LOTUS VITA Wasserfilter:
Genussvoll leben mit jedem Schluck!
Vision
Wir sehen eine Welt, in der das Leben durch kristallklares Trinkwasser und innovative Filterlösungen bereichert wird. Ein Ort der Vitalität und Reinheit.
Mission
Unser Ziel ist es, das Wohlbefinden und die Gesundheit durch hochwertige Standfilter und Filterkannen im Einklang mit der Natur zu fördern. Dabei setzen wir auf Innovation und eine tiefe Verbundenheit mit unserer Welt.
Bei unserer Vielzahl an Produkten und Designs ist für jeden Bedarf und Geschmack etwas dabei.
Die NATURA PLUS® Filterkartusche kommt in Kombination mit einem Kalkfilter. Diese Technologie liegt bei allen Filterkannen vor. Auch ist sie in einem Standfilter erhältlich.
Die VITA PLUS® Filterkartusche kombiniert Aktivkohle und Ionentauscher für eine ausgewogene und zuverlässige Filterung. Sie wird durch einen Keramikfilter ergänzt, der feine Partikel zurückhält und so die Leistung der Kartusche unterstützt.
Die Lotus FONTANA® Serie enthält fünf Filterkartuschen. Die jeweilige Filterkartusche werden mit Keramikfilter und optional Kalkfilter ergänzt. Diese Technologie ist bei den Standfiltern vorhanden.
Die Filter von LOTUS VITA heben Ihre Wasserqualität auf ein neues Level. So wird Leitungswasser von einem Muss zu einem Genuss.
Unsere Filter-Technologie sichert beste Wasserqualität, ohne dass Sie sich um Schwermetalle, Medikamentenspuren oder Kalk kümmern müssen. Die effektive Filterung entfernt diese Rückstände präzise und schnell aus Ihrem Trinkwasser.
Unsere Filter kombinieren verschiedene Filtertechniken, um das beste Wasserergebnis für Sie zu erzielen. Die Aktivkohle entfernt lästige Gerüche und Geschmacksstoffe aus dem Leitungswasser. Ionentauscher reduzieren den Kalkgehalt und fügen wichtige Mineralien dem Wasser hinzu.
Mit den LOTUS VITA Wasserfiltern wird die Reinigung Ihres Trinkwassers zu einem mühelosen Prozess. So erhalten Sie hochwertiges Wasser, auf das Sie sich verlassen können.
Überzeugender Geschmack
Tauchen Sie ein in den Geschmack von reinem Wasser mit den Filtern von LOTUS VITA! Genießen Sie das volle Aroma und die Reinheit des Wassers auf eine ganz neue Weise. Mit den Filtern von LOTUS VITA erleben Sie Wasser in einer neuen Form!
Erstklassige Filterleistung
Unerwünschte Geschmacksstoffe und Verunreinigungen werden entfernt. Wertvolle Mineralien hinzugefügt. Dazu kommt unsere PiVitalis® Filtertechnologie. Sie macht den LOTUS VITA Wassergeschmack aus.
Nachhaltigkeit
Bei LOTUS VITA liegt uns der Umweltschutz sehr am Herzen. Daher setzen wir konsequent auf langlebige und umweltfreundliche Materialien, um unseren Beitrag zum Schutz unserer Erde zu leisten. All unsere Filter für Wasser sind bps sowie bpa frei.
Zertifizierte Qualität
Ihre Sicherheit hat bei uns oberste Priorität. All unsere LOTUS VITA Produkte sind vom TÜV Süd getestet und zertifiziert. Außerdem sind sie frei von Weichmachern und lebensmittelecht.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wieso reduziert sich der TDS-Wert bzw. ppm-Wert durch die Filterung nicht?
Der TDS-Wert misst also die Gesamtmenge gelöster Feststoffe im Wasser, die je nach Wasserquelle stark variieren kann. Dabei umfasst die Gesamtmenge der Feststoffe auch die im Wasser enthaltenen Mineralien.
Aufgrund dieser mangelnden Differenzierung gibt der TDS-Wert keine Auskunft zu der Qualität des Wassers, denn es lässt sich nicht messen, ob es sich um erwünschte Mineralien oder schädliche Stoffe handelt.
