombiniert Aktivkohle und Ionentauscher für eine ausgewogene und zuverlässige Filterung. Sie wird durch einen Keramikfilter ergänzt, der feine Partikel zurückhält und so die Leistung der Kartusche unterstützt.

Die Lotus FONTANA® Serie enthält fünf Filterkartuschen. Die jeweilige Filterkartusche werden mit Keramikfilter und optional Kalkfilter ergänzt. Diese Technologie ist bei den Standfiltern vorhanden.

Die Filter von LOTUS VITA heben Ihre Wasserqualität auf ein neues Level. So wird Leitungswasser von einem Muss zu einem Genuss.

Unsere Filter-Technologie sichert beste Wasserqualität, ohne dass Sie sich um Schwermetalle, Medikamentenspuren oder Kalk kümmern müssen. Die effektive Filterung entfernt diese Rückstände präzise und schnell aus Ihrem Trinkwasser.

Unsere Filter kombinieren verschiedene Filtertechniken, um das beste Wasserergebnis für Sie zu erzielen. Die Aktivkohle entfernt lästige Gerüche und Geschmacksstoffe aus dem Leitungswasser. Ionentauscher reduzieren den Kalkgehalt und fügen wichtige Mineralien dem Wasser hinzu.

Mit den LOTUS VITA Wasserfiltern wird die Reinigung Ihres Trinkwassers zu einem mühelosen Prozess. So erhalten Sie hochwertiges Wasser, auf das Sie sich verlassen können.

Überzeugender Geschmack

Tauchen Sie ein in den Geschmack von reinem Wasser mit den Filtern von LOTUS VITA! Genießen Sie das volle Aroma und die Reinheit des Wassers auf eine ganz neue Weise. Mit den Filtern von LOTUS VITA erleben Sie Wasser in einer neuen Form!

Erstklassige Filterleistung

Unerwünschte Geschmacksstoffe und Verunreinigungen werden entfernt. Wertvolle Mineralien hinzugefügt. Dazu kommt unsere PiVitalis® Filtertechnologie. Sie macht den LOTUS VITA Wassergeschmack aus.

Nachhaltigkeit

Bei LOTUS VITA liegt uns der Umweltschutz sehr am Herzen. Daher setzen wir konsequent auf langlebige und umweltfreundliche Materialien, um unseren Beitrag zum Schutz unserer Erde zu leisten. All unsere Filter für Wasser sind bps sowie bpa frei.

Zertifizierte Qualität

Ihre Sicherheit hat bei uns oberste Priorität. All unsere LOTUS VITA Produkte sind vom TÜV Süd getestet und zertifiziert. Außerdem sind sie frei von Weichmachern und lebensmittelecht.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wenn Geologen oder Chemiker ein Gestein untersuchen, interessiert sie, aus welchen chemischen Elementen es besteht – zum Beispiel Silizium (Si)Aluminium (Al)Eisen (Fe) und so weiter.

Da diese Elemente in der Natur fast nie allein vorkommen, sondern immer in Verbindung mit Sauerstoff (O), ist es üblich, sie in Form sogenannter Oxide darzustellen.

Was sind Oxide?

Ein Oxid ist eine chemische Verbindung eines Elements mit Sauerstoff. Zum Beispiel:

  • SiO₂ = Siliziumdioxid

  • Al₂O₃ = Aluminiumoxid

  • Fe₂O₃ = Eisenoxid

Diese Schreibweise sagt: “In diesem Gestein steckt so viel Silizium, wie es in der Menge an SiO₂ vorkommen würde.”

Wichtig: Das sind keine Minerale!


Auch wenn die Zusammensetzung in Oxiden angegeben wird, bedeutet das nicht, dass das Gestein aus diesen Oxiden als reine Stoffe besteht. Zum Beispiel:

  • Wenn man liest: “Das Gestein enthält 60 % SiO₂”, heißt das nicht, dass es zu 60 % aus dem Mineral Quarz besteht (Quarz = reines SiO₂).

  • Es heißt nur: So viel Silizium ist enthalten, wie in 60 % SiO₂ stecken würde.

In Wirklichkeit ist das Silizium oft in verschiedene Minerale eingebaut – zum Beispiel in Feldspäte, Glimmer oder andere.


