LOTUS VITA Wasserfilter:
Genussvoll leben mit jedem Schluck!

Die stilisierte Lotusblume, das offizielle Logo von Lotus Vita.

Vision

Wir sehen eine Welt, in der das Leben durch kristallklares Trinkwasser und innovative Filterlösungen bereichert wird. Ein Ort der Vitalität und Reinheit.​

Mission

Unser Ziel ist es, das Wohlbefinden und die Gesundheit durch hochwertige Standfilter und Filterkannen im Einklang mit der Natur zu fördern. Dabei setzen wir auf Innovation und eine tiefe Verbundenheit mit unserer Welt.

Bei unserer Vielzahl an Produkten und Designs ist für jeden Bedarf und Geschmack etwas dabei.

Bei LOTUS VITA finden Sie den passenden Wasserfilter für zu Hause, Büro, Praxen, Reisen oder unterwegs. Diese sind sehr effektiv und einfach zu bedienen und zu warten. Entdecken Sie bei LOTUS VITA die besten Filter für Wasser – ganz für Ihre Bedürfnisse.

Max Mustermann
Max Mustermann@username
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Die NATURA PLUS® Filterkartusche kommt in Kombination mit einem Kalkfilter. Diese Technologie liegt bei allen Filterkannen vor. Auch ist sie in einem Standfilter erhältlich.

Die VITA PLUS® Filterkartusche kombiniert Aktivkohle und Ionentauscher für eine ausgewogene und zuverlässige Filterung. Sie wird durch einen Keramikfilter ergänzt, der feine Partikel zurückhält und so die Leistung der Kartusche unterstützt.

Die Lotus FONTANA® Serie enthält fünf Filterkartuschen. Die jeweilige Filterkartusche werden mit Keramikfilter und optional Kalkfilter ergänzt. Diese Technologie ist bei den Standfiltern vorhanden.

Die Filter von LOTUS VITA heben Ihre Wasserqualität auf ein neues Level. So wird Leitungswasser von einem Muss zu einem Genuss.

Unsere Filter-Technologie sichert beste Wasserqualität, ohne dass Sie sich um Schwermetalle, Medikamentenspuren oder Kalk kümmern müssen. Die effektive Filterung entfernt diese Rückstände präzise und schnell aus Ihrem Trinkwasser.

Unsere Filter kombinieren verschiedene Filtertechniken, um das beste Wasserergebnis für Sie zu erzielen. Die Aktivkohle entfernt lästige Gerüche und Geschmacksstoffe aus dem Leitungswasser. Ionentauscher reduzieren den Kalkgehalt und fügen wichtige Mineralien dem Wasser hinzu.

Mit den LOTUS VITA Wasserfiltern wird die Reinigung Ihres Trinkwassers zu einem mühelosen Prozess. So erhalten Sie hochwertiges Wasser, auf das Sie sich verlassen können.

Überzeugender Geschmack

Tauchen Sie ein in den Geschmack von reinem Wasser mit den Filtern von LOTUS VITA! Genießen Sie das volle Aroma und die Reinheit des Wassers auf eine ganz neue Weise. Mit den Filtern von LOTUS VITA erleben Sie Wasser in einer neuen Form!

Erstklassige Filterleistung

Unerwünschte Geschmacksstoffe und Verunreinigungen werden entfernt. Wertvolle Mineralien hinzugefügt. Dazu kommt unsere PiVitalis® Filtertechnologie. Sie macht den LOTUS VITA Wassergeschmack aus.

Nachhaltigkeit

Bei LOTUS VITA liegt uns der Umweltschutz sehr am Herzen. Daher setzen wir konsequent auf langlebige und umweltfreundliche Materialien, um unseren Beitrag zum Schutz unserer Erde zu leisten. All unsere Filter für Wasser sind bps sowie bpa frei.

Zertifizierte Qualität

Ihre Sicherheit hat bei uns oberste Priorität. All unsere LOTUS VITA Produkte sind vom TÜV Süd getestet und zertifiziert. Außerdem sind sie frei von Weichmachern und lebensmittelecht.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

TDS (Total Dissolved Solids) ist eine Maßeinheit, die die Konzentration von Feststoffen im Wasser beschreibt. Ausgedrückt wird diese in PPM (Parts Per Million). PPM gibt an, wie viele Teile gelöster Feststoffe in einer Million Teile Wasser enthalten sind. Beispielsweise bedeutet ein PPM-Wert von 1, dass ein Teil eines Feststoffes auf eine Million Teile Wasser kommt.