Die LOTUS VITA Aktivkohlfilter binden zuverlässig Schadstoffe, während Mineralien, wie beispielsweise Calcium, und Salze erhalten bleiben. Aufgrund dessen ändert sich der TDS-Wert nur geringfügig (um die reduzierte Menge der Schadstoffe). Hinzu kommt, dass die zusätzliche Filterung durch Ionentauscher den TDS-Wert nicht beeinflusst, da dieser nur durch Wasserstoffionentauscher reduziert wird (H+ verbindet sich mit dem Wasser) und bei dem Tausch von Kalium und Calcium die Gesamtstoffmenge gleichbleibt.
Da nach der Philosophie von LOTUS VITA neben der Filterung von Schadstoffen ein guter Geschmack im Vordergrund steht, durchläuft das Wasser zusätzlich spezielle Mineralkeramiken unserer PiVitalis®-Technologie. Die Mineralisierung verleiht dem Wasser einen angenehmen Geschmack, erhöht jedoch auch leicht den TDS-Wert, da mineralische Feststoffe an das Wasser abgegeben werden.
Ist es gewünscht oder erforderlich, dass der TDS-Wert stark gesenkt wird, empfiehlt sich die Anwendung von Dampfdestillation oder Umkehrosmose, da diese Filterungen alle Feststoffe absolut entfernen. So entsteht Wasser mit einem sehr niedrigen TDS-Wert, das in seiner Reinheit den Eigenschaften von destilliertem Wasser entspricht.
Zusammenfassend sind für uns bei LOTUS VITA zwei Dinge bei der Filterung von Wasser entscheidend: Die Schadstoffreduzierung für sauberes und sicheres Wasser und die Remineralisierung für ein vitales und wohlschmeckendes Wasser. So erhalten Sie ein hochwertig gefiltertes Wasser, das sowohl rein als auch ausgewogen mineralisiert ist – für einen wohlschmeckenden Trinkgenuss.
Wie lange sind die originalverpackten Wasserfilter haltbar?
Werden Medikamentenrückstände und Hormone gefiltert?
Sie machen sich Sorgen über mögliche Schadstoffe im Wasser, insbesondere Medikamentenrückstände und hormonaktive Substanzen? Trotz strenger Kontrollen und Sicherheitsmaßnahmen kann es zu nachweisbaren Spuren von Schadstoffen im Leitungswasser kommen (Quelle: NDR).
Diese gelangen durch den menschlichen Urin oder unsachgemäße Entsorgung über die Toilette ins Abwasser – und somit ins Wassersystem. Grundsätzlich gilt es, alte Medikamente durch den Restmüll zu entsorgen. Aber auch die Intensivtierhaltung trägt erheblich zur Verschmutzung der Umwelt mit Medikamenten bei.
Für hormonaktive Substanzen gibt es jedoch in der EU noch keine hinreichende Datenlage und keine Regulierung. Diese können schon in sehr geringen Konzentrationen zu einer Veränderung des menschlichen Hormonhaushalts führen mit negativen Folgen. Aus diesem Grund gibt es Projekte wie HoWiTri, die das Vorkommen von Hormonen im Trinkwasser in Deutschland untersuchen.
LOTUS VITA Wasserfilter: Medikamentenrückstände und Hormone
Allerdings ist eines bereits belegt: LOTUS VITA Wasserfilter filtern Hormone und Medikamentenrückstände aus dem Wasser. Dies bestätigt der Prüfbericht des Gewerblichen Instituts für Umweltanalytik. Den vollständigen Bericht können Sie als PDF einsehen.
Seit den Messungen haben sich die Namen der Filterprodukte geändert. So ist Lotus Fontana Advanced aktuell die Filterkartusche Lotus FONTANA MINI Mineral Aktiv. Die Lotus Fontana Premium ist die Filterkartusche Lotus FONTANA MINI Antikalk. Und mit Lotus ONE Esprit ist die Filterkartusche NATURA PLUS gemeint.
Bei den Tests wurde unter anderem auf Ibuprofen und Diclofenac getestet. Antibiotika und Hormone fallen im Prüfbericht unter die Stoffgruppe „TOC“ (Total Organic Carbon).