Warum macht man das so?


Die Oxid-Darstellung ist eine Standardmethode, um die chemische Zusammensetzung einfach und vergleichbar auszudrücken – unabhängig davon, in welchen Mineralen die Elemente tatsächlich stecken.



Urlaub ist eine wunderbare Zeit, um sich zu erholen und neue Energie zu tanken. Doch was macht man in dieser Zeit mit dem Wasserfilter? Mit ein paar einfachen Schritten bleibt Ihr Wasserfilter auch während Ihrer Abwesenheit in bestem Zustand.

Filterkannen

Bei einer Abwesenheit von bis zu drei Tagen:

Für Reisen bis zu drei Tagen ist es am besten, die Filterkanne mit Wasser im Kühlschrank zu lagern. So bleibt das Wasser frisch und kühl, und der Wasserfilter wird optimal geschützt. Bewahren Sie die Filterkanne an einem dunklen und kühlen Ort auf, wenn kein Platz im Kühlschrank ist. Diese Maßnahme verhindert die Bildung von Algen und Bakterien.

Bei einer Abwesenheit von mehr als drei Tagen:

Wenn Ihre Reise länger als drei Tage dauert, entfernen Sie bitte das gesamte Wasser aus der Filterkanne. Sorgen Sie außerdem dafür, dass alle Gehäuseteile gründlich trocknen. Feuchtigkeit kann während längerer Abwesenheit zu ungewolltem Algen- oder Schimmelwachstum führen.

Aufbewahrung der Filterkartusche:

Die feuchte Filterkartusche kann im Kühlschrank bei etwa 5 Grad Celsius zwischengelagert werden. Legen Sie diese zum Schutz in Haushaltsfolie oder in eine Box. Achten Sie darauf, dass die Kartusche stets vor Frost geschützt ist. Die Kartusche ist sonst beschädigt und verliert ihre Funktion.

Bei einer Abwesenheit von mehr als drei Wochen:

Wenn Sie länger als drei Wochen verreisen, sollten Sie die Filterkartusche nach Ihrer Rückkehr austauschen. Bei der Filterkanne verfahren Sie bitte wie bei der Neuinstallation. Zudem sollte das Kalkfilterpad ebenfalls erneuert werden, um eine optimale Wasserqualität sicherzustellen.

Standfilter

Bei einer Abwesenheit von mehr als drei Tagen:

Auch hier gilt, das gesamte Wasser aus dem System zu entfernen. Außerdem sollte sichergestellt werden, dass alle Gehäuseteile, Keramikfilter und Steine offen liegen und gründlich trocknen können. Dies verhindert die Bildung von Bakterien und sorgt dafür, dass Ihr Wasserfiltersystem sauber und einsatzbereit bleibt.

Aufbewahrung der Filterkartuschen:

Die feuchte ANTIKALK sowie die MINERAL AKTIV Filterkartusche können ebenfalls im Kühlschrank bei 5 Grad Celsius zwischengelagert werden. Am besten geschützt durch Haushaltsfolie oder in einer Box. Denken Sie daran, dass die Filterkartusche vor allem vor Frost geschützt sein muss. Ansonsten kann dies zu irreparablen Schäden führen.

Bei einer Abwesenheit von mehr als drei Wochen:

Auch hier empfehlen wir, die Filterkartusche nach Ihrer Rückkehr auszutauschen. Bei der Wiederinbetriebnahme verfahren Sie ähnlich wie bei der Neuinstallation.

Filtern Sie etwa 8 Liter Wasser und nutzen Sie dieses beispielsweise zum Gießen Ihrer Pflanzen. Danach sollte das Wasser wieder in gewohnter Qualität schmecken. Auch das Kalkfilterpad sollte nach längerer Abwesenheit erneuert werden, um eine optimale Filterleistung zu gewährleisten.

Mit diesen einfachen Maßnahmen können Sie sicherstellen, dass Ihr Wasserfilter auch während Ihrer Abwesenheit in optimalem Zustand bleibt. Genießen Sie Ihren Urlaub unbeschwert und kommen Sie zu einem frischen und sauberen Wasserfilter zurück.