Der TDS-Wert misst also die Gesamtmenge gelöster Feststoffe im Wasser, die je nach Wasserquelle stark variieren kann. Dabei umfasst die Gesamtmenge der Feststoffe auch die im Wasser enthaltenen Mineralien.
Aufgrund dieser mangelnden Differenzierung gibt der TDS-Wert keine Auskunft zu der Qualität des Wassers, denn es lässt sich nicht messen, ob es sich um erwünschte Mineralien oder schädliche Stoffe handelt.


Die LOTUS VITA Aktivkohlfilter binden zuverlässig Schadstoffe, während Mineralien, wie beispielsweise Calcium, und Salze erhalten bleiben. Aufgrund dessen ändert sich der TDS-Wert nur geringfügig (um die reduzierte Menge der Schadstoffe). Hinzu kommt, dass die zusätzliche Filterung durch Ionentauscher den TDS-Wert nicht beeinflusst, da dieser nur durch Wasserstoffionentauscher reduziert wird (H+ verbindet sich mit dem Wasser) und bei dem Tausch von Kalium und Calcium die Gesamtstoffmenge gleichbleibt.

Da nach der Philosophie von LOTUS VITA neben der Filterung von Schadstoffen ein guter Geschmack im Vordergrund steht, durchläuft das Wasser zusätzlich spezielle Mineralkeramiken unserer PiVitalis®-Technologie. Die Mineralisierung verleiht dem Wasser einen angenehmen Geschmack, erhöht jedoch auch leicht den TDS-Wert, da mineralische Feststoffe an das Wasser abgegeben werden.

Ist es gewünscht oder erforderlich, dass der TDS-Wert stark gesenkt wird, empfiehlt sich die Anwendung von Dampfdestillation oder Umkehrosmose, da diese Filterungen alle Feststoffe absolut entfernen. So entsteht Wasser mit einem sehr niedrigen TDS-Wert, das in seiner Reinheit den Eigenschaften von destilliertem Wasser entspricht.

Zusammenfassend sind für uns bei LOTUS VITA zwei Dinge bei der Filterung von Wasser entscheidend: Die Schadstoffreduzierung für sauberes und sicheres Wasser und die Remineralisierung für ein vitales und wohlschmeckendes Wasser. So erhalten Sie ein hochwertig gefiltertes Wasser, das sowohl rein als auch ausgewogen mineralisiert ist – für einen wohlschmeckenden Trinkgenuss.

Neben der Filterung von Schadstoffen ist der Schwerpunkt der LOTUS VITA Wasserfilter die Remineralisierung des Wassers. Dies führt dazu, dass das Wasser sauber, sicher und geschmackvoll ist. Nun fragen Sie sich, wie viel Calcium und Magnesium im Wasser nach der Filterung ist? Im Folgenden erhalten Sie eine detaillierte Antwort auf diese Frage.

Grundsätzlich geben die Filter von LOTUS VITA nur geringe Mengen an Mineralien an das Wasser ab. Dabei ist das Ziel, den Geschmack des Wassers zu optimieren. Der Mineralgehalt ändert sich jedoch gegenüber dem Leitungswasser nur geringfügig.

Es wird zwar Calcium und Magnesium durch die Filterung an das Wasser abgegeben. Jedoch reduziert die Kalkfilter-Funktion auch den Kalkgehalt. Da vor allem Calcium und Magnesium für Kalk verantwortlich sind, werden diese somit auch reduziert.

Das Ergebnis: Der Calciumgehalt kann nach der Filterung etwas niedriger sein als zuvor. Zumindest gilt dies solange, wie die Kalkfilter-Funktion aktiv ist.

Nach der Installation eines neuen Filters ist die Abgabe von Mineralien zunächst auch höher. Dies ist ebenso der Fall, wenn das Wasser länger Kontakt mit den Mineralien und Keramiken hat, beispielsweise über Nacht. Dadurch schmeckt das Wasser besonders weich und klar.