Die Ergebnisse sind eindeutig. Die Filterkartusche Lotus FONTANA MINI Mineral Aktiv filtert TOC um 84,8%, Ibuprofen und Diclofenac jeweils über 99%. Die Filterkartusche Lotus FONTANA MINI Antikalk reduziert TOC um 73,0%, Ibuprofen und Diclofenac ebenfalls um über 99%. Der NATURA PLUS Filterkartusche entfernt TOC um 64,2%, während Ibuprofen und Diclofenac ebenso um über 99% reduziert werden.
Somit können Sie mit den LOTUS VITA Wasserfiltern effektiv aus dem Leitungswasser Medikamentenrückstände filtern. Auch entfernen die LOTUS VITA Wasserfilter Hormone zuverlässig aus dem Wasser.
Sind die Kunststoffe bpa-, bps und Weichmacher-frei?
Kunststoffe sind allgegenwärtig. Sie sind leicht, langlebig und vielseitig einsetzbar, aber nicht alle Kunststoffe sind unbedenklich. Besonders bei Produkten, die mit Lebensmitteln oder Trinkwasser in Kontakt kommen, sollte man sich über die Materialien informieren.
Viele Menschen haben bereits von den potenziellen Gefahren von BPA in Plastik oder Weichmachern in Kunststoffen gehört. Doch um was genau handelt es sich bei diesen Stoffen eigentlich?
Was sind Weichmacher, BPA und BPS? Und was bedeutet eigentlich lebensmittelecht?
Häufig wird der chemische Stoff Bisphenol A, kurz BPA, in Kunststoffen verwendet. Dieser besitzt hormonell wirksame Eigenschaften. Studien haben gezeigt, dass BPA in den menschlichen Körper übergehen und dort potenziell schädliche Auswirkungen haben kann. BPA ist kein Weichmacher, obwohl es häufig fälschlicherweise dafür gehalten wird.
BPS (Bisphenol S) wird oft als Ersatz für BPA verwendet. Allerdings steht es ebenfalls in Verdacht, gesundheitliche Risiken zu bergen.
Weichmacher sind Chemikalien, die Kunststoffe flexibel und weich machen. Einige dieser Substanzen können ebenfalls gesundheitliche Probleme verursachen, weshalb ihre Verwendung in vielen Produkten inzwischen eingeschränkt ist.
Der Begriff “lebensmittelecht” bedeutet, dass ein Material sicher für den Kontakt mit Lebensmitteln ist, ohne schädliche Substanzen abzugeben. Diese Materialien durchlaufen strenge Prüfungen, um sicherzustellen, dass sie keinerlei Gefahr für die Gesundheit darstellen.
LOTUS VITA: Sicher und Schadstofffrei
Bei LOTUS VITA legen wir höchsten Wert auf die Qualität und Sicherheit unserer Produkte. Vom Standfilter über die Filterkanne bis hin zur Trinkflasche. Alle von uns verwendeten Kunststoffe sind vom TÜV Süd geprüft, lebensmittelecht sowie garantiert bpa-, bps- und Weichmacher-frei. Damit stellen wir sicher, dass keine schädlichen Chemikalien in Ihr Trinkwasser gelangen.
Darüber hinaus werden unsere Filter mit modernster Technik hergestellt. Durch Ultraschall, Klicksystemen oder Hitzeverfahren wird vollständig auf Klebstoffe verzichtet. Dies trägt zusätzlich zur Reinheit und Sicherheit unserer Produkte bei.
Plastikfreie Alternativen bei LOTUS VITA
Für alle, die ganz auf Kunststoffe verzichten möchten, bieten wir auch plastikfreie Alternativen an. Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und orientieren uns immer stärker in Richtung nachhaltiger Materialien. So finden Sie bei uns eine breite Auswahl an Glas- und Bambusprodukten.
Mit LOTUS VITA entscheiden Sie sich für hochwertige und sichere Produkte, die höchsten Ansprüchen gerecht werden. Besuchen Sie unseren Shop und entdecken Sie unsere vielfältigen, umweltfreundlichen Alternativen, die Ihnen und Ihrer Gesundheit zugutekommen.
Wann soll ich den Wasserfilter wechseln?