Bei weiteren Fragen oder Unsicherheiten stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Ihre Zufriedenheit und Gesundheit sind uns wichtig, und wir möchten, dass Sie Ihr Wasserfiltersystem stets optimal nutzen können. Schönen Urlaub!


Ob das Kalkfilterpad immer im Wasser stehen muss, ist eine wichtige Frage für eine optimale Nutzung Ihres Wasserfilters. Um Ihnen eine klare Antwort zu geben, möchten wir die wichtigsten Punkte dazu erläutern.

Grundsätzlich gilt für die Filterkartuschen der LOTUS VITA Wasserfilter eines: Je länger das Wasser mit den enthaltenen Mineralien und Keramiken in Kontakt bleibt, desto besser wird der Geschmack. Diese Regel trifft jedoch nicht auf das Kalkfilterpad zu. Es sollte keinesfalls dauerhaft im Wasser stehen.

Beim Einfüllen des Wassers sollte darauf geachtet werden, dass noch ausreichend Platz im Vorratstank ist. Dies ist auch wichtig, weil der Wasserdruck im Vorratstank eine Rolle bei der Funktion der Filterkartusche spielt. Die optimale Füllhöhe des Vorratstanks ist erreicht, wenn das Wasser bis zur ersten Filterschicht reicht.

Wenn der Wasserstand im Vorratstank zu hoch wird, kann dies zu einem erhöhten Druck auf die Filterkartusche führen. Im Extremfall kann dies eine Umkehr der Druckverhältnisse in der Kartusche bewirken, wodurch kein Wasser mehr hindurchfließen kann.

Weitere Informationen erhalten Sie in dem FAQ: “Wasser läuft nicht mehr durch die Filterkartusche NATURA PLUS”.

Ansonsten sollten Sie beim weiteren Einfüllen darauf achten, dass sich kein Wasser mehr im Einfülltank befindet. Sollte noch Restwasser im Einfülltank stehen, besteht die Möglichkeit, dass ungefiltertes Wasser in Ihr Glas gelangt. Deshalb sollten Sie abwarten, bis das gesamte Wasser aus dem Einfülltank in den Vorratstank geflossen ist. Anschließend können Sie weiter einschenken.

Mit der Zeit werden Sie ein Gefühl dafür entwickeln, wie viel Wasser der Vorratstank Ihres Wasserfilters aufnehmen kann. Es ist technisch bedingt, dass der Vorratstank nicht bis ganz oben zum Einfülltank gefüllt werden kann. Dies liegt am Zusammenspiel von Wasser- und Luftdruck, das die Füllhöhe begrenzt.

Weitere hilfreiche FAQs sind:

„Wie voll darf die Wasserfilterkanne gefüllt werden?“

„Das Wasser läuft nicht durch – Lotus FONTANA Serie“

Falls Sie weiterhin Fragen zur Handhabung des Kalkfilterpads haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Unser Kundenservice-Team steht Ihnen gerne zur Verfügung, um Ihnen weiterzuhelfen. Sie erreichen den Support per Mail an support@lotus-vita.de oder telefonisch unter der +49 (0)7664 4069 1030 von montags bis freitags 9-13 Uhr und 14-16 Uhr.


Wenn Sie in Ihrem gefilterten Wasser sehr kleine schwarze Partikel bemerken, handelt es sich dabei um Aktivkohle. Die Aktivkohle von LOTUS VITA wird aus hochwertigen Kokosnussschalen gewonnen und bietet eine sehr feine Filterung. Dadurch kann es ab und zu vorkommen, dass winzige Aktivkohle-Partikel in minimalen Mengen austreten. Dies ist jedoch völlig normal und gesundheitlich unbedenklich.

Aktivkohle ist ein natürliches und sicheres Material. Aktivkohle hat die Fähigkeit, Schadstoffe zu absorbieren. Diese werden dann zusammen mit der Aktivkohle wieder ausgeschieden, ohne dem Körper zu schaden. Ganz im Gegenteil: Aktivkohle wird in der Medizin eingesetzt, beispielsweise zur Behandlung von Vergiftungen und Durchfall.