Nichtsdestotrotz sei an dieser Stelle noch einmal betont, dass die Menge der abgegebenen Mineralien gering ist. Bei LOTUS VITA verfolgen die Mineralien den Zweck, das Wasser schmackhafter und bekömmlicher zu machen. Sie haben keinen nennenswerten Einfluss auf den täglichen Bedarf an Mineralien und sind somit nicht mit Nahrungsergänzungsmitteln vergleichbar. 

Allerdings gilt dies für beinahe jegliches Wasser – sei es Leitungs- oder Mineralwasser. Die Ausnahme ist Mineralwasser “mit hohem Gehalt an Mineralien”. Ökotest fasst es mit folgenden Worten zusammen: “Wasser als Mineralstoffquelle wird überschätzt.” Den Großteil des täglichen Bedarfs an Mineralien bezieht der Mensch aus fester Nahrung.

Weitere Infos zu diesem Thema erhalten Sie im Beitrag “Sind im Leitungswasser Mineralien?”

Nun stellt sich jedoch noch die Frage: Wie viel Magnesium oder Calcium ist im Wasser nach der Filterung? Hier kann leider kein pauschaler Wert genannt werden. Jedes Leitungswasser hat eine andere Zusammensetzung. Somit unterscheidet sich ebenso die Zusammensetzung des gefilterten Wassers.

Um dauerhaft ein möglichst calciumarmes Wasser zu erhalten, empfiehlt sich allerdings der regelmäßige Austausch der Kalkfilterpads. Es gibt Anzeichen für die Erschöpfung der Filterkartusche. Beispielsweise die Veränderung des Geschmacks oder Ablagerungen beim Kochen von gefiltertem Wasser.

Wenn diese Zeichen auftreten, ist es an der Zeit, das Kalkfilterpad auszuwechseln. Je kalkhaltiger Ihr Leitungswasser ist, desto schneller erschöpft sich die Filterleistung, was zu vermehrten Ablagerungen führen kann.

Durch regelmäßige Pflege und Austausch der Kalkfilterpads stellen Sie sicher, dass die Filterung dauerhaft effektiv bleibt. So können Sie stets sicheres und köstliches Wasser genießen.

Leider können wir bei Glas eine ganz weiche Bohrung nicht garantieren. Dies liegt in der Natur vom Glas und den mechanischen Prozessen.
Sobald der Wasserhahn installiert ist, wird die Bohrung jedoch weiträumig abgedeckt.

Wenn ihnen der Mangel, den wir in diesem Fall nicht beheben können unzumutbar erscheint, bleibt nur, dass wir Ihnen die Rücknahme anbieten.
Die bläuliche Verfärbung vom Kalkfilterpad/Ionentauscher deutet darauf hin, dass sich vermutlich Kupfer oder Ähnliches in Ihrem Ausgangswasser (Leitungswasser) befindet. Der Ionentauscher speichert dieses und dadurch oxidiert er grün oder bläulich.Diese Verfärbung ist in keiner Weise schädlich oder bedenklich.Am besten wechseln Sie das Kalkfilterpad spätestens nach 2 Wochen oder wenn Sie einen Geschmacksunterschied feststellen.Das Kalkfilterpad ist durch die Verfärbung nicht direkt aufgebraucht. Die enthaltene Aktivkohle filtert zuverlässig Schadstoffe. Der Ionentauscher verbraucht sich durch das Ausgangswasser einfach etwas schneller, weshalb ein kürzeres Wechselintervall nötig wird.Laut Trinkwasserverordnung darf im Leitungswasser nicht mehr als zwei Milligramm Kupfer pro Liter im Trinkwasser enthalten sein. Unter diesem Wert besteht laut Aussage des Umweltbundesamts keine Gefahr für die Gesundheit.


Die Silikonringe können sich mit sehr glatten Flächen, z.B. auf Glas oder Stein verbinden. In der Folge wird der Silikonring dann herausgezogen.

Dies ist ein technisches Problem, dass wir leider nicht lösen können.
Aufgrund dieses Problems werden zukünftige Produktionen keinen Silikonring am Boden mehr besitzen.