Der regelmäßige Austausch Ihres Wasserfilters ist entscheidend, um die Qualität Ihres Trinkwassers zu gewährleisten. Doch wie erkennen Sie, wann es Zeit ist, den Wasserfilter zu wechseln? Und wie oft sollte der Wasserfilter tatsächlich gewechselt werden? Hier geben wir Ihnen die wichtigsten Informationen und hilfreiche Tipps, damit Ihr Wasser stets sicher und sauber bleibt.
Nutzungszeiten der Filterkartuschen
Unsere Filterkartuschen und Kalkfilterpads haben festgelegte Nutzungszeiten, die je nach Art des Filters variieren. Die Lebensdauer dieser Filter richtet sich auch nach der Menge und Qualität des gefilterten Wassers.
Die NATURA PLUS Filterkartusche hat eine empfohlene Nutzungszeit von 2 Monaten oder 500 Liter Durchfluss. Je nachdem, was zuerst eintrifft. Nach diesem Zeitraum ist es ratsam, den Wasserfilter zu wechseln, um sicherzustellen, dass die Filterleistung optimal bleibt.
Die Lotus FONTANA ANTIKALK Filterkartusche hält zwischen 4 und 6 Monaten. Auch hier ist es wichtig, die Nutzungsdauer nicht zu überschreiten, um die bestmögliche Wasserqualität zu gewährleisten. Die Lotus FONTANA MINERAL AKTIV Filterkartusche sollte nach 3 Monaten ersetzt werden.
Die Kalkfilterpads haben eine variable Nutzungszeit von 2 bis 8 Wochen, abhängig von der Kalkbelastung des Wassers. Wenn Ihr Wasser besonders viel Kalk enthält, empfehlen wir, das Kalkfilterpad alle 2 Wochen auszutauschen. In Gegenden mit geringerem Kalkgehalt kann ein Wechsel alle 4 bis 8 Wochen ausreichen.
Wie erkenne ich, dass der Wasserfilter gewechselt werden muss?
Veränderungen der Wasserqualität geben klare Hinweise, ob die Filterkartusche ausgewechselt werden sollte. Dazu zählen beispieslweise Kalk-Ablagerungen beim Wasserkochen oder ein ungewohnter Geschmack des Wassers.
Dies deutet darauf hin, dass die Funktion des Kalkfilterpads sowie der Filterkartusche erschöpft ist. Wie schnell dies eintritt, hängt vom Kalkgehalt Ihres Trinkwassers ab. Je mehr Kalk sich darin befindet, desto schneller erschöpft sich die Filterleistung.
Wie oft sollte man den Wasserfilter wechseln?
Um eine gleichbleibend hohe Filterleistung zu gewährleisten, ist es ratsam, den Wasserfilter regelmäßig zu wechseln. Am besten wechselt man die Filterkartuschen bereits bevor sich Ablagerungen oder ein Geschmacksunterschied bemerkbar machen. Hier erfahren Sie warum regelmäßiger Filterwechsel so wichtig ist.
Notieren Sie sich das Datum der ersten Nutzung, zum Beispiel auf dem LOTUS VITA Intervallblatt. Dies hilft Ihnen, den Überblick zu behalten und den Wechsel des Filters rechtzeitig vorzunehmen. Bei den Filterkannen mit Kunststoffdeckel gibt es einen Timer. Dieser dient als Erinnerung für den Wechsel der Filterkartusche.
Ein frühzeitiger Filterwechsel schont die Filterkartusche. Außerdem sorgt er dafür, dass die Filterleistung über einen längeren Zeitraum konstant hoch bleibt. Für einen stetigen Wassergenuss!
Für weitere Infos zum Filter-Wechsel lesen Sie gerne unsere FAQ zum “Kalkfilterpad-Wechsel”. Auch von Interesse kann das FAQ “Wie häufig muss der Keramikfilter ausgetauscht werden?” sein.
VITA PLUS Keramikfilter hält nicht mehr
Durch die Reinigung ist der Durchmesser wahrscheinlich geringfügig kleiner geworden, sodass er nicht mehr optimal sitzt.
Aus diesem Grunde sind wir gerade dabei, ein Nachfolgemodell zu entwickeln, das Ende dieses Jahres das aktuelle Modell ablöst und bei dem dieses Problem nicht mehr auftritt.