Ein weiterer Vorteil der Aktivkohle-Filterung ist, dass weder die Filterleistung noch der Geschmack des Wassers beeinträchtigt werden. Aktivkohle trägt dazu bei, unerwünschte Geschmacksstoffe zu entfernen, sodass Ihr Wasser sicher und sauber wird.

Sollte Ihr Leitungswasser schwarze Partikel vor dem Filtern aufweisen, hat dies andere Ursachen. So können beispielsweise schwarze Hefen für die dunkle Trübung im Wasser verantwortlich sein. Aber auch veraltete Rohrleitungen oder Ablagerungen von Mangan und Eisen in Rohren können Partikel ins Wasser abgeben.

Schwarzes Wasser kann im schlimmsten Fall auf Bleileitungen hinweisen, die gesundheitliche Risiken bergen und umgehend ersetzt werden sollten. Weitere Informationen dazu finden Sie im Beitrag “Blei im Trinkwasser”.

Sollten Sie Bedenken bezüglich der Qualität Ihres Leitungswassers haben, können Sie das Wasser von Fachpersonal untersuchen zu lassen. Dieses kann genau bestimmen, woher die Verunreinigungen stammen und welche Maßnahmen erforderlich sind, um die Wasserqualität zu verbessern.

Grundsätzlich können auch die LOTUS VITA Wasserfilter gegen schwarze Partikel im Leitungswasser helfen. Die Filter entfernen zuverlässig, Blei und Eisen aus dem Wasser.

Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung, falls Sie weitere Fragen oder Anliegen haben.


Sie fragen sich, ob das Wasser zu schnell durch den Filter läuft? Die kurze Antwort lautet, solange das Wasser durch den Filter läuft, ist alles in Ordnung. Somit ist die Filterung vollständig gewährleistet und das Trinkwasser sauber, sicher und geschmackvoll.

Dahingehend sollten Sie jedoch prüfen, ob Wasser eventuell an der Filterkartusche vorbeiläuft. Dies wäre ein Hinweis dafür, dass die Filterkartusche noch nicht tief genug im Einfülltank sitzt.

Beim Einsetzen sollte man den Einfülltank herausnehmen. Die Filterkartusche gilt es dann Stück für Stück in den Einfülltank zu ziehen. Erst dann sollte der Einfülltank mit der installierten, tief sitzenden Kartusche in den Filter eingesetzt werden.

Drücken Sie die Filterkartusche nicht gewaltsam in den Einfülltank, wenn er sich im Filter befindet. Sonst besteht natürlich die Gefahr, dass der Filter beschädigt wird.

Die verschiedenen Filterkartuschen von LOTUS VITA geben unterschiedliche Durchlauf-Zeiten an. Diese dienen jedoch in erster Linie als Orientierung.

Kleine Abweichungen in der Filterzeit können durch minimale Unterschiede in der Struktur der Aktivkohle entstehen. Bei einer Filterkartusche kann diese etwas feiner oder gröber ausfallen. Diese Unterschiede führen dazu, dass das Wasser manchmal schneller oder langsamer durchläuft.

Bei der Filterkartusche NATURA PLUS beträgt die durchschnittliche Filterzeit etwa fünf Minuten. In einigen Fällen kann es jedoch bis zu sieben Minuten dauern, was vollkommen normal ist. Die Kartusche ist einsetzbar bei den LOTUS VITA Filterkannen sowie dem Standfilter KIARA. Bei letzterem gilt die Filterzeit jedoch ohne UF-Membran.

Wenn das Wasser ungewöhnlich schnell durch den Filter läuft, kann es außerdem vorkommen, dass sich im Aktivkohlefilter ein sogenannter „Kanal“ gebildet hat. Dabei fließt das Wasser bevorzugt durch einen kleinen Bereich der Aktivkohle, anstatt gleichmäßig durch das gesamte Filtermaterial zu strömen.

In diesem Fall können Sie die Filterkartusche ebenfalls einmal aus dem Einfülltank herausnehmen und leicht schütteln. Zusätzlich können Sie die Kartusche auf den Kopf drehen und mit der Hand vorsichtig seitlich gegen die Kartusche klopfen, um die Aktivkohle im Inneren etwas aufzulockern. Dadurch verteilt sich das Filtermaterial wieder gleichmäßiger und mögliche Kanäle lösen sich auf. Anschließend kann es sein, dass das Wasser wieder gleichmäßiger und gegebenenfalls etwas langsamer durch den Filter läuft.