Glücklicherweise bleibt die Funktion der Filterkanne erhalten und beeinträchtigt nicht die Benutzung.

Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Die LOTUS VITA Wasserfilter entfernen zuverlässig verschiedene Schadstoffe aus dem Trinkwasser. Darunter befindet sich Blei, das aufgrund alter Rohrsysteme ins Wasser gelangen kann. Oder auch Pestizide werden effektiv aus dem Wasser gefiltert.

Doch sind die LOTUS VITA Wasserfilter auch PTFE-Filter? Oder können diese PFC aus dem Wasser filtern? Darauf soll im Folgenden eingegangen werden.

Was sind PFC und PTFE?

PFC steht für per- und polyfluorierte Chemikalien, die auch als PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) bezeichnet werden. Diese Stoffgruppe umfasst Tausende von Chemikalien, die seit den 1950er Jahren in einer Vielzahl von Produkten verwendet werden. Darunter sind wasser-, fett- und schmutzabweisende Textilien, Lebensmittel-Verpackungen und Antihaft-Beschichtungen.

PTFE, besser bekannt als Teflon, ist eine spezielle Form von PFC. Es wird hauptsächlich in Antihaft-Beschichtungen von Kochgeschirr verwendet.

Wie gelangen PFC und PTFE ins Wasser?

PFC und PTFE gelangen auf unterschiedliche Weise in die Umwelt und somit auch ins Wasser. Bei der Herstellung, Verwendung oder Entsorgung finden die Chemikalien ihren Weg ins Grundwasser. Aus dem Grundwasser wird letztlich das Trinkwasser gewonnen.

Einmal in die Natur gelangt, sind diese Stoffe extrem persistent. Dies bedeutet, dass sie nur sehr langsam abgebaut werden können. So sammeln sie sich über Jahre hinweg in der Umwelt, aber auch im menschlichen Körper an.

Aufgrund der Vielzahl von unterschiedlichen PFCs sind alle gesundheitlichen Auswirkungen bislang nicht bekannt. Dennoch deuten verschiedene Untersuchungen darauf hin, dass eine hohe Konzentration von PFC im Blut gesundheitliche Probleme verursacht. Darunter negative Auswirkungen auf Leber und Schilddrüse, Minderung der Fruchtbarkeit sowie Krebs.

Besonders besorgniserregend ist, dass diese Stoffe sehr lange im menschlichen Körper verbleiben können. Somit besteht die Möglichkeit, dass sich ihre schädlichen Auswirkungen über die Zeit hinweg ansammeln.

Können die Wasserfilter von LOTUS VITA PFC und PTFE herausfiltern?

Grundsätzlich sollten PFC und PTFE von Aktivkohle gefiltert werden können. Aktivkohle ist dafür bekannt, eine breite Palette von Schadstoffen effektiv aus dem Wasser zu entfernen.

Die Wasserfilter von LOTUS VITA nutzen hochwertige Aktivkohle, um das Trinkwasser zu reinigen. Leider liegen jedoch zu PFC und PTFE noch keine spezifischen Tests oder Prüfergebnisse vor. Somit kann nicht eindeutig bestätigt werden, dass diese Stoffe sicher und vollständig herausgefiltert werden. Zum aktuellen Zeitpunkt ist es nicht möglich, eine genaue Auskunft oder Garantie zu geben.

Weitere FAQs, die Sie interessieren könnten:

Wo finde ich Berichte der LOTUS VITA Wasserfilter Tests?

Werden Medikamentenrückstände und Hormone gefiltert?