Sie könnten sich mit einem einfachen Gummiband im Sockelbereich oder Wasser-Dichtungsband helfen.
Positionieren Sie dieses im Sockelbereich zwischen Silikonadapter und Keramik, so wird wieder ausreichend Druck aufgebaut und der Filter sitzt dann fest in der Krone der Filterkartusche und erfüllt so weiter seine Funktion.
Befinden sich Bakterien/Keime im Wasserfilter?
Bakterien sind ein Bestandteil des Lebens und kommen beinahe überall vor. So können Bakterien auch positive Einflüsse auf unsere Gesundheit haben. Nichtsdestotrotz können vor allem (potenziell) pathogene Keime eine Belastung für das Trinkwasser sein. Davor sollen vor allem Trinkwasserfilter schützen, doch nun sorgen sich einige Menschen vor Keimen.
Einige Menschen sind jedoch besorgt, dass Filter selbst eine Quelle von Keimen sein könnten. Diese Sorge ist verständlich, da Keime und Bakterien beinahe überall vorkommen. So können Bakterien im Trinkwasser vorkommen – aber auch im Wasserfilter.
So entfernt zwar der Keramikfilter für die Standfilter von LOTUS VITA jegliche Bakterien aus dem Wasser. Dennoch ist auch hier das Wasser nicht keimfrei. Schließlich hatte das Wasser sowie der Filter selbst Luftkontakt. Auch wurde das Gehäuse von den Benutzerinnen und Benutzer berührt.
Auf diesem Wege gelangen Umweltkeime auch in gefiltertes Wasser. Genauso wie sie auch auf frischen Lebensmitteln vorkommen können. Es ist praktisch unmöglich, Keime im Alltag vollständig zu entfernen.
Allerdings sind im Trinkwasser kaum Nährstoffe vorhanden. Somit ist eine erhöhte Anzahl an Bakterien im Filter für Trinkwasser unwahrscheinlich. Die meisten Umweltkeime, die bei 20°C vorkommen, sind für den Menschen harmlos. Allein diese Keime und Bakterien sind im Filter zu finden.
Um die Bakterienanzahl niedrig zu halten, sollten alle LOTUS VITA Wasserfilter vor direkter Lichteinstrahlung geschützt sein. Auch ist es wichtig, die Filterkartuschen regelmäßig auszutauschen. Noch dazu empfiehlt es sich, die Filtergehäuse in stetigen Abständen zu reinigen. Außerdem sollte ein Mindestdurchfluss von etwa zwei Füllungen des Aufnahmetanks gewährleistet sein.
Es ist wichtig zu betonen, dass LOTUS VITA Filter keine Garantie für keimfreies Wasser bieten können. Ebenso wenig wie andere Trinkwasserfilter. Bei normaler Nutzung sind die Keimzahlen jedoch niedrig und gesundheitlich unbedenklich.
Unsere oberste Priorität ist es, unseren Kundinnen und Kunden sichere und hochwertige Produkte zu bieten. Dazu sind unsere Produkte getestet, TÜV SÜD geprüft und zugelassen, sodass keinerlei gesundheitliche Bedenken bestehen. Wichtig ist dabei, dass mit den Produkten hygienisch umgegangen wird und die Filter regelmäßig ausgetauscht werden.
Die Sorge um Keime im Filter ist verständlich. Doch mit den richtigen Informationen und Maßnahmen kann diese Sorge minimiert werden. Durch die Nutzung der LOTUS VITA Filter können Sie weiterhin sauberes, sicheres und geschmackvolles Trinkwasser genießen.
Wie entsorge ich die Filter? Gibt es ein Recycling System?
Das Thema Nachhaltigkeit liegt uns als Unternehmen sehr am Herzen. Doch dabei gibt es einige wichtige Fragen: Wie kann man den Filter entsorgen? Gibt es ein Filter-Recycling? Darauf möchten wie Ihnen hier antworten.
Aktuell können die Filterkartuschen leider nur im Restmüll des Haushalts entsorgt werden. Ein eigenes Recycling-System haben wir noch nicht. Dies ist sehr aufwendig und uns als kleine Firma aus logistischen Gründen bisher noch nicht möglich gewesen. Hinzu kommt der ständige Rückversand und Transport der Kartuschen, der die Umwelt zusätzlich belasten würde.