Wenn der Filtervorgang deutlich länger dauert oder das Wasser nur tröpfelt, könnte eine Luftblockade die Ursache sein. Solche Blockaden entstehen häufig, wenn der Filter zu voll gemacht wurde. Ein hoher Wasserstand im Vorratstank übt mehr Druck auf die Filterkartusche aus. Bei maximalem Wasserstand kann dies die Druckverhältnisse in der Kartusche umkehren und den Wasserfluss blockieren.

Dieses Problem lässt sich leicht lösen: Nehmen Sie die Filterkartusche heraus und drehen Sie sie um. Klopfen Sie mit dem Handballen kräftig gegen die Seiten der Kartusche, um die Aktivkohle im Inneren zu bewegen. So lösen Sie die Luftblockaden und das Wasser sollte wieder ungehindert fließen.

Informationen zur Befüllung der Filterkanne finden Sie in unserem FAQ „Wie voll darf die Wasserfilterkanne gefüllt werden?“

Für die Standfilter der Lotus FONTANA-Serie beträgt die durchschnittliche Durchlaufzeit etwa 30 Minuten pro Liter. Sollte es hier zu Verzögerungen kommen, können Sie das gleiche Vorgehen wie bei der NATURA PLUS-Kartusche anwenden. Genaue Infos erhalten Sie im FAQ: “Das Wasser läuft nicht durch – Fontana Serie”.

Wenn Sie weitere Fragen haben oder Unterstützung benötigen, steht Ihnen unser Support-Team gerne zur Verfügung. Wir sind für Sie da, um sicherzustellen, dass Ihr Wasserfilter einwandfrei funktioniert.

Lotus Vita bemüht sich, die bestmögliche Qualität zu liefern und sich nicht auf Werbeaussagen auszuruhen.

BPA wird vor allem bei Polycarbonat eingesetzt, die Filterkannen und auch die Filtergehäuse bestehen jedoch aus anderen Kunststoffen.

Tatsächlich ist es so, dass nicht nur BPA sondern auch weitere Additive als Weichmacher eingesetzt werden. Wie BPA haben alle diese Weichmacher eine hormonähnliche Wirkung im Körper.
Es geht also bei dieser Frage um ganze Stoffklassen und nicht nur um einen einzelnen Stoff.

Unsere Kunststoffe sind sehr hochwertig, sortenrein, für den Kontakt mit Lebensmitteln zugelassen und vom TÜV Süd auf die Konformität mit dem Kontakt auf das Lebensmittel Wasser geprüft.

Wir verwenden keine zusätzlichen Weichmacher, die Kunststoffe sind deshalb auch sehr hart und fast glasartig. Die hochpolierten Oberflächen verringern zusätzlich einen möglichen Abrieb.
Einzig der Fixierungsdeckel für das Kalkfilterpad ist relativ weich, dies liegt jedoch an dem Material Polypropylen (PP), das von sich aus elastisch ist und keine zusätzlichen Weichmacher benötigt. 
Alle Folien im Lebensmittelbereich bestehen aufgrund der besonders geringen Belastung deshalb auch aus PP.

Auch die Spritzgussmaschinen selbst können die Kunststoffe verunreinigen.
Die von Lotus Vita verwendeten Spritzgussmaschinen arbeiten mit extrem hoher Qualität, es werden keine zusätzlichen Gleitmittel oder Öle eingesetzt. (Alte oder minderwertige Maschinen benötigen diese oft giftigen Gleitmittel, damit die Kunststoffteile unbeschädigt produziert werden können)

In letzter Konsequenz ist Glas immer die bessere Wahl, deshalb bestehen bei Lotus Vita nur die notwendigen Teile aus Kunststoff und diese, wie bereits beschrieben, aus dem bestmöglichen Material.
Die sortenreinen Kunststoffe sind markiert, sodass sich zukünftig bei einem möglichen Recycling die Gehäuseteile einfach sortieren lassen. 
Bedauerlicherweise wurde unseres Wissens bis heute in Deutschland leider noch kein Recycling für Kunststoffgehäuse eingerichtet, bisher ist dies nur für Kunststoffflaschen verfügbar.
Unser Bestreben ist es jedoch, mit der Zeit zu gehen und unseren Fußabdruck so klein wie möglich zu halten.