EM-Keramik bedeutet effektive Mikroorganismen -Keramik.
Anfang der 1980er Jahre haben Wissenschaftler aus Japan eine Mischung von nicht gentechnisch veränderten Mikroorganismen entwickelt, die sich als große Chance für unsere überdüngte und vergiftete Natur herausstellte. Diese Mikroorganismen sind heute als EM bekannt. 
Bei der EM- Keramik wird ein hochwertiger Ton verwendet und mit diesen effektiven Mikroorganismen fermentiert und gebrannt.
Dadurch kommt es zu Reifungsprozessen. Enzyme und andere positive Stoffwechselprodukte reichern sich im Ton an und diese positiven Informationen werden beim Brennen des Tons fixiert und gespeichert.
Die EM-Keramik kann durch die positive Informationsstruktur die Wasserqualität verbessern indem Sie die alten schlechten Informationen des Wassers sozusagen löscht und den reinen Originalzustand wieder herstellt. 
Die Oberflächenspannung wird durch die Verkleinerung der Wassercluster reduziert wodurch das Wasser noch frischer und weicher schmeckt. Nähr- und Mineralstoffe können durch diese Verkleinerung der Wassercluster auch besser in die Zellen eingeschleust werden und Schadstoffe besser ausgeleitet werden. 
Die Keramik wirkt also allgemein belebend, aktiviert und energetisiert das Wasser.
Im Internet finden Sie noch weitere interessante Informationen zum Thema EM-Keramik.

Auf der Innenseite Ihrer Wasser-Filterkanne oder an der Filterkartusche hat sich ein “schleimiger” Film gebildet? Dies kann auf das Vorhandensein von Bakterien hindeuten.

Grundsätzlich werden die Filter in einem praktisch keimfreien Zustand geliefert werden. Durch äußere Einflüsse können Bakterien jedoch nichtsdestotrotz ins System gelangen. Etwa durch den Kontakt mit den Händen, über die Wasserleitung oder durch die Reinigung mit Schwämmen oder Lappen.

Ursachen für schleimige Rückstände

Eine häufige Ursache für das Auftreten von schleimigen Rückständen ist eine zu häufige oder unsachgemäße Reinigung der Filterkanne. Besonders bei der Verwendung von Schwämmen oder Tüchern besteht das Risiko, dass Bakterien in die Filterkanne gelangen.

Eine der wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen, um schleimige Rückstände zu vermeiden, ist die richtige Routine. Es gilt die Devise „Weniger ist mehr“. Die Filterkanne und die Filterkartusche sollten nicht zu oft gereinigt werden. Eine gründliche Reinigung alle zwei Monate in Verbindung mit dem Wechsel der Filterkartusche ist in der Regel ausreichend.

Weitere Infos finden sich im FAQ “Bakterien/Keime im Wasserfilter”.

Effektive Reinigung

Für die Reinigung empfehlen wir, die Gehäuseteile der Filterkanne mit einem milden Spülmittel zu säubern. Danach sollte diese gründlich mit klarem Wasser abgespült werden, um eventuelle Rückstände zu entfernen.

Ein zusätzlicher Schritt ist das Benetzen der gereinigten Teile mit Zitronensäure. Dieser trägt sowohl zur Desinfektion als auch zur Entfernung von Kalkflecken bei. Lassen Sie die Zitronensäure kurz einwirken und spülen Sie die Teile anschließend gut ab. Zitronensäure ist ein natürliches Desinfektionsmittel, das dabei hilft, mögliche Bakterien abzutöten und Kalk aufzulösen.

Bedeutung des Mindestdurchlaufs und regelmäßiger Filterwechsel

Neben der Reinigung ist es entscheidend, den täglichen Mindestdurchlauf von 2 Litern Wasser durch die Filterkanne sicherzustellen. Dies hilft, das Wasser in Bewegung zu halten. Auch verhindert es, dass es in der Kanne stagniert, was das Wachstum von Bakterien begünstigen könnte.

Ebenso wichtig ist der regelmäßige Austausch der Filterkartusche. Sobald ein schleimiger Film festgestellt wird, sollte die Filterkartusche sofort erneuert und die Kanne gründlich gereinigt werden.

Zusammenfassung

Um zukünftiges Auftreten von schleimigen Rückständen zu vermeiden, sollten Sie sich an die empfohlenen Hinweise zur Reinigung halten. Die Filterkanne sollte nicht übermäßig oft gereinigt werden, um das Einbringen von Bakterien zu minimieren.

Eine ausgewogene Reinigungsroutine ist entscheidend. Kombinieren Sie diese mit dem regelmäßigen Austausch der Filterkartusche und achten Sie auf den täglichen Mindestdurchlauf. So lassen sich schleimige Rückstände in der Filterkanne vermeiden.