Die Gehäuse der Kartuschen sind theoretisch sehr gut recyclebar. Allerdings dürfen sie aus rechtlichen Gründen nicht im gelben Sack oder in der gelben Tonne entsorgt werden. Darin dürfen nur Verpackungsmaterialien entsorgt werden.
Theoretisch könnten auch die enthaltenen Stoffe der Filterkartusche zur Verbesserung der Pflanzenerde beitragen. Die natürliche Aktivkohle, die Keramiken sowie die Mineralien eignen sich gut dafür. Allerdings lassen sich die Filterkartuschen leider nicht so einfach öffnen.
Jedoch sollte nicht die Aktivkohle mit Ionentauscher unter die Erde gemischt werden. Somit kann allein die Aktivkohle der zweiten Filterkammer der NATURA PLUS dafür verwendet werden.
Auch sollte man die Aktivkohle nicht in das Gemüsebeet geben. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese unter bestimmten Umständen die Schadstoffe wieder abgibt. Weitere Infos gibt es im FAQ “Darf man Aktivkohle unter die Erde mischen?”
Eine kreative Möglichkeit, die Gehäuse der Kartuschen weiter zu nutzen, ist das Upcycling. Sie können das Gehäuse als Pflanztopf verwenden. Der Filter ist von unten offen, steht auf Füßen und hat eine gute Größe für kleine Pflanzen. So tragen Sie dazu bei, Abfall zu reduzieren und gleichzeitig etwas schönes Nützliches für Ihr Zuhause zu schaffen.
Wir wissen, dass dies keine ideale Lösung ist. Wir sind uns der Verantwortung bewusst und arbeiten aktiv an Lösungen. Ein Beispiel dafür ist der neu entwickelte Kalkfilter für die Lotus FONTANA-Geräte. Dieses Gehäuse ist wiederbefüllbar und schont durch die Wiederverwendung des Gehäuses die Umwelt.
Wir entwickeln uns stetig weiter und halten Sie gerne über zukünftige Fortschritte und neue Lösungen auf dem Laufenden.
Leider können wir momentan noch keine umfassendere Recycling-Lösung anbieten. Aber wir haben das Thema im Blick und arbeiten daran, Ihnen in Zukunft bessere Alternativen bieten zu können. Gemeinsam können wir einen Unterschied machen.
Was bedeutet die chemische Zusammensetzung eines Gesteins in Oxiden?
Wenn Geologen oder Chemiker ein Gestein untersuchen, interessiert sie, aus welchen chemischen Elementen es besteht – zum Beispiel Silizium (Si), Aluminium (Al), Eisen (Fe) und so weiter.
Da diese Elemente in der Natur fast nie allein vorkommen, sondern immer in Verbindung mit Sauerstoff (O), ist es üblich, sie in Form sogenannter Oxide darzustellen.
Was sind Oxide?
Ein Oxid ist eine chemische Verbindung eines Elements mit Sauerstoff. Zum Beispiel:
SiO₂ = Siliziumdioxid
Al₂O₃ = Aluminiumoxid
Fe₂O₃ = Eisenoxid
Diese Schreibweise sagt: “In diesem Gestein steckt so viel Silizium, wie es in der Menge an SiO₂ vorkommen würde.”
Wichtig: Das sind keine Minerale!
Auch wenn die Zusammensetzung in Oxiden angegeben wird, bedeutet das nicht, dass das Gestein aus diesen Oxiden als reine Stoffe besteht. Zum Beispiel:
Wenn man liest: “Das Gestein enthält 60 % SiO₂”, heißt das nicht, dass es zu 60 % aus dem Mineral Quarz besteht (Quarz = reines SiO₂).
Es heißt nur: So viel Silizium ist enthalten, wie in 60 % SiO₂ stecken würde.
In Wirklichkeit ist das Silizium oft in verschiedene Minerale eingebaut – zum Beispiel in Feldspäte, Glimmer oder andere.
Warum macht man das so?
Die Oxid-Darstellung ist eine Standardmethode, um die chemische Zusammensetzung einfach und vergleichbar auszudrücken – unabhängig davon, in welchen Mineralen die Elemente tatsächlich stecken.