Kalk ist im Wasser unerwünscht, jedoch ist es auch ein lebenswichtiger Mineralstoff. 

Die Firma Brita verfolgt bei der Filterung das Ziel den Kalk so gut es geht zu entfernen.

Sollte Ihnen kalkfreies Wasser wichtig sein, so kann dies vollständig nur mithilfe der Umkehrosmose und eine hohe Teilreduzierung mit einem Brita Wasserfilter erreicht werden.

Lotus Vita verfolgt das Ziel, Schadstoffe zu reduzieren, das Wasser jedoch gleichzeitig zu remineralisieren. Wenn Sie das Wasser erhitzen, können diese hinzugefügten Mineralien (wie Calcium und Magnesium) als weiße Ablagerungen sichtbar werden. Dies unterscheidet sich von herkömmlichem Kalk in ungefiltertem Wasser. Der Kalkgehalt unterscheidet sich je nach Region auch sehr stark.

Als Orientierung für den Wechsel des Kalkfilters können Sie den Wasserkocher beobachten. Sobald sich ein weißer Mineralsand absetzt, ist die Kalkfilterfunktion erschöpft.

Im Gegensatz zum ungefilterten Wasser lässt sich dieser Mineralsand oder der Belag im Wasserkocher sehr leicht mit einer Bürste oder Schwamm entfernen, eine chemische Behandlung mit Essigsäure ist in der Regel nicht mehr notwendig. 

Notieren Sie dann Ihren individuellen Austausch des Kalkfilters. Ich persönlich tausche das Kalkfilterpad erst dann aus, wenn sich sehr schnell eine größere Menge an Mineralsand im Wasserkocher absetzt.



Lotus Vita nutzt besonders hochwertige und reine Aktivkohle die zu 100% aus Kokosnussschalen besteht. Diese stammen aus den Philippinen und werden von einer japanischen Firma ,die ein spezielles Verfahren entwickelt hat verarbeitet.
Sie ist hochfein und hat dadurch eine sehr hohe Absorptionsrate.

Noch feinere Aktivkohle gibt es bei Standfiltern nicht, die die Schwerkraft zur Filterung nutzen.
Sie wird nicht gepresst und es werden somit keine Klebstoffe, Kunststoffe oder Chemikalien zur weiteren Verarbeitung verwendet wie z.B. in Kohle Briketts usw.

Die genaue Aktivierung der Aktivkohle ist ein Betriebsgeheimnis der japanischen Firma. Weshalb wir leider keine genauen Angaben dazu machen können.

Es ist richtig, dass das Wasser im Wasserfilter im Sommer durch sehr hohe Temperaturen von einer höheren biologischen Aktivität belastet wird.

Es ist daher notwendig, den Wasserfilter vor zusätzlicher Belastung, z.B. direkter Sonneneinstrahlung, zu schützen und dadurch die Energiezufuhr so weit wie möglich zu reduzieren.

Weiterhin ist es hilfreich, den Wasserfilter dreimal, anstatt wie üblich zweimal, zu befüllen, um so den Durchfluss zu erhöhen, so kann das Wasser deutlich frischer bleiben.

Das Wasser im unteren Bereich und auch am Boden des Glasgefäßes durchmischt sich mit dem nachfließenden Wasser automatisch durch die natürliche Diffusion (Eigenbewegung der Moleküle).
Auf diese Weise ist auch das Wasser im unteren Bereich so frisch wie im übrigen Teil des Vorratsbehälters.

Je trockener die Luft im Filter, desto hygienischer ist die Lagerung vor der Benutzung.
Aus diesem Grunde sind die Materialien getrocknet und vergrößern ihr Volumen bei Kontakt mit Wasser teilweise bis zum 50fachen.
Sie werden beobachten können, dass innerhalb von 6 Stunden nach Installation die Fächer praktisch voll sind.
Wenn die Fächer von vornherein voll wären, würde es den Deckel oben herausdrücken und damit den Filter unbrauchbar machen.

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