Wenn der Film bereits aufgetreten ist, sollten Sie handeln. Tauschen Sie die Filterkartusche aus und reinigen Sie die Kanne gründlich. So stellen Sie sicher, dass die Wasserqualität erhalten bleibt. Und in Zukunft sind sowohl Filterkanne als auch Filterkartusche nicht schleimig.


Eine Osmoseanlage zu betreiben und das gefilterte Wasser anschließend mit einem Fontana oder Natura Plus Wasserfilter zu verbessern, wird nach unserer Erfahrung nicht sehr gut funktionieren, da die Pi-Technologie Mineralien zur Restrukturierung benötigt. Deshalb kann das Leitungswasser eventuell bessere Ergebnisse bringen, als vollkommen leeres Wasser aus einer Osmoseanlage.

Weiter gibt es das generelle Problem, das alle Aktivkohlefilter empfindlich auf pH-Werte und die Zusammensetzung des Wassers reagieren. Falls Sie sehr unterschiedliches Wasser verwenden, indem Sie manchmal Leitungswasser, manchmal Osmosewasser verwenden, kann es sein, dass das Wasser aus Lotus Vita Wasserfilter nicht mehr schmeckt, da die Mineralabgabe nicht ausbalanciert ist.
Bei längerer Nutzung der Filter mit unterschiedlichem Wasser besteht außerdem die Gefahr, dass sich mit wechselndem Wasser bereits absorbierte Stoffe wieder von der Aktivkohle ablösen. Osmosewasser ist dabei durch die radikalen Eigenschaften (leeres Wasser wirkt stark absorbierend, sowie der Einfluss sehr niedriger pH-Werte) besonders geeignet , einen solchen Effekt zu provozieren.

Wenn Ihr Keramikfilter durch Mineralien “versteinert” ist, also durch Kalkablagerungen im Trinkwasser blockiert wird, kann das frustrierend sein. Kalkablagerungen entstehen oft durch hartes Wasser, das einen hohen Gehalt an Mineralien wie Calcium und Magnesium aufweist. Diese Mineralien setzen sich mit der Zeit in den Poren des Keramikfilters ab und behindern so den Wasserfluss.

Das Ergebnis ist ein verminderter Durchfluss und damit meist eine reduzierte Filterleistung. Wenn Sie Ihren Keramikfilter reinigen, kann dieser wieder die optimale Leistung erbringen.

Beginnen Sie mit der Reinigung Ihres Keramikfilters, indem Sie die raue Seite eines Küchenschwamms verwenden. Reiben Sie damit vorsichtig die Ablagerungen von der Außenwand des Filters ab. Diese Methode ist schonend und oft ausreichend, um die meisten Verunreinigungen zu entfernen.

Die Ablagerungen sind hartnäckiger und lassen sich nur teilweise lösen? In diesem Fall ist es ratsam, ein grobes Schleifpapier mit einer Körnung von 40 zu verwenden. Gehen Sie dabei behutsam vor, um die harte äußere Schicht abzutragen.

Achten Sie auf die untere weiße und weiche Keramiksubstanz. Ein hilfreicher Tipp ist dabei die sogenannte “Spargelregel”: Entfernen Sie das Feste und behalten Sie das Weiche. So stellen Sie sicher, dass Ihr Standfilter nach der Reinigung effizient wieder in Betrieb genommen werden kann.

Es ist wichtig zu wissen, dass sanftes Schleifen die Poren des Filters verschließen kann. Somit ist ein gewisses Maß an Abschleifen erforderlich, um die optimale Leistung des Filters zu gewährleisten. Dies ist besonders relevant, wenn Ihr Trinkwasser einen hohen Gehalt an Mineralien oder Kalk aufweist. Durch das Abschleifen wird die äußere verkrustete Schicht entfernt, wodurch das Wasser wieder ungehindert fließen kann.

Regelmäßige Pflege und Wartung Ihres Keramikfilters können die Lebensdauer des Filters verlängern und die Qualität Ihres Trinkwassers verbessern. So stellen Sie sicher, dass Sie und Ihre Familie jederzeit sauberes und frisches Wasser genießen können.

Falls Sie unsicher sind oder Fragen zur Reinigung haben, kontaktieren Sie uns gerne unter support@lotus-vita.de. Wir helfen Ihnen gerne weiter